So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Claudia Schiessl.
Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16348
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten Tag. Hätte eine kurze Frage zu einer finanziellen Sache.

Kundenfrage

Guten Tag.
Hätte eine kurze Frage zu einer finanziellen Sache. Im Mai ist meine Schwiegermutter verstorben, ihr Mann hatte nicht die finanziellen Mittel die Beerdigung zu bezahlen. Meine Frau und ich haben die Kosten übernommen in der Annahme und mit dem Versprechen (vor Zeugen aber nichts schriftliches) das wir das Geld zurück bekommen. Das ist noch nicht geschehen. Da die Zahlungsmoral des Mannes auch nicht die vorbildlichste ist würde mich interessieren ob man die Kosten irgendwie wiederbekommen kann oder wir auf den Kosten sitzen bleiben werden?
Mit freundlichen Grüßen
Dierk Römer
*****@******.***
Tel: 0174-9151207
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:
Darf ich höflich fragen, wer denn gesetzlicher Erbe ist ?
Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Ich muss das wissen, da der gesetzliche oder auch der testamentarische Erbe die Beerdigungskosten tragen
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Meine Frau und ihre Schwester haben das Erbe ausgeschlagen, da es nichts zu erben gab, ausser Schulden bei Otto ect.! Ob der Ehemann auch das Erbe ausschlug kann ich nicht sagen.

Die Aufträge für die Bestattung haben alle drei unterschrieben, Ehemann und beide Töchter.

Meine Frau ist aus erster Ehe, ihre Schwester aus zweiter Ehe. Der Mann war der dritte Ehemann. Es sind nicht seine Töchter!!!

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
Wenn das Erbe ausgeschlagen wurde so haben die Bestattungsgesetze der Länder Regeln, wer für die Beerdigungskosten aufzukommen hat,
Hier ist das gar nicht nötig, denn die drei die unterschrieben haben haben mit dem Bestatter den Vertrag geschlossen .
Daher müssen sie alle drei bezahlen.
Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Bitte stellen Sie Ihre Nachfragen mit" DEM EXPERTEN ANTWORTEN" Bitte NICHT auf " habe Rückfragen" klicken.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

OK, alle drei müssen bezahlen. Und zu welchen Teilen? Mommentan sind 100% bei uns. Wird das aufgeteilt wie auf ein Erbe aufgeteilt werden würde? 50% Mann und 50% Kinder?

Und welche Schritte kann / muss ich einleiten um an mein Geld zu kommen. Kurz vor dem Tod der Ehefrau sind die Eltern des Mannes gestorben. Meines Wissens wurde auch noch kein Euro für deren Beerdigung bezahlt (habe Beziehungen zu dem Bestatter). Wie schon erwähnt, die Zahlungsmoral des Mannes ist nicht beste.

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Das wird aufgeteilt wie das Erbe, es wird anteilig nach Quote aufgeteilt
Sie müssen die anderrn Erben in Anspruch nehmen und notfalls verklagen
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Verklagen auf 50% der Kosten. Das muss dann über einen niedergelassenen Anwalt geschehen, der dann alles weitere in die Wege leitet? Dann wird auch geregelt wie die Rückzahlungen erfolgen müssen!?

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,Nein , nicht unbedingt,Wenn diese Kosten unter 5000 Euro liegen besteht kein Anwaltszwang.Sie können dann selbst vor dem Amtsgericht klagen.Das Gericht hat bei Ihnen als Laien die Pflicht, Ihnen Hinweise zu geben.Sie können sich auch die Klage von der Rechtsantragstselle beim Amtsgericht formulieren lassenIch hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank ***** ***** konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz