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ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1732
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
63622881
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ra-fork ist jetzt online.

Wir haben ein 2-Familienhaus, beide Wohnungen sind vermietet.

Kundenfrage

Wir haben ein 2-Familienhaus, beide Wohnungen sind vermietet. Ein Duschbad im Keller gehört zum Mieter im OG. Der Mieter im EG hat nun dieses Duschbad ohne Wissen, Zustimmung oder Anwesenheit des oberen Mieters dieses Duschbad betreten, um festzustellen, ob dies über seine Wasseruhr läuft. Der Mieter im OG hätte dieses Betreten nicht gebilligt und hat uns schriftlich informiert.
Ist dies Hausfriedensbruch oder Einbruch?
Kan ich dafür eine Amahnung oder Kündigung aussprechen?
Sollte der Mieter feststellen, dass dieses Bad tatsächlich über seine Uhr läuft, kann er mit dm widerrechtlich erlangten Kenntnissen etwas anfangen?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Gestatten Sie mir folgende Frage:




Wie genau hat sich denn der Mieter im EG Zugang zu dem Duschbad verschafft ?


Es bestehen doch sicherlich zwei getrennte Wasserkreisläufe mit je einer Wasseruhr ?


Wie genau hat der Mieter im OG davon erfahren ?







Mit freundlichen Grüßen

Raphael Fork
-Rechtsanwalt-
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Die tür des Duschbades war nicht abgeschlossen.


Der Mieter im Eg hat dem Mietr im OG mitgeteilt, dass er das Bad betreten hat.


gerade eben erfahre ch, dass der Mieter im EG das Wasser für das OG abgestelt hat, da angeblich das Duschbad über seine Uhr läuft. Es sind zwei getrennte Kreisläufe mit Uhren von der ISTA bestückt. Aber ich ann jetzt af die Schnelle auch nicht überprüfen, ob er vielleicht recht hat udn das Duschbad falsch angeschlossen ist. Das wäre dann aber schon seit Jahren so, der Mieter wohnt aber erst seit 1 1/2 Jharne in der Wohnung. Kann er mit der Inforamtionwas anfangen. er hat die sich widerrechtlcih beschafft.

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Stehen sie als Vermieter in einem besonderen Verhältnis zum Mieter des OG ( Z.B. Verwandter, Freund, etc.) ?


Haben vorher dort Mieter im EG gewohnt ? Hat es dort Probleme mit dem Wasserverbrauch gegeben ?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Wir stehen in keinem besonderen Verhältnis. Bisher hat es keine Probleme mit dem Wasserverbrauch gegeben. Aktuell benutzt der Mieter im OG dieses Duschbad überhaupt nicht, d.h. es gibt auch keinen Verbrauch. Dies war bei den Vormietern ebenfalls so. Im Keller gibt es 2 Räume, die von uns, als wir dieses Haus bewohnt haben, als Gästezimmer genutzt wurden und damit auhc das Duschbad. Beide Räume sind jetzt als Keller verietet und damit ist das Duschbad nicht mehr im Gebrauch, gleichwohl ist es der Wohnugn im OG zugeschlagen.

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

 

 

 

Es liegt weder ein Hausfriedensbruch noch ein Einbruch vor, da der Mieter dort nicht widerrechtlich "eingedrungen" ist.

 

Zudem müsste der Mieter des OG diese Anzeige erstatten, da er allein antragsberechtigt ist ( § 123 II StGB).

 

Auch sehe ich derzeit keinen Grund für eine Kündigung.

 

Wohl aber können Sie eine schriftliche Abmahnung dem Mieter des EG erteilen, Räume des anderen Mieters zukünftig nur mit dessen Zustimmung zu betreten.

 

Was die Verwertbarkeit angeht, kann er seine Beobachtungen durchaus in einen Prozess einführen. Es müsste dann gutachterlich festgestellt werden, ob etwas an der Behauptung dran ist.

 

Wahrscheinlich wird es am sinnvollsten sein, der Anschuldigung durch einen unabhängigen Fachbetrieb auf den Grund zu gehen.

 

 

Stellt dieser fest, dass die Behauptung nicht stimmt, sollten Sie mit aller Härte gegen den Mieter vorgehen ( abmahnen, anmahnen und danach Forderung gerichtlich geltend machen).

 

Stellt dieser fest, dass die Behauptung stimmt, wäre dies problematisch.

 

Denn dann stimmt womöglich auch die Behauptung des anderen Mieters nicht, dass er das Duschbad nicht nutze.

 

 

Dann müssten die wahren Kosten durch gerichtliche Schätzung ermittelt werden, wobei dann eine Einigung unter den 3 Parteien schon sinnvoller wäre.

 


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Raphael Fork
-Rechtsanwalt-
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
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Haben Sie also noch Nachfragen ?


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Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
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Was genau hindert Sie an der positiven Bewertung meiner Antwort ?
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Da Sie die Beratung abgebrochen haben und noch weitere Details für Sie notwendig sind, die Beratung zudem nicht abgeschlossen war, werde ich die Frage freigeben und von Anfang an als gegenstandslos betrachten.

Sie müssten sich daher zur Vermeidung weiterer Nachteile an einen Anwalt vor Ort wenden.




Mit freundlichen Grüßen
Raphael Fork
-Rechtsanwalt-