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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, dies ist ein 3- bzw. 4-gliedriges

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
dies ist ein 3- bzw. 4-gliedriges Problem
A)
1.
ich bin einziger Gesellschafter einer - fast immer klammen - kleinen 3-Mann-Werbeagentur-GmbH. Ich bekommen zurzeit kein Gehalt von der Agentur, da die es sich momentan nicht leisten kann
2.
Im Frühsommer hat die Agentur einen Fotoaufnahmen- und Prospektfertigungsjob von einem Kunden bekommen.
3. Für die Fotoaufnahmendes Kunden-Firmengeländeaufnahmen, war es notwendig einen LKW-Hubsteiger (per Kranarm ausfahrbare Arbeitsbühne auf LKW) zu mieten.
4. Der Job wurde an einen Fotografen vergeben der - als Kleingewerbetreibender - aber keine Umsatzsteuer berechnen muss
5. Um die Umsatzsteuer der LKW-Anmietung (trotzdem) abziehen zu können, hat die Agentur dies für den Fotografen den LKW gemietet.
B)
6. Ich persönlich bin mit dem Fotografen befreundet
7. der Fotograf hat Parkinson und daher immer weniger Jobs (daher seine Abrechnung OHNE MwSt) daher habe ich ihm diesen Job zukommen lassen
8. Ich - als Privatperson - habe unentgeltlich meinem Freund, dem Fotografen, geholfen und für Ihn den Hubsteiger rauf und runter „gefahren“. Ich wurde kurz eingewiesen. Jedoch nicht explizit auf die „Gefahr des Absenkens bei offener Tür
9. Grundsätzlich fährt der LKW 4 Stützen aus, bockt das Fahrzeug hoch, erst dann kann man die Arbeitsbühne bis zu 20 Meter in die Höhe fahren
10. Beim End-Absenken des hochgebockten LKW kam es zu einem Schaden in Höhe von ca. 1.700 Euro
11. Trotz offener Beifahrertür lies sich der LKW absenken, was zum Totalschaden der Beifahrertür führte, denn diese setzte genau auf einer der Stützen auf. Die Tür wurde stark verbogen und musste erneuert werden.
(( 12. ich bin noch immer der Meinung, dass bei funktionierendem „Absenk-Unterbrecher“ der Schaden gar nicht auftreten hätte dürfen… — was auch die erste Aussage des Verleigfirmenschefs war…)))
C)
13. da ich - als Privatperson - eine private Haftpflichtversicherung besitze (die Firma besitzt keine Firmenhaftpflicht) habe ich mich „kulanterweise“ bereit erklärt - trotz Punkt 12 - den Schaden meiner Haftpflicht-Versicherung zu melden, denn ich wollte eine mögliche „Auseinandersetzung mit dem LKW-Verleiher“ vermeiden
14.
Problem 1: meine Haftpflicht zahlt jetzt aber nicht, denn die Versicherung ist der Meinung - Stand Anfang Oktober - es war ein Firmenjob und es geht sie nichts an
15. Frage 1: lohntes sich / hat es Aussicht auf Erfolgt gegen diese Entscheidung der Versicherung zu klagen…?
D)
14. das sich die Entscheidungsfindung der Haftpflicht-Versicherung (von Juni 2014 bis Oktober 2014) gezogen hat, habe ich seit letzter Woche einen Mahnbescheid auf dem Tisch, dem ich heute - als Privatperson - widerspreche.
15. Frage 2.
wie stehen die Chancen auch als Firma der Zwangszahlung zu entgehen, denn auf die Gefahr des „fahrlässigen“ Absenkend wurde ich nicht hingewiesen… -
Das Fahrzeug selbst hatte eine Kasko-Haftungsbeschränk von vermutlich max. 1.000 Euro für klassischen Verkehrsunfälle hatte.
(( 16. da ja Fahrzeug 1 kaputt ging holte ich ein Tauschfahrzeug…. das dann - oh Wunder - eine funktionierende Absenksperr-Automatik hatte ))
17. festzuhalten ist, dass ich keine Ahnung habe, was ich bei der LKW-Übernahme unterschrieben habe...? (Haftung für Schäden bis ....x Euro, ausführliche Einweisung, oder sogar mein Todesurteil...?
ich habe keinen Durchschlag erhalten (( soll kein falscher Eindruck entstehen, der Verleiher ist eine absolut seriöse Firma ))
Wie muss ich vorgehen um
a) als Privatperson ohne Zahlung davonzukommen oder die
b) kann ich meine Haftpflicht-Versicherung „zwingen“ ein zutreten
c) hat die GmbH eine Chance ebenfalls ohne Zahlung aus der Nummer rauszukommen
d) hatte als GmbH dem Verleiher angeboten 1.000 Euro zu zahlen um das Ganze formlos abzuwickeln…
e) widerspreche ich dem Zahlungsbefehl - als Privatperson - insgesamt
f) muss ich begründen, dass ich nicht der Empfänger bin, sondern wenn, dann max. die Firma?
g) sollte ich mir vor Ort (Schaden entstand ca. 200 km von meinem Wohnort entfernt) eine Anwalt nehmen...? oder kann dies auch mit einfacheren Mitteln beigelegt werden ?
Friedrich Schöllmann
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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Deutschland: 0800(###) ###-####/span>

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Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Gestatten Sie mir folgende Frage:

Hat denn die Firma Ihr Angebot 50% zu übernehmen bereits abgelehnt ?

Statt dessen erhielten sie den Mahnbescheid ? Oder haben ISe Ihr Angebot erst nach Erhalt des manhbescheids abgegeben ?

Wer hat denn die einweisung in die Bedienung erhalten ? Wurde da auf das Problem hingewiesen, dass die Türen beim Absenken zu schließen sind ?

Mit freundlichen Grüßen

Raphael Fork
-Rechtsanwalt-
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider konnte ich auf eine Rückfrage Ihres o.g. Experten keine direkt Antwort geben, den der eingebunden Antwort-Button geht wiederum direkt auf meine ursprünglich Frage...
zwar geht ein Popup-Fenster auf, doch das ist von einem andewren RA, der einen allgemeinen Chat anbietet.

Können Sie daher bitte den unteren Teil der Mail weiterleiten an ra-fork

Können Sie mir parallel bitte eine kurze Bestätigung der "Weiterleitung an die Zielperson" zukommen lassen. DANKE

Betr. Arbeitsbühne / LKW-Schaden

Sehr geehrter Herr Fork,

das lässt sich sehr genau sagen, aber nicht belegen:

Mein 50%-Schreiben an den LKW Verleiher ist bei mir per E-Mail rausgegangen am

11.11. 13:34 Uhr und wurde am

11.11. 14.19 Uhr vom GF der Verleihers abgelehnt

((( Zitat aus Antwort-Mail des GF des Hebebühnen-Verleihers:

Sehr geehrter Herr Schöllmann,

die Bühne hat nur auf der Fahrerseite seine solche Sicherung , die auf unseren Wunsch eingebaut wurde.

Von Werk aus verfügt die Arbeitsbühne nicht über eine solche Sicherung und ist auch nicht vorgeschrieben.

Und wie sie selbst in einem Schreiben an ihre Versicherung angegeben haben ist durch „ Rumspielen an Knöpfen „ die Tür stark beschädigt worden. )))

Der Mahnbefehl wurde ebenfalls am

11.11.2014 (ohne Uhrzeitangabe) eingeworfen

Allerdings in den 2. "privaten" Briefkasten... (( Namensschild: Ecker-Röhrup-Schöllmann) der rechts neben dem Firmen-Briefkasten (( Schoellmann & Sie GmbH )) hängt.

Da die Briefzusteller der Post da "nie" Briefe reinwerfen, sondern am Freitagabend da immer nur eins dieser kostenlosen Anzeigenblätter reingeworfen wird, habe ich den Mahnbescheid tatsächlich erst am Samstag, 15.11. vormittags, gefunden.

Verblüffenderweise wird im Mahnbescheid auch, der strittige Betrag nicht als "Schadensanspruch" eingefordertert, sondern als Miete.

Selbstverständlich wurde die tatsäche LKW-Miete ( ca. 700 €uro ) von mir direkt im Mai beglichen.

Ich habe auch nie eine Rechnung über Miete, sondern am 8.5. 2014 "nur" über eine "Reparatur lt. Kostenvoranschlag = netto € 1.670,25" bekommen.

Der Fotograf und ich haben beide gemeinsam eine "Kurzeinweisung" zu Bedienung bekommen. Auf die Absenkbarkeit, trotz offener Türen wurden wir nie explizit hingewiesen...
denn dann wäre meine Frage gewesen "deckt das die Vollkasko nicht ab... wie hoch ist denn die Eigenbeteiligung"

(m.M.n. wurde das von mir angesprochen und auf Euro 1.000 begrenzt... - aber anscheinend nur für klassische Vehrkehrsunfallschäden...

Als wir auf dem 2. LKW eingewiesen wurden (mussten den erste ja tauschen, da beschädigt) wurde die Frage der möglichen Absenkbarkeit deutlich angesprochen, in Form von "Den können sie jetzt wirklich nicht mehr absenken... hier funktioniert alles...

Festzuhalten ist auch, das der GF bei der Rückgabe des beschädigten LKWs sagte...

" Was haben Sie denn gemacht, dass geht doch gar nicht, den können Sie doch gar nicht absenken, wenn Türen offen sind"

allerdings hat er das ja in der Antwort-Mail vom 11.11. "plötzlich" nur auf die Fahrertür bezogen

Mit freundlichen Grüßen

Friedrich Schöllmann

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Leider muss ich gleich weg, sodass ich Ihnen leider nicht mehr zeitnah antworten kann.

Aus diesem Grunde gebe ich Ihre Anfrage für einen anderen Experten auf der Platform frei, damit Sie zeitnah eine Antwort erhalten und keine Nachteile erleiden.

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