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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3529
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
36252690
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

ich habe am 13.12.2014 bei *****.de 2 Bestellungen

Kundenfrage

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, ich habe am 13.12.2014 bei *****.de 2 Bestellungen getätigt und per Lastschrift bezahlt. Die Lastschrift konnte nicht eingelöst werden und ging zurück. Somit ist eine Rücklastschrift entstanden. Ich habe daraufhin den Betrag der eigentlichen Kaufsumme an druckerzubehör.de überwiesen und mich für die Rücklastschrift entschuldigt. Eine Mahnung von druckerzubehör.de habe ich bis zum 05.01.2015 nicht erhalten. Dort war es dann allerdings schon eine angebliche zweite Mahnung in der 4 € Gebühren aus einer ersten Mahnung und 9 € Gebühren aus einer zweiten Mahnung deklariert waren. Schriftlich habe ich von denen nie was erhalten. Ich habe daraufhin diesen hohen Mahngebühren widersprochen und 3,00 € pro Bestellung für die Rücklastschrift an druckerzubehör.de überwiesen, da dieses der normalen Pauschale einer Rücklastschrift entspricht. Der Eingang der Zahlung wurde mir bestätigt. Nun erhalte ich heute eine dritte Mahnung unter Androhung einer Strafanzeige in der für die dritte Mahnung ebenfalls nochmal 9,00 € Gebühren erhoben werden, womit ich pro Forderung nun angeblich 20,00 € Mahngebühren offen hätte. Ich habe diesen Herren grade freundlich erklärt das ich auch dieser Mahnung widerspreche und nicht bereit bin diese überteuerten Gebühren zu entrichtigen. Nach meinem Kenntnisstand sind Mahngebühren in einer Email Mahnung rechtlich garnicht haltbar und druckerzubehör.de hat den Mahnweg nicht richtig eingehalten, da mir die erste Mahnung fehlt. Was mich jetzt stört ist die Androhung der Strafanzeige aufgrund Warenkreditbetruges. Ich sehe hier keinerlei Tatbestandsmerkmale, da ich die Hauptforderung nach Kenntnis der Rücklastschrift beglichen und mich sogar entschuldigt habe. Ich fühle mich von druckerzubehör.de grade genötigt weil eine Strafanzeige natürlich nie gut aussieht. Ich frage mich daher ob der Tatbestand haltbar ist, sofern nur noch die überteuerten Mahngebühren von denen offen sind ? Ich hoffe sie können mir da ein wenig weiterhelfen. Mit freundlichen Grüßen ****

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Vielen Dank für Ihre Frage, zu der ich gerne Auskunft gebe wie folgt.

Sie sehen das schon richtig.

Es bleibt dem Unternehmen zwar unbenommen, eine Strafanzeige zu machen. Das können Sie nicht verhindern.

Aber falls es tatsächlich dazu kommt, wird das Ermittlungsverfahren eingestellt werden. Ihr Verhalten erfüllt nicht den Straftatbestand des Betruges. Sie haben schlicht Kosten nicht bezahlt, weil Sie der Ansicht sind, dass Sie diese nicht zu bezahlen haben. Das ist Ihr gutes Recht.

Das Unternehmen kann die angeblichen Mahnkosten auf dem Zivilrechtsweg einklagen. In dem etwaigen Prozess würde dann geprüft, ob ein Anspruch auf diese Kosten besteht.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 2 Jahren.
Wie kann ich noch helfen, besteht weiterer Klärungsbedarf?

Gerne stehe ich für Rückfragen zur Verfügung.

Ansonsten denken Sie bitte daran, eine positive Bewertung zu hinterlassen, um den Vorgang ordnungsgemäß abzuschließen. Sie können auch nach der Bewertung jederzeit gerne Nachfragen stellen.

Vielen Dank für Ihre Mühe!

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