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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10294
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Privatinsolvenz laufen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren ich habe seit 9.9.14 eine Privatinsolvenz laufen. Ich hatte ein Gespräch mit dem zuständigen Insolvenzverwalter, gab ihm meine Bankverbindung, er fragte mich, ob ich ein Pfändungsschutzkonto habe und dass meine Bank über die Insolvenz informiert wird. Mein Arbeitgeber zieht mir bereits das pfändbare Einkommen von meinem Lohn ab und der Rest wird mir aufs Konto überwiesen, darüber kann ich frei verfügen. Ich habe ein unterhaltspflichtiges Kind, der noch zu Ausbildung geht und das Kindergeld wird mir von meinem Arbeitgeber mit überwiesen, da ich beim öffentlichen Dienst arbeite. Im November gab es eine einmalige Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld), auch dafür wurde der pfändbare Betrag bereits einbehalten und Rest auf mein Konto. Mein Pfändungsschutzkonto war schon länger eingerichtet, aber passiv. am 30.11. kam mein Gehalt auf die Bank und am 3.12. hat meine Bank ohne mich zu informieren über den Wechsel zum aktiven P-Konto ( ich habe nichts gewusst ) bei 1065€ mein komplettes Konto gesperrt und obwohl noch fast 1200€ Guthaben auf mein Konto war, den Betrag auf Null gesetzt und die 1200€ an den Insolvenzverwalter überwiesen. Das bedeutet, ich habe 2 Pfändungen, eine beim AG und 2.bei der Bank der Insolvenzverwalter, der alles über den Freibetrag in die Insolvenzmasse überwiesen bekommt. Jetzt stehe ich da, völlig ohne Geld, habe meine Miete nicht gezahlt und ab Montag komme ich auch nicht mehr zur Arbeit, kann nicht mehr tanken. Mein Insolvenzverwalter sagte, wenn ich vom Insolvenzgericht den Bescheid über die Erhöhung des Freibetrages, sowie des Weihnachtsgeldes bringe, wird mir der zustehende Betrag rück überwiesen. Nun meine Fragen, müsste mich meine Bank über den Wechsel des passiven P-Konto zum aktiven nicht informieren? Was kann ich jetzt machen, der Bescheid wird bestimmt noch dauern und wovon sollen wir jetzt leben? Könnte ich mein Gehalt nicht auf das Konto meines Sohnes überweisen lassen, dann hätte ich den kompletten mir zustehenden Betrag und es wäre problemlos. Muss ich Insolvenverwalter über ein anderes ( neues) Konto, falls ich eins bekommen würde informieren? Der Bank habe ich daraufhin geschrieben, dass ich noch ein Kind habe und dass der Freibetrag für das Kind nicht berücksichtigt wurde und auch das Kindergeld nicht, leider bis jetzt keine Reaktion und das Konto ist weiter gesperrt. Gehaltsabrechnung habe ich mitgeschickt, steht alles drauf. Letzte Frage noch, die Dame vom Insolvenzgericht sagte, wenn auf meiner Abrechnung nicht Weihnachtsgeld steht, sondern Sonderzahlung, kann es nicht als Weihnachtsgeld anerkannt werden, es könnte auch eine andere Zahlung sein. Dann hätte ich gar kein Weihnachtsgeld. Ist das richtig, was kann ich machen? Vielen Dank ***** ***** Grüße ***

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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