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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Sehr geehrter Herr Schroeter,heute eine Frage zum Verhalten

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Schroeter,
heute eine Frage zum Verhalten eines Emittenten von Wertpapieren.
Eine Direktbank arbeitet mit Emittenten von Wertpapieren, einer von diesen hat gestern um 17.32 (ungewöhnliche Zeit) plötzlich keine Kurse mehr gestellt. Dies einige Minuten, nachdem ein Kunde über seine Bank beim Emittenten einen Turbo-call gerkauft hat, der einen sehr hohen Hebel aufweist.. Der Kunde, welcher dieses Papier erwarbm rief beim Emittenten an, um herauszufinden, was da vor sich gehe. Der Berater dort wusste nicht, dass die Kurse ausgesetzt werden sollten und versprach, dem entsprechenden Händler anzurufen, damit dieser wieder Kurse stelle. Sie können sich denken, dass dies bei einem dersrtigen Papier, welches man sekündlich in Realtime beobachten muss, den Kunden in eine etwas inkommode Lage bringt. Der Kunde hat die Goldkurse realtime am Schirm und ebenso das Papier, um deie Entwicklng stets im Auge zu haben und rechtzeitig reagieren zu können.
Das eigenartige ist: normalerweise handelt dieses Haus, die RBS, bis 22 uhr, Gold und die daruf emittierten Derivate bis 20 Uhr, der Kunde muss als stets schnell handeln, da der Markt ja weitegeht und über nacht auch Kurse gestellt werden. An den hier gf. möglichen Gewinnen kann der Kunde nur dann partuiipieren, wenn er auch ggf. in USA und Asien handelt. . Wenn er aslo beim Emitenten dieses Papier kauft über seine Bank und dieser einige Minuten darauf keine Kurse mehr stellt: ist dieses Verhalten gerade bei einem höchst risikoreichen Hebelpapier juristisch i.O., da der Emittent ja nicht unbedingt gezwungen ist, Kurse zu stellen. D,h., der Kunde hat also auch hier das volle Risiko und kann jederzeit vom Emittenten so genasführt werden, dass das Papier eben nicht mehr handelber ist, einige Minuten nach dessen Verkauf, somit anfallende Gewinne also nicht gemacht werden können, obwohl der Kursverlauf des Underlyings eindeutig erheblichen Gewinn bedeutet hätte? Ist der Kunde nun darauf angewiesesn, ggf. erhebliche Verluste in Kauf zu nehmen, da erst Montag wieder Kurse angeblich gestellt werden sollen? Muss der Kunde den Totalverlust akzeptieren, auch wenn er aufgrund des Emittenten gezwungen war, das Papier zu halten?? Die Bank des Kunden war nicht informiert, dass Kurse ggf. ausgesetzt würden. Wie sieht die rechtslage hhier aus?
Danke ***** ***** Antwort im voraus
Ihr Ratsuchender
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Mirko-cssm hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider ist die Fragestellung derart komplex, dass aus meiner Sicht eine Beantwortung hier durch mich nicht erfolgen kann.

Hinsichtlich des Handels mit Optionsscheinen wäre zudem die Vertragsgrundlage zwischen der Bank und dem Emittenten sowie zwischen Ihnen und der Depotbank zu überprüfen.

Insoweit empfehle ich Ihnen einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht vor Ort zu konsultieren.

Viele Grüße

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