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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17009
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Ich habe für einen Internetverlag ein Buch vom Englischen ins

Kundenfrage

Ich habe für einen Internetverlag ein Buch vom Englischen ins Deutsche übersetzt und habe
vertragsgemäß 2 Raten meines Honorars im Letzten Jahr erhalten. Die dritte Rate wurde bei Drucklegung des Buches fällig. Das Buch ist gerade erschienen. Jetzt hatte mir der Verleger vorgeschlagen, mir nur die Hälfte zu zahlen, den Rest mit den Büchern abzugelten. Er hat diesen Vorschlag aber am selben Tag zurückgenommen, er wolle garnicht mehr zahlen, und versucht das mit einer nachträglichen Vertragsnichterfüllung zu begründen, ich hätte nicht "druckfertig" abgeliefert. Mein Vertrag:"Sie hat diesen Text in elektronischer Form druckfertig auf deutsch innerhalb maximal 6 Monaten ab Vertragsabschluß bzw. zur Zurverfügungstellung der Originaltexte abzuliefern. Das habe ich meines Erachtens erfüllt, was der Verleger dadurch bestätigt hat, dass er mir sofort nach Abgabe das Geld überwiesen hatte.
Ich bitte um eine genaue Definition von "druckfertig". Zu bedenken ist dabei auch, dass der Verleger sich immer vorbehalten hat, den Satz, das Layout, das Einfügen der Fotos, von Zeichnungen und Handgeschriebenem selbst vorzunehmen. So habe ich ihm den Text gut gestaltet, korrigiert abgeliefert. Er sollte dann noch lektoriert werden.
Ich wäre für eine baldige Antwort sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen ***** *****
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank ***** ***** Nutzung von Justanswer.
Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:
Gesetzlich ist "druckfertig" nicht definiert.
Druckfertige Daten sind daher grundsätzlich PDF-Dateien, in denen alle verwendeten Schriften und Bilder in voller Auflösung eingebettet sind.
Anstelle von PDF können es auch andere Formate sein.
Wenn Sie wirklich entsprechend druckfertig abgeliefert haben, muss der Verleger hier auch zahlen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Das ist mir zu unpräcise, im Verlagsrecht scheint schon eine Definition vorzuliegen, sonst würde diese Formulierung wohl nicht so hervoergehoben und zitiert werden. So habe ich noch zu wenig Information, um gut argumentieren zu können.

Auch ist mir die Aussage in Bezug auf Übersetzungstätigkeit nicht ausführlich genug.

Bitte um nochmalige Überarbeitung.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.
Zur Übersetzungstätigkeit war eingangs nicht gefragt oder habe ich dies übersehen.

Dann bitte ich um Entschuldigung.

Könnten Sie dies bitte wiederholen?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich bin nicht zufrieden mit den knappen Antworten und möchte ihren Dienst nicht weiter in Anspruch nehmen und erwarte, dass sie den Betrag auch nicht abbuchen, und meine Daten löschen. Ich möchte auch nicht mehr in irgendeiner Weise kontaktiert werden.

E.Birkholz

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.
Vielen Dank für das Feedback.

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