So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Claudia Schiessl.
Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16346
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Claudia Schiessl ist jetzt online.

aufgrund eines durchsungsbefehl vom amtsgericht bin ich sehr

Kundenfrage

aufgrund eines durchsungsbefehl vom amtsgericht bin ich sehr besorgt um meinem sohn. wenn die polizei nochmal kommen sollte um dinge zu holen die auf betrügerische weise erlangt worden sind, kann mein sohn sagen das er die dinge verkauft hat? denn ich will nicht das die die wohnung auf den kopf stellen. der vielleicht gesuchte gegenstand wurde von meinem sohn tatsächlich verkauft. doch reicht das für die polizei? oder durchsuschen die trotzdem?

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:
Wie alt ist denn der Sohn ?
Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

16

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchedner,
vielen Dank.
Da geht es noch nach Jugendstrafrecht, da will ,man eher erziehen als strafen.
Wenn Ihr Sohn noch Dinge hat, und die Polizei mit einem erneuten Durchsuchtungsbefehl droht, dann sollte er nicht sagen, dass er die Gergenstände verkauft hat.
Er soll die Gegenstände dann ganz einfach herausgeben, das wirkt strafmindernd und dann wird auch nicht erneut durchsucht.
Wenn er die Gegenstände herausgibt dann zählt das als Schadenswiedergutmachung und dadurch fällt die Strafe gegen Ihren Sohn milder aus.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

aber die dinge sind ja schon verkauft. wenn die polizei klingeln sollte bringt es was zu sagen das er die sachen verkauft hat? udn er gesteht das er diese straftat getan hat. muss er oder wie letzendlich für den schaden aufkommen? hat sich nämlich schon viel gesammelt.

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Ja er soll es gestehen, das kann in der Strafuzmessung einen riesigen Unterschied machen.
Ebenso muss er den Schaden ersetzen, ggf in Raten
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

wie muss er den schaden übernehmen, wenn er noch schüler ist? und hält den polizisten ein geständnis vor einer durchsuchung auf? oder wenn er ihnen sagt das er die dinge verkauft hat.

bitte gehen sie auf die fragen ein, die ich immer wieder wiederhole.

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Ich bekomme die Fragen erst jetzt
Er muss den Schaden dennoch ersetzen, notfalls wenn er volljährig ist
Wenn er gesteht, ist eine Durchsuchung nicht mehr nötig,
Wenn er sagt, dass er die Dinge verkauft hat und es ist nicht wahr ist das ungünstig, dann wird die Strafe noch höher
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

das heisst wenn er sagt das er die dinge verkauft hat, dürfen sie polizisten das haus durchsuchen?


 


angenommen er hätte einen gutschein in wert von 100€ abgezockt. muss er diese 100€ ersetzen? kriegt er dann den gutschein? denn dann wären ja theorethisch 100€ weg und der gutschein im wert von 100€.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz