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RA_UJSCHWERIN
RA_UJSCHWERIN, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2625
Erfahrung:  Rechtsanwältin
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Thema: Familienrecht, Frage zum Zugewinnausgleich Wie werden

Kundenfrage

Thema: Familienrecht, Frage zum Zugewinnausgleich
Wie werden Immobilien im Zugewinnausgleich bewertet und mit Ihnen verfahren?
Innerhalb unserer Ehe haben mein Mann und Ich eine nicht unwesentliche Anzahl von Immobilien angeschafft. Diese wurden renoviert und vollständig möbliert und anschließend an zahlungskräftige Mieter auf Zeit überlassen.
Mein Mann erklärte mir aus "Sicherheitsgründen" als Schutz bei drohender Insolvenz, hat er sämtliche Objekte auf seinen Namen allein erworben. Ich tauche in keinem der Objekte als Eigentümer auf. ein paar Jahre später erwarb mein Mann über eine von ihm gegründete Firma (AG) weitere Immobilien auf deren Namen in seiner Vertretung als Vorstand. In dieser Firma halte ich 30% und bin Aufsichtsratsmitglied. Verwaltet und betreut werden seit dem sämtliche Objekte meines Mannes, also die privat erworbenen als auch die über die AG gekauften Objekte, die Firma. Steuerlich sind sie allerdings als getrennt anzusehen da die privaten sich in der VuV unserer Est Steuer, die der Firma in deren Bilanz befinden. Sämtliche Wohnungen sind gut ausfinanziert und erwirtschaften aufgrund der Möblierung und der guten Vermietbarkeit erhebliche Überschüsse die zur Sondertilgung, Rücklagen, oder weiteren Investitionen herangezogen werden. Auf jeden Fall so, das aus steuerlicher Sicht der Ball trotzdem sehr flach gehalten werden kann.
Seit August lebe ich von meinem Mann getrennt wir haben 3 kleine Kinder (4,6,7) außer einer geringfügigen Beschäftigung und dem KinderMINDESTunterhalt plus Kindergeld habe ich keine Einkünfte. Mein Vermögen steckt mit jedem Cent in der Firma daher die Großzügigen 30%!!! Mein letztes Barvermögen ca. 5500,00€ wurde das letzte halben Jahr von mir und den Kindern aufgebraucht.
Jede dieser Wohnungen habe ich mit meinem Mann innerhalb der Ehe erworben, renoviert, aufgebaut und erwirtschaftet. die Firma AG, gegründet irgendwann 2004, bestand vorher nur auf dem Papier. alles was die Firma heute ist trägt genauso meine Handschrift wie Seine. Das Gesicht, das Marketing, Büro, Layout der Firma bin Ich. Jeder Ordner im Schrank trägt meine Handschrift.
Ich habe meinen Beruf dafür aufgegeben um meinen Mann in diesen Karriereplänen zu unterstützen naiv und voller Vertrauen habe ich ihm geglaubt, als er meinte er würde alles fair regeln.
Gesellschaftsrecht ist leider nicht meine Stärke. Finanziell stehe ich an der Wand ohne staatliche Zuwendungen und meiner Familie habe ich nicht die finanziellen Möglichkeiten gegen meinen Mann vorzugehen. Der Antrag auf Gerichtskostenhilfe läuft noch. Wir sind seit 2007 verheiratet ohne Ehevertrag mit Zugewinngemeinschaft und seit 15.8.2014 getrennt. Ich lebe mit den Kindern in einer ETW (die 2012 voll finanziert und daher nur Schulden hat) und die uns jeweils hälftig gehört.
Nun sagte mir mein Mann neulich, dass ich nichts von ihm aus dem Zugewinn bekommen werde. Ich nichts aus meiner Jahrelangen Unterstützung mehr sehen werde dafür würde er Sorgen.
Er erklärte mir dies so, dass die Immobilien noch sehr verschuldet wären und bei theoretischer Veräußerung nach Abzug von Vorfälligkeit, Makler etc..es nichts zu verteilen gäbe. Also ich von nichts - eben nichts bekommen kann. die ältesten Objekte sind wie gesagt in 2007 finanziert und manche sogar mit 120% finanziert. Allerdings mit hohen Tilgungen versehen, um eine schnelle Entschuldung zu Gewährleisten. Ich kann mir daher laienhaft schon vorstellen, dass bei einer Liquidierung der Firma und Verkauf sämtlicher Objekte kein großes Vermögen zu verteilen gäbe. Trotz der guten Immobilienentwicklung gerade in Bayern und Großstädten um München der letzten Jahre, kann ich nicht bewerten, ob mein Mann Recht hätte oder nicht. Aber eine Veräußerung hat mein Mann auch gar nicht vor. Das Konzept macht doch das Vermögen! sämtliche Objekte sind Top vermietet und erwirtschaften nach Abzug sämtlicher Kosten noch einen nicht unwesentlichen Überschuss. hohe Tilgungen treiben Jahr für Jahr die Entschuldung voran. Nur mit Hilfe von Steuersparmodellen und Einsatz des Gewinns im Unternehmen zur Rücklagenbildung Sondertilgungen, Denkmal Objekten in Berlin und Chemnitz mit hoher AFA kann die Steuerlast, privat wie geschäftlich gedrückt werden.
meine Frage lautet nun in erster Linie... hat mein Mann Recht und bei der Frage des Zugewinnausgleichs werde ich nichts bekommen?
Mein 30% Firmenanteil ist für mich nur dann etwas Wert wenn mein Mann als Vorstand Gewinne auszuschütten, dies hat er aber gar nicht vor, sodass ich unter Umstände über Jahre nichts aus dieser selbst erarbeiten Zukunftssicherung und Altervorsorge nichts zu erwarten habe.
Da ich ein zu eins die Firma mit aufgebaut habe, könnte ich bei einer Teilung der Firma die Geschäfte sofort sicher und selbständig weiterführen, aber das zu fordern dazu habe ich kein Recht, da mein Mann sagt, ich besitze 30 % des Gewinns nicht 30% an jeder einzelnen Immobilie in der Firma und somit gehören auch diese allein ihm.
können sie mir hier Licht ins dunkle bringen?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 1 Jahr.
Werter Fragesteller,
zu Ihrem Anliegen möchte ich gern wie folgt ausführen:
Natürlich lässt sich anhand Ihrer Daten nicht ermitteln, ob Ihnen hier ein Zugewinnausgleichsanspruch zusteht und in welcher Höhe.
Generell kann ich Ihnen aber Folgendes für die Bewertung des Zugewinnausgleichs an die Hand geben.
Um den Zugewinnausgleich zu ermitteln, werden zunächst die Vermögenswerte für die Stichttage bestimmt.
Die Stichttage sind für das Anfangsvermögen, das Vermögen zum Zeitpunkt der Eheschließung (und auch Schenkungen und Erbschaften eines Ehegatten während der Ehezeit).
Der Stichttag für das Endvermögen ist der Tag der Zustellung des Scheidungsantrages.
In Ihrem Fall sind also bei Vorliegen der Voraussetzungen die Immobilien auf den Stichttag zu bewerten. Hierfür müssen im Zweifel Verkehrswertgutachten eingeholt werden, um die Werte dann festzustellen.
Von den festgesetellten Immobilienwerten werden dann allerdings nur die noch bestehenden Darlehen in Abzug gebracht. Vorfälligkeitsentschädigungen und Maklergebühren spielen hier keine Rolle.
Nach Abzug der Kredit stellt sich dann das tatsächliche Vermögen dar.
Diese Berechnung wird für beide Ehegatten vorgenommen.
Tatsächlich haben Sie "lediglich" einen Anteil von 30 % an der AG, welche bei der Bemessung des Zugewinns auch wertmäßig festgestellt werden müsste. In das Endvermögen bei Ihrem Ehemann fallen dann weiterhin die 70 % Anteile an der AG und bei Ihnen die 30 % der AG ein.
Aufgrund Ihrer Schilderung zur Tilgung der Immobilien dürfte in jedem Fall davon auszugehen sein, dass Ihr Ehemann hier einen Zugewinn erwirtschaftet hat.
Von der Differenz beider Zugewinnbeträge, also dem von Ihrem Ehemann und dem von Ihnen, steht Ihnen dann die Hälfte zu.
Sie sollten sich aufgrund des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes umgehend in die Vertretung eines erfahrenen Fachanwaltes für Familienrecht begeben. Es besteht nämlich ebenso die Möglichkeit beim Verdacht der Vermögensverschiebung auf Seiten Ihres Ehemannes, Auskunft zum Vermögen zum Trennungszeitpunkt einzufordern und hiernach dann den Zugewinn zu berechnen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Gerne bin ich bei weiteren Fragen für Sie da.
Wenn keine Nachfragen bestehen, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab. Klicken Sie hierzu einfach auf einen lachenden Smiley. Herzlichen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

ja sie haben sicher Recht. Allerdings fühle ich mich aufgrund meiner finanziellen Lage nicht all zu gut aufgehoben und betreut. Ich befürchte das ich auf den Kosten für den Anwalt sitzen bleiben werde, da sich mein Mann schon bzgl. des Unterhaltes skrupellos verhält und sich dank steuerlicher Raffinessen In seinem Beruf und der Firma Arm rechnen lässt.

Eine Anfangs- wie Endbestandsermittlung wurde bei mir bereit gemacht. Und mein Endbestand liegt faktisch bei 0. Während ich zu Beginn der ehe einmal ein Haus besaß dessen Verkaufserlös in der Firma verschwand.

Ich bin mit dieser Situation völlig überfordert. Und mir fehlen viele Antworten.

Verstehe ich sie Richtig. Das es so ist, dass ich meinem Mann die Immobilien privat sowie die er Firma faktisch nicht nehmen kann? Denn rechtlich gehören sie immer ihm, obwohl er sie auch mit meiner finanziellen Hilfe nur kaufen, finanzieren sanieren und aus ihnen das Gewinnbringende Konzept machen konnte was es heute ist?

wäre nun z.B. das Ergebnis, dass die Immobilien im Moment abzgl. der Schulden tatsächlich nur einen Wert von x oder Null darstellen. Und mein Mann könnte diese Summe für mich irgendwie aufbringen. dann blieben ihm dennoch sämtliche Immobilien in seinem Besitz die über die nächsten Jahre einen weit weit höheren Wirtschaftlichen Wert für Ihn erwirtschaften würden, als den, den er jetzt unter Umständen an mich zahlen müsste?! Obwohl er diese Nachhaltigkeit der Objekte ohne mich ohne mein Geld das dort hineinfloss meine Arbeit und meine Mühe niemals heute hätte! Wäre das das Ergebnis?

Ein Verkauf der Immobilien oder abtreten an mich nur dann nötig oder möglich wäre, wenn ihm die Liquidität fehlen würde?!? Ist das so?

Wir bei einer Scheidung denn auch nicht berücksichtigt welchen Nachhaltige Wertschöpfung aus dem geschaffenen Vermögen zu erwirtschaftet ist?

Wenn dies so ist, wäre das eine Ungerechtigkeit und Abzocke meines Mannes gegenüber mir Sondersgleichen. Aus Schutzvor Insolvenz für seine Familie, so meinte er damals würde er die Immobilien lieber allein erwerben. hat er gesagt, gemeint hat damit aber dann, wenn wir uns trennen, bleibt dir außer mein Dank fürs Helfen nichts.... Ich kann das nicht so annehmen und akzeptieren.

Zwar könnte er mir die 30% niemals nehmen aber als Vorstand über die Verwendung des Gewinns entscheiden was ich bekommen wie viel und wie lang.

Wer würde so einen Gutachter zum Ermittlung des Verkehrswertes den bezahlen müssen? ich kann es nicht!

Mein Mann ist skrupellos und scheut sich keiner Lüge. In einem Ersten Verfahren zur Klärung wer die Kosten zur gerichtlichen Festsetzung des Unterhaltes zu tragen hat, hat sich mein Mann einer Lüge bedient um mir noch ein Vermögen anzudichten welches über dem Mindestbehalt einer Frau mit 3 Kindern als Vermögen verbleiben darf.Und somit die Kosten des Verfahrens an mich abzuschieben. Eine 2.500,00€ Lüge meines Mannes hat dazu gereicht dass ich die Kosten der Klage wegen Unterhalt gegen meinen Mann selbst bezahlen muss der jeden Monat 4500,00 € netto aus Gehalt sowie 60.000,00€/jährlich vor Steuer aus der Firma zur Verfügung hat und damit wirtschaften kann!! Mit den einzigen 3000,00 Euro sowie den 2500,00 die mein mann sagt mir gehörten, soll ich nun meine Klage bezahlen. seit August bis heute habe ich davon gelebt! Meine Rechungen Versicherungen bezahlt da mein Mann der Meinung ist. der Kinder Mindestunterhalt muss ausreichen! Heute ist er bei Null.

Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 1 Jahr.
Werte Fragesteller,
herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ich hoffe sehr, dass Sie in der Vertretung eines erfahrenen Fachanwaltes für Familienrecht sind, denn diesen benötigen Sie in jedem Fall an Ihrer Seite.
Da ich aus Ihrer Schilderung entnehme, dass Sie für die Gesellschaft auch gearbeitet haben, kommt hier auch ein Anspruch aus dieser Tätigkeit in Frage, auch wenn Sie diese nach der Trennung nicht mehr ausführen, soweit Ihnen keinerlei Trennungsunterhalt zugesagt worden ist.
Absolut nicht nachvollziehbar ist, wie Ihr Ehemann bei den von Ihnen geschilderten Einkommensverhältnissen lediglich den Mindestunterhalt für die Kinder bezahlen muss.
Dies lässt sich aber leider auch nicht im Rahmen einer Onlineberatung abschließend klären.
Was die Immobilien angeht, so möchte ich auf folgendes hinweisen. Jeder Ehegatte erwirtschaftet während der Ehe eigenständiges Einkommen, wenn ein Vermögenswert nur auf den Namen eines Ehegatten angeschafft wird. In Ihrem Fall hat Ihr Ehemann unter Vorspiegelung falscher Tatsachen die Häuser alleine auf seinen Namen angeschafft, so dass sie in seinem Alleineigentum stehen.
Sie haben damit nur einen Anspruch auf Zugewinnausgleich, der der Höhe nach noch zu bestimmen ist und nicht auf Eintragung in das Grundbuch.
Immobilien müssten nur dann von Ihrem Ehemann verkauft werden, wenn er Ihren Zugwinnausgleichsanspruch nicht bedienen könnte.
Kommt man aber beim Zugewinn zu einem unangemessenen Ergebnis unter Berücksichtigung Ihres vorhandenen Anfangsvermögen, so kann auch hier regulierend eingegriffen werden. Hierzu benötigen Sie dann allerdings einen guten Fachanwalt, der Ihre Investition, also Ihr Haus, wieder herausholt.
Wenn Sie Zugewinnausgleich geltend ma*****, *****n sind Sie darlegungs- und beweispflichtig für die Höhe des Zugewinnausgleichs. Die Kosten der Bewertung der Immobilien dürften enorm sein, wenn es viele Immobilien sind.
Sollten Sie aus Vermögen oder Einkommen aber die Prozesskosten nicht finanzieren können, so haben Sie gegenüber Ihrem Ehemann zum einen einen Anspruch auf Prozesskostenvorschuss und alternativ dann auch noch Anspruch auf Verfahrenskostenhilfe. Sprechen Sie hierüber mit Ihrem Anwalt
Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und würde mich sehr über eine positive Bewertung freuen.

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