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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17087
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Hallo RA, ich habe eine "Geldstrafe über 1500€" erhalten, habe

Kundenfrage

Hallo RA, ich habe eine "Geldstrafe über 1500€" erhalten, habe aber kein Wissen worum es genau geht. Wie dem auch sei. Wie wird denn die Höhe der Strafe festgelegt, es geht um § 303 Sachbeschädigung. Lg St.Grabowski
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 2 Jahren.
S. Grass :

Sehr geehrter Fragesteller,

S. Grass :

bitte erlauben Sie mir eine kurze Nachfrage :

S. Grass :

Sie teilen mit, eine Geldstrafe erhalten zu haben. Haben Sie einen Strafbefehl bekommen ?

Kunde :

Ich habe keinen erhalten, es soll einen geben. es geht aber um zwei fragen: 1. hat stefan grabowski (ich) eine sachbeschädigung begangen? wenn ja, 2. was für eine und warum? dann ist zu klären, was hat er für ein einkommen und dann kann man entscheiden. 1500€ für einen Einzelunternehmer der ALG2 hat und 100€ Gewinn dazu im Monat ist zu hoch. Oder unsere Richter sind doch "Rechte Idioten" die keinen Schimmer von Wirtschaft haben! Dann noch das Problem, dass mir in Berlin mehrfach Schulden Dritter untergeschoben wurden, weil man mich für einen aus Rhein/Main zugezogenen "zahlenden Russen mit viel Geld von IBM" gehalten hat, statt in mir den genialen Urberliner zu sehen, der nach 11 Jahren als Held zurück in die Heimat kommt, mit Siegen und Verlusten, wenn Sie verstehen ... Bisher ergingen gegen mich meist Neid- & Hass-Urteile. Ich selbst bin erstaunt, dass ich mir das immer noch bieten lasse, ich plane eine große Anklage, nur als Hinweis. An Sie die einfache Frage: ob ich jetzt abgezockt werde oder für einen Dritten zahle - gehen Sie mal davon aus, dass ich zahle (zunächst) und sagen mir dann, ob 1500€ für eine Sachbeschädigung (es kann nur um eine Fensterscheibe oder eine Pfahl gehen) gerecht sind, wenn man "alg2 plus 100€/monat" hat. Ich halte nichts von Strafbefehlen, klären sie mich auch dazu auf. Es hätte eine Befragung durch einen Richter geben müssen, aber egal. Deutschland ist und bleibt konservativ, die Urteile der Richter halte ich für "Zufallsergebnisse nach Tageslaune", die von "Schöffengruppen für einen Witz". Gruß St.Grabowski (Ps. ich hole mir mein Geld zurück, so oder so, glauben Sie mir das - also keine Sorge dazu).

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Offenbar handelt es sich um einen Strafbefehl.

Die Höhe der Strafe wird in der Regel nach dem Einkommen des Täters festgesetzt.

In der Regel ist aber im Strafbefehlsverfahren das Einkommen nicht bekannt.

Daher wird die Strafe erstmal willkürlich festgelegt.

Sie können aber binnen 14 Tagen nach Zustellung des Strafbefehls Einspruch einlegen und diesen entweder voll oder nur teilweise auf die Höhe der Geldstrafe beschränkt, gelten lassen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

RA, meine Frage ist nicht beantwortet, aber Eure Buchhalter versuchen bei mir 28 bzw 25 € abzuholen. Zur Regel Nummer Eins - erst wird geliefert, dann entscheide ich ob die Ware/Antwort ok ist, dann wird bezahlt. Wenn ich unzufrieden mit der Antwort bin, weil Sie Objekt das Problem weder umfassend erörtert hat, noch eine glasklare Lösung (Antwort & Strategie) vorgibt, betrachte ich die Frage als nicht beantwortet, sonst würden wir "multiple coice" einführen. Also, ja, es gab einen Strafbefehl, der aber nie bei mir ankam UND es geht um einen möglichen Fall von Trickbetrug durch eine sich innerhalb der Berliner Verwaltung befindliche "Organisierte Kmiminalität", mit dem Ziel zu hohe Gebühren in eigene Vorteile umzumünzen. Beantworten Sie meine Frage, wenn Sie Rechtsanwalt mit einem Deutschen Abschluß sind und in diesem Bereich Kompetenz haben (Strafrecht, Zivilrecht, Berliner Gebührenordnung). Gruss, Stefan Grabowski, 46, Berlin. Innocent

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.
Jetzt weiß ich gar nicht, was ich dazu sagen soll.

Daher nochmal kurz:

Soll ich Ihre rechtliche Ausgangsfrage beantworten oder nicht?