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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22048
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo. ich wurde nach einem suizidversuch anschließend von

Kundenfrage

Hallo.
ich wurde nach einem suizidversuch anschließend von eer intensivstation in eine psychiatrie gebracht. Dort war ich fünf tage. Derzeit bin ich im krankenhaus wg einer folge-op. Danach soll ich wieder zurück in die Psychiatrie. Muss ich dort wieder hin oder gibt es andere möglichkeiten?
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Eine Unterbringung ist nach den landesrechtlichen Regelungen der einzelnen Bundesländer über die Unterbringung psychisch kranker Menschen möglich. Das setzt stets voraus, dass die betreffende Person unter einer schwer wiegenden psychischen Erkrankungen leidet und aufgrund dieser Erkrankung von der Person eine Fremd- oder Eigengefährdung ausgeht.

Liegt keine Fremd-/Eigengefährdung mehr vor, so ist die Unterbringung unverzüglich aufzuheben.

Die Entscheidung über die Fortdauer der Einweisung liegt ausschließlich bei dem Gericht, das über den weiteren Verbleib des Eingewiesenen zu entscheiden hat - und nicht etwa bei Ärzten!

Sofern also in Ihrem Falle eine Eigengefährung nicht mehr gegeben ist, werden Sie auch nicht mehr in die Psychiatrie müssen.

Sie können dann nach Verlassen der Klinik ohne weiteres Ihren eigenen Aufenthaltsort bestimmen.

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich wurde als depressiv eingestuft. Bei meiner vorigen behandlung durch einen nervenarzt wurde wochenbettdepression diagnostiziert. Ich weine tatsächlich sehr viel. Bin ständig in gedanken usw. Die situation zihause ist mir über den kopf gewachsen. Ich hab mich bei vielen handlungen mit dem kind unwohl gefühlt. Ich konnte auch nicht mir ihr allein sein u mein mann war 4 monate daheim. Bis zu diesem vorfall. Ich finde die behandlung dort aber nixht sinnvoll. Einen suizidversuch würde ich nie wieder machen. Ich würde gern wieder heim. Ist dies möglich. Derzeit ist es nir noch nicht möglich mein kind zu versorgen wg meinen beinen. Was gibt es für alternativen zur psychiatrie?

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Wenn Sie nicht mehr akut suizidgefährdet sind, ist der Unterbringungsbschluss auch aufzuheben, und Sie können dann nach Hause. Sollte das Gericht den Unterbringungsbeschluss nicht aufheben, so können Sie hiergegen das Rechtsmittel der Beschwerde einlegen.

Die Tatsache, dass es Ihnen derzeit noch nicht wieder möglich ist, Ihr Kind zu versorgen, steht der Aufhebung des Unterbringungsbeschlusses NICHT entgegen.

Sie können sich an das Jugendamt wenden und sich dort Unterstützung holen. Es ist möglich, dass das Kind solange in einer entsprechenden Einrichtung versorgt wird, bis Sie wieder selbst in der Lage sind, sich um Ihr Kind zu kümmern.

Alternativ hierzu können Sie Ihr Kind für diese Zeit zu Angehörigen geben (sofern dies möglich sein sollte).

Sie selbst können sich - falls Sie wieder zu Hause sein sollten - ebenfalls fachkundige Hilfe bei einem der sozialpsychiatrischen Dienste (etwa der Caritas oder der Diakonie) holen. Es ist möglich, dass Ihnen jemand zur Seite gestellt wird, der Sie dabi unterstützt, Ihren Lebensalltag zu bewältigen/zu organisieren, bis Sie hierzu wieder selbst in der Lage sein werden.

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
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Ihre Anfrage ist ausführlich beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals höflich, so fair zu sein, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Teilen Sie mir bitte mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

Ihre Anfrage ist ausführlich beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals höflich, gemäß den geltenden Vertragsbedingungen dieses Portals eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich hätte noch eine frage

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Es tut mir sehr Leid, aber ich habe Ihre Nachfrage nicht erhalten.

Seien Sie bitte so freundlich, und senden Sie mir Ihre Nachfrage noch einmal. Ich werde Ihnen umgehend antworten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich habe schon drei mal etwas abgeschickt u es kommt nicht an...

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Eine hilfe in form einer familienpatin hatte ich schon. Mir hat das leider nichts geholfen. Für mich sind nach wie vor erledigungen u dinge mit ihrzu machen zu viel obwohl ich sie gerne sehe. Aber all das engt mich ein. Habe probleme die mutterrolle anzunehmen. Diesbez7glich bräuchte ich hilfe. Auch leide ich unter kleinen panikattaken. In welcher form kann man sich hilfe holen? Was würden sie mir in meiner sit empfehlen?

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Unter diesen Umständen rate ich Ihnen an, eine familien- und psychotherapeutische Beratung (gegebenenfalls unter Einbeziehung Ihrer Tochter) in Anspruch zu nehmen.

Hierzu existieren vielfältige Angebote in Städten und Gemeinden, und zwar sowohl in kirchlicher als auch in staatlicher Trägerschaft.

Eine sehr gute Übersicht - auf der sämtliche Beratungsangebote nach Bundesländern geordnet sind - bietet Ihnen die folgende Seite:

http://www.suizidprophylaxe.de/Hilfsangebote/liste%20der%20einrichtungen%20zur%20suizidpraevention.htm

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Besteht denn noch Klärungsbedarf? Gerne können Sie nachfragen über "Antworten Sie dem Experten".

Ist das nicht der Fall, darf ich um die Abgabe einer positiven Bewertung bitten. Sie bewerten, indem Sie einmal entweder auf "Frage beantwortet" oder auf "Informativ und hilfreich" oder auf "Toller Service" klicken.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich hatte zuhause bereits hilfe durch familienpatin mit der ich viel reden konnte. Zuhause bin ich auch 1x in der woche zum Psychologen u zum nervenarzt. Dort wird auch nicht mehr angeboten als eine zusätzliche basteltherapie u an den sportlichen sachen kann ich nicht teilnehmen.

Die ärzte in dem klinikum meinten dass ich auf jeden fall behandlung brauche. Habe ich anspruch auf einen rehaplatz gleich im anschluss? Können sie mir noch etwas in meiner sit empfehlen? $

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Andere Empfehlungen als die aufgezeigten kann ich Ihnen als Rechtsanwalt leider auch nicht geben. Sie sollten sich bei einer Beratungsstelle, die Mitarbeiter mit entsprechenden Kenntnissen beschäftigt, über mögliche weitere Behandlungsalternativen informieren lassen.

Ja, Sie haben Anspruch auf eine Reha (wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen - mindestens sechs Kalendermonate, in denen Sie Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder eine selbständige Tätigkeit in den vergangenen beiden Jahren gezahlt haben).

Seien Sie so freundlich, und geben Sie abschließend eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Sie können nach Abgabe einer positiven Bewertung selbstverständlich jederzeit kostenfrei Nachfragen stellen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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