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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Ich bin vom AG Görlitz rechtskräftig zur Zahlung einer Forderung

Kundenfrage

Ich bin vom AG Görlitz rechtskräftig zur Zahlung einer Forderung des Insolvenzverwalters der TelDaFax GmbH verurteilt worden, obwohl ich bereits im Verfahren auf die Unrechtmäßigkeit der Forderung hingewiesen habe : Mein Rechnungsguthaben (Jahresabrechnung von Gaslieferungen) über rd. 1.800 € aus 02/2011 konnte ich erst durch vollstreckbaren Mahnbescheid in 06/2011 über einen Gerichtsvollzieher "herausstreiten". Im Zwischenzeitraum wurde die Guthabenerstattung mit allen möglichen Ausflüchten von insgesamt 4 telefonischen Ansprechpartnern vorsätzlich verschleppt, d.h. ich wurde um mein Guthaben regelrecht betrogen und mußte erst den ordentlichen Rechtsweg zur Herausgabe bechreiten (selbst E-Mail-Mahnung von mir in 03/2011 wurde ignoriert). Es ist für mich nicht nachvollziehbar, das vorsätzlich verschleppte Guthabenauszahlung bis in den Insolvenzzeitraum (Antrag 17.06.2011) hinein nun aus meinem rechtmäßig zurück-gefordertem Privateigentum an Finanzmitteln eine Straftat deckend nun bis zur Vollstreck-kungsandrohung getrieben werden dürfen. Zusätzlich ist von dort nun sogar noch ein Schufa-Eintrag über ein Inkasso-Unternehmen "erwirkt worden"… Meine s.Zt. gestellte Strafanzeige wegen Betruges gegen den GF Koch wurde mit der Begründung abgewiesen, das mein Vortrag gegenüber anderen angezeigten Staftatsbeständen "untergehen würde" und ich bei neuen Erkenntnissen benachrichtigt würde - worauf ich heute noch warte und es demzufolge vermutlich nie zu einer diesbezüglichen Verurteilung bringen werde können. Da ausnahmslos nach den Buchstaben des Insolvenzrechtes geurteilt wurde ohne das die "Umstände des Entstehens im Vorfeld gewürdigt, ja nicht einmal geprüft" worden sind, sehe ich mich jetzt mit der Vollstreckungssumme (incl. Kosten !) i.H.v. 2.767,18 € per 11.06.14 mit Tageszinsen 0,29 € ab diesem Tage konfrontiert. Hätte nun mindestens und vorerst eine "Vollstreckungsabwehrklage" Aussicht auf wenigstens aufschiebenden Erfolg - muß dabei bereits auf die "Unzulässigkeit des Urteiles" abgestellt werden ? Ich bin nunmehr nicht nur rat- sondern auch kopflos.. Die Vollstreckungssumme übersteigt ohnehin meine finanzielle Leistbarkeit - was mir zusätzlich noch mehr Sorgen bereitet. Ich wäre für eine unterstützende Nachricht äußerst dankbar !

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

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