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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Mindestlohn für Arbeit mit Trinkgelder

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich betreibe derzeit ein recht erfolgreichen Lieferservice. Da der Mindestlohn vor der Tür setht habe ich etwas angst um meine Existenz. Ich zahle dezeit 5 Euro Stundenlohn für meine Fahrer und stelle ihnen ein Fahrzeug zur Verfügung. Nach Beendigung der Arbeit dürfen sie sogar auf meine Kosten eine Pizza essen. Wenn ab Januar der Mindestlohn kommt ist dieses Geschäft bei 4 Fahrern für mich nit mehr tragbar. Gibt es Möglichkeiten diesen Mindestlohn auszutrichsen? Ich habe mir im Folgenden 4 Möglichkeiten ausgedacht, bin mir aber unsicher, ob dies rechtens ist. Mit den Trinkgeldern kommt der Fahrer auf insgesamt 13 Euro die Stunde. Ich möchte weder mit dem Zoll noch mit sonst einer Behörde ärger einhandeln. Ich bitte Sie daher die Möglichkeit zu prüfen bzw. auszuwerten und mit die bestmöglichste Alternative aufzuzeigen: 1. Möglichkeit: Ich zahle meinen Fahrern wie gewünscht 8,50 Euro die Stunde und stelle ihnen meinen eigenen Pkw als Mietfahrzeug zur Verfügung. Am Ende des Arbeitstages verlange ich ja angefangene Stunde 2,50 Euro für das Nutzen meines Pkw. Hierfür werde ich dem Fahrer auch eine Rechnung ausstellen. Am Ende kommt er wieder auf das gleiche raus. 2. Möglichkeit: Ich reche die Trinkgelder mit einem Pauschalbetrag als variable Lohnzahlung an und ziehe am Tag (je nach Arbeitsstunden) von dem Tagesverdienst 5-10 Euro ab. 3. Möglichkeit: ich beschäftige die Fahrer als Freie Mitarbeiter, insofern sie die Voraussetzungen erfüllen und stelle auch hierfür ein Fahrzeug zur Verfügung. 4. Möglcihkeit: DIe Fahrer arbeiten auf Provisionsbasis. Ich beteilige die Fahrer gemäß dem Umsatz, was sie an einem Arbeitstag erzeit haben mit 20% Umsatzbeteiligung. 5. Möglichkeit: Die Fahrer nehmen ihr eigenes Fahrzeug zum Liefern und werden mit 8,50 Euro belohnt. Extra Geld für die Kilometer wird es nicht geben. Wenn ich diese genannten Möglichkeiten in einem kleinen Arbeitsvertrag bzw. Zusatzabkommen festhalten könnte und der Fahrer damit einverstanden sein sollte, könnte es doch keine Probleme geben oder?? Ansonsten muss ich Angestellten kündigen oder gar bald meine Existens aufgeben Über eine baldmögliche Antwort würde ich mich sehr freuen.

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Bislang noch keine Antwort erhalten, schade ich denke kaum, dass hier Experten vorhanden sind. Wahrscheinlich alles selbsternannte fachanwälte. Jedenfalls werde ich diese Seite hier nicht weiterempfehlen und fordere mein Geld zurück.

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