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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Ich habe am 20.05.2014 meine Privatinsolvenz mit einem

Kundenfrage

Ich habe am 20.05.2014 meine Privatinsolvenz mit einem Beschluss zur Restschuldbefreiung abgeschlossen. Der Beschluss trat am 06.06,2014 in Kraft. Einer meiner Gläubiger war das Landratsamt mit Vorschusszahlungen für Kindesunterhalt an meine Kinder, die bei meinem Ex-Mann geblieben sind. Im April 2014 hat mir das Landratsamt die Steuerrückerstattung für 2013 in Höhe von 722 € gepfändet, also noch vor der Restschuldbefreiung. Nach meiner Kenntnis muss aber alles Guthaben, das ich vor dem Urteil zur Restschuldbefreiung erhalte, dem Treuhandkonto zugeführt werden. Meine Insolvenzverwalterin sagte mir, diese Schulden würde ich nicht loswerden, die unterliegen nicht der Restschuldbefreiung. Das Landratsamt teilte mir mit, ich wäre restschuldbefreit. Was ist nun richtig? Unterliegen die Schulden für den Kindesunterhalt der Insolvenz oder nicht? Darf das Landratsamt vor dem Urteil noch pfänden? Mit freundlichem Gruß ***

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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