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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10577
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Sehr geehrter Herr Rösemeier, danke ***** ***** Antwort, möchte

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Rösemeier, danke für Ihre Antwort, möchte dazu noch anmerken, dass der Anwalt an den ich mich zwecks Beratung begeben habe ein Anwalt für Familienrecht/Erbrecht ist und gleichzeitig auch ein Notar ist. Seine Kostenrechnung stellte er mir jetzt unter § 19 GNotKG und behauptet, er ist für mich "zu keinem Zeitpunkt in dieser Sache als Fachanwalt für Familien- und Erbrecht tätig gewesen." So habe ich mich wahrscheinlich selbst beraten... Meine Schenkung an die Tochter sind 230 Tausend, Einen Geschäftswert hat er angegeben in seiner Rechnung in Höhe 725 Tausend Euro... Ich dachte, das ist ein Tipfehler, ist aber nicht, so sagte er mir am Telefon und legte auf mit dem Hinweis, er darf das! Über seine Kosten hat er mit mir nie gesprochen. WAS soll ich tun? Am Besten die Rechnung wohl bezahle... Mit freundlichen Grüßen und danke ***** *****ür Ihre Info.

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank ***** ***** weitere Mitteilung.
Wenn der Anwalt hier als Notar tätig gewesen ist, wäre die Rechnung der Notarkammer zusammen mit dem Vertrag zur Prüfung vorzulegen.
Der Geschäftswert der Rechnung kann sich nur aus dem Vertragsentwurf ergeben.
Bei einer Unterstützung in Höhe von 230.000 € ist aber rechtlich gesehen von einer Ausstattung auszugehen, so dass Ihr Sohn hier seinen Anteil von der Schwester nach § 2050 BGB einfordern kann.
Schalten Sie unbedingt die Notarkammer ein.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Guten Tag,

Der Notar schreibt in seine Begründung:

"Diesen Geschäftswert habe ich nämlich der Berechnung des Wertes des Vorkaufsrechts und des Ankaufsrechts zugrunde gelegt. Zusammen mit dem Schuldanerkenntnis der Tochter über 245 Tausend und damit zusammenhängend der Sicherungsgrundschuld ergibt dies den von mir zugrunde gelegten Geschäftswert von 725 Tausen Euro "

Im Vertragsentwurf ist diese Unterstützung als Darlehen mit einem festgelegten Zins und einem Vorkaufsrecht für mich vorgeschlagen. Es kam aber zu keiner Vertragsunterzeichnung weil meine Tochter, nach der Beratung von diesen Notar/Anwalt

mit mir aufgehört hat zu kommunizieren, geht nicht ans Telefon, lässt mich nicht rein an der Haustüre. Als ich sie in der Pause in der Schule besucht habe (sie ist Lehrerin), wollte sie mir Hausverbot erteilen.

Dabei ist diese Lösung ein Vorschlag des Notar-Anwalts gewesen.
Im Grunde, hat dieser von mir angagierte Anwalt nur meiner Tochter gegen mich beraten.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ich kann die Angelegenheit leider nur abschließend beurteilen, wenn mir der Vertragstext vorliegt. Besteht die Möglichkeit, dass Sie mir diesen per Email zusenden? Meine Emailadresse finden Sie unter meinem Profil.