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RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
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Es geht um Erwerbsminderungsrente.Zum

Kundenfrage

Guten Morgen! Es geht um Erwerbsminderungsrente. Zum Sachverhalt: Ich bin 47 Jahre alt und seit 25 Jahren an Multipler Sklerose erkrankt (Diagnose 06/1989). Trotz dieser Diagnose beendete ich mein Studium und schaffte den Einstieg in das Berufsleben. Nach einigen Schüben der Krankheit mußte ich aber in 2004 meinen Arbeitseinsatz reduzieren. Ich war seinerzeit in guter Position bei einer Bank beschäftigt. Mein Arbeitgeber ermöglichte es mir, mit reduzierter Stundenzahl auf einer anderen Position weiterzuarbeiten. Den damit verbundenen Verdienstausfall konnte ich mit einer 50%-igen Erwerbsminderungsrente zumindest teilweise kompensieren. Im Jahr 2007 mußte ich dann aufgrund der inzwischen wegen der Erkrankung noch weiter fortgeschrittenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen mein Arbeitsverhältnis endgültig beenden. Ich beziehe seither eine volle Erwerbsminderungsrente. Problem: Zu der Zeit, als meine Erwerbsminderungsrente berechnet wurde, wurde der Abschlag von 1,8% für jedes Jahr Lebensalter unter 63(?) angesetzt, so dass sich insgesamt ein Abschlag von 10,8% bei der Rente ergibt. Das macht im meinem Falle ca. € 120 aus oder € 1.500 pro Jahr bei der vollen ErwMinR. In meiner Erinnerung hat es zu dem Thema Abschlag in 2009 oder 2010 ein höchstrichterliches Urteil (BSozG ?) gegeben, mit dem Inhalt, dass dieser Abschlag zwar verfassungswidrig ist, dass aber aufgrund der angespannten Kassenlage der Rentenversicherung seinerzeit auf die umgehende Korrektur verzichtet wird mit der Maßgabe, dass bei Besserung der finanziellen Situation der Rentenkasse dieser Mißstand behoben wird. Da Frau Nahles in diesem Jahr umfangreich Geld aus der Rentenkasse "rausgehauen" hat, gehe ich davon aus, dass sich die Situation der Rentenkasse wohl verbessert hat. Frage: Liege ich mit meiner Einschätzung falsch (Es ist leider nur ein Gedächtnisprotokoll)? Wenn nein, warum passiert nichts oder ist es die alte Geschichte "Wo kein Kläger,da kein Richter"? Ich freue mich auf Ihre Antwort. mfG ***

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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