So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RA_Johannes_Heu.
RA_Johannes_Heu
RA_Johannes_Heu, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 21
Erfahrung:  Wirtschaftsjurist (Universität Bayreuth) Außenhandelskaufmann
77465462
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RA_Johannes_Heu ist jetzt online.

V. g. BtMG - allg. Verstoß - mit Cannabis einschl. Zubereitu

Kundenfrage

hallo,

zum fall:

person a und person b wurden an einem abend zufällig angehalten, bei der festellung der personalien wurde ihnen vorgeworfen nach marihuana zu riechen.

person a/b stritten diesen verdacht ab.(person a hatte ein paper in seinem geldbeutel)

nach einigen such-minuten des platzes an dem sie sich befanden, fand der beamte ein eine ausgedrehte zigarette(gleiche marke wie die von person a getragene schachtel)

was den verdacht des beamten verstärkte,

nach weiterer suche fand der beamte ein kleines tütchen mit einer menge von 0,7g marihuana.

beide personen stritten den besitz ab.

vorwurf: v. g. btmg-allg. verstoß-mit cannabis einschließlich zubereitungen(par. 29 btmg)

rechtsgrundlage: §§94, 98, 111 b ff stpo

gefundene mege: 0,7g marihuana

zur frage was blüht den beiden personen nun für eine strafe?

und

wäre es vielleicht schlauer zu gestehen bzw. zuzugeben das es von den beiden personen ist?

person a, arbeitstätig, vorbestraft: btmg, sachbeschädigung

allerdings mind. 5 jahre her. (alter der person a: 25)

person b, arbeitstätig, vorbestraft: 2x btmg, mind. 3 jahre her.(alter der person b: 25)

der fall spielte sich in bayern ab.

schon mal vielen dank für die antwort,

beste grüße.

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

[email protected] oder

Tel.: 0800(###) ###-####span>
Montags bis Freitags von 09:00-18:00

in Verbindung zu setzen.



Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  RA_Johannes_Heu hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ein Geständnis wirkt sich in allen Stadien des Verfahrens günstig aus. In Ihrem Falle könnte unter Umständne so eine Einstellung wegen Geringfügigkeit gemäß § 153a StPO erreicht werden.

Einen vernünftigen, belastbaren Ratschlag kann man Ihnen aber nur erteilen, wenn man vorher Akteneinsicht genommen hat. Ohne Akteneinsicht genommen zu haben sollte keinesfalls eine Aussage erfolgen.

Problematisch in Ihrem Fall ist erstens das Bundesland, das eine restriktive Drogenpolitik verfolgt sowie die Vorstrafen.

Sollten Ihnen diese erste Einschätzung weiter geholfen haben, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung freuen. Wenn etwas unklar geblieben ist, dann fragen Sie bitte nach.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort.
ich hätte gerne eine antwort von einem anwalt der in dem bereich erfahrener ist.
vielen dank.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz