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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt und Diplom-Verwaltungswirt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3116
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
36252690
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe eine Frage zum Insolvenzrcht. Vor

Kundenfrage

Guten Tag,
ich habe eine Frage zum Insolvenzrcht.
Vor 2 Jahren habe ich meine Firma für die ich privat hafte Insolvent gemeldet und die Restschuldbefreiung beantragt.
Seither läuft dies und ich weiß keinerlei Stand.
Ich bin in einem Angestelltenverhältnis aber seit einem Jahr Krank und beziehe leider Krankengeld.
Arbeitgeber teilte ich dem Insolvenzverwalter mit und er mir eine Summe welche ich abzuführen habe an das Treuhandkonto. Da ich im Schichtdienst arbeite sagte er mir das seie kompliziert Zulagen zu berechnen da der Verbraucher wenn er so unmögliche Arbeitszeiten auf sich nimmt auch etwas davon haben solle.
Als ich in den Krankengeldbezug ging, teilte ich auch dies der Kanzlei mit, alles immer telefonisch oder per Email, die Mail habe ich ausgedruckt.
Darin schrieb ich das ich im Krankengeldbezug nun seie und die Krankenkasse mir sagte es seie etwas zum abführen an das Insolvenzkonto. Ich bat in dieser Email das der Insoverwalter dies mit der Krankenkasse machen möge das dies Geld direkt auf das Konto gehe. Auf Nachfragen bei der Krankenkasse sagte mir die Sachbearbeiterin dies geschehe.
In der selben Mail teilte ich auch mit das ich von meinem Arbeitgeber noch Geld bekomme und dieser da die mich Entlassen haben Geld auch auf das Treuhandkonto zahlen sollen, denn die Zeitzuschläge usw. stehen noch aus.
Ich habe ausser den üblichen telefonaten davon nichts mehr gehört, ausser das die Zuständige Sachbearbeiterin des Klinikkonzerns schwer zu erreichen seie, Wochen später, sagte mir das ein Mitarbeiter der Kanzlei am Telefon.
Für mich war das alles erledigt und ich dachte der würde sich melden wenn was wäre. Ich habe nach paar Monaten von selber immer dort angerufen und nachgefragt ob was ist. Die sachbearbeiter sagten immer nur wenn was im argenwäre hören Sie das schon von uns.
In einem Forum habe ich nun gelesen das sich die Insoverwalter ohnehin selten melden und das jemand nach JAHREN Lohn an das Treuhandkonto zahlen musste, Restschuldbefreieung weg weil er nicht konnte.
Jetzt schlafe ich nicht mehr und hadere mit mir was ich tun soll. Den Insoverwalter anschreiben mit Einschreiben das da was im argen ist vielleicht, wissen tu ich es nicht mal denn die Abrechnungen des Arbeitgebers hat er, das einfach laufen lassen denn ich bin ja meiner Mitteilungspflicht nachgekommen? Was nun.
Der Insoverwalter ist immer freundlich aber ich weiss nicht wie er seine arbeit macht oder machen muss. Telefonate mit Mitarbeitern kann ich schlecht beweisen, inwieweit eine Mail auf die wie immer keine Reaktion kommt als Beweis weiß ich nicht, zumal die an eine Sachbearbeiterin ging.
Ich möchte auf keinen Fall meine Restschuldbefreiung gefährden. Was soll ich tun? Ich dachte das seie erledigt und wenns das nicht ist kann ich das nicht mal auf einen Schlag an das Treuhandkonto abführen......
War jetzt alles umsonst?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Vielen Dank für Ihre Frage, zu der ich gerne Auskunft gebe wie folgt.

Wenn Sie Ihren Mitwirkungspflichten nachgekommen sind, müssen Sie sich keine Sorgen machen.

Um ganz sicher zu gehen, könnten Sie nochmals eine Mitteilung an den Insolvenzverwalter machen, und zwar am besten schriftlich per Post, um sicher zu gehen, dass die Mitteilung auch beim Insolvenzverwalter eingegangen ist.

Damit haben Sie Ihren Mitwirkungspflichten genügt, sodass Ihrer Restschuldbefreiung nach Ablauf der Wohlverhaltensphase nichts entgegen steht.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ja, das würde ich am liebsten. Was wenn der nun sagt weiss er nichts von, ich habe ja nur die Email von mir an ihn vor einem Jahr. Und was wenn er sagt da sind Beispielsweise, so schätze ich das übrigens auch um die 2000 Euro auf.

Ich frage ja nach einem Jahr nach. Ich habe mir ja nie Gedanken darüber gemacht. Leider. Abrechnungen habe ich keine.

die 2000 euro könnte ich nur in Raten zahlen. Wenn da angenommen wirklich was offen ist, ist dann die Restschuldbefreiung weg. Wiegesagt, ich habe nur diese Mail. Und sein Lohn wird auch nach dem was er auf das Treuhandkonto bringt berechnet, also wird er es wohl nicht vergessen. Ist er nicht verpflichtet mich Zeitnah zu informieren. Ich komme mir vor wie auf dem Feuerstuhl. Beweisen muss am Ende ich mit ner Mail?

Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 1 Jahr.
Danke für Ihre Rückmeldung.

Sofern Sie Ihren Mitwirkungspflichten nachgekommen sind, ist die Restschuldbefreiung nicht in Gefahr.

Ein Ausdruck einer Email genügt grundsätzlich als Nachweis.

Ich kann Ihnen nur raten, den Insolvenzverwalter nochmals anzuschreiben, diesem zu erläutern, wo Sie ein Problmen sehen, und darum bitten, dass er sich dazu äußert.

Sollten tatsächlich noch 2.000 EUR von Ihnen abzuführen sein, dann gefährdet auch das nicht Ihre Restschuldbefreiung, wenn Sie den Betrag zahlen. Es bleibt noch genug Zeit, diese Forderung in der Wohlverhaltensphase in kleinen Raten auszugleichen.

Aber Ihr Insolvenzverwalter sollte sich erstmal dazu äußern. Wenn er sich nicht äußert, kann Ihnen das nicht zum Nachteil gereichen.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

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