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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10294
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Ich habe mich im Jahr 2013

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe mich im Jahr 2013 bei den Beklagten **** in Frankfurt am Main behandeln lassen. Die Diagnose von ihm war Amblyopia ex anisometropia links..(angeborener Sehfehler). Am 19 Januar 2014 stellt ich mich in den Ärztlichen Bereitschaftsdienst da ich am linken Auge ein Bewegungsschmerz hatte.Zudem hatte ich wie durch einen Nebel gesehen und hatte helle punkte die im Gesichtsfeld herumschwirrten. Aus diesem Grund stellte ich mich dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst in Frankurt und wurde mit einer Überweisung ins Klinikum Höchst Frankfurt am Main in die Augenambulanz und dann von dort (ebenfalls Klinikum Höchst) in die Neurologie verwiesen. Behandlung : 5 Tage lang hochdosierte Cortisiontherapie (Stoßtherapie), vor der Entlassung sollte ich wieder zur Augenambulanz. Diagnose Augenambulanz : 1. LA Z.n. Retrobulbäreuritis, 2. R/L Sicca Syndrom (H10.4) Diagnose Neurologie : Retrobulbärneuritis links, V.a. chronisch entzündlicher ZNS Prozess Am 11 April 2014 stellte ich mich erneut den Ärztlichen Bereitschaftsdienst vor aufgrund von Nebelsehen am rechten Auge. Sofort wurde ich wieder zum Klinikum Höchst in die Augenambulaz und dann in die Neurologie verwiesen. 5 Tage habe ich wieder ambulant hochdosierte Cortisiontherapie bekommen. Nach der Therapie ist alles gleich geblieben keine Besserung. Nach der Entgültigen Entlassung bin ich zu einer Fachärztin für Augenheilkunde gewesen. Ihre Diagnosen nach der Untersuchungen waren Sehminderung, Hyperopie, Astigmatismus. und auch noch Gesichtsfeldausfälle. Die Augenärztin verwies mich am gleichen Tag noch zu einem Niedergelassenen Neurologen. Seit dem bin ich dort in Behandlung. Der Medizinische Dienst ist der Meinung das die Diagnose vom Klinikum Höchst ein Verdacht ist und das die Diagnose des Arztes mit dem Behandlungsfehler bestätigt ist. Mit einen Ophthalmologischen Befund kann das bestätigt werden. Was soll das sein? Ich habe meinen Führerschein mit 22 Jahre am 13.08.2012 gemacht und einen Sehtest denn ohne Sehtest kann man den ja nicht machen. Damals waren meine Augen völlig okay. Das kann dann überhaupt nicht sein das die Diagnose die der Azrt mit dem Behandlungsfehler gestellt hat richtig ist. Denn nach der Meinung hab ich den fehler angeblich schon seit meiner frühen Kindheit. Also kann da was nicht stimmen. Viele Grüße

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:
Wie ist denn Ihre Frage?
Ist die medizinischer oder juristischer Natur?
Mit freundlichen Grüßen

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