So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an RASchiessl.

RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9747
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

§§§§§

Kundenfrage

§§§§§ §§§§§-Str. §§ §§§§§ §§§§ Tel.: §§§§§-§§§§§ zuerst einmal möchte ich erklären, warum ich mich zu diesem Schreiben an Sie wende. Ich lebe in Lebensgemeinschaft mit Frau ++++ und bin in nachfolgend aufgeführten Vorfällen als Zeuge beteiligt. - Lebensgemeinschaft Frau ++++ / Herr **** - Herr **** brachte in die Gemeinschaft Schulden mit (KFZ Unfall (5.445 €) - Im Laufe der Jahre haben sich durch die Arbeitslosigkeit von Herrn **** (10 Jahre Arbeitsunlust) wegen Mietzahlung etc. erhebliche Schulden angehäuft. Auch wurden mehrere Kreditverträge und Ratenzahlungen abgeschlossen (eine detaillierte Aufstellung liegt vor). - Daraus ergab sich im Jahre 2008 eine Gesamtsumme von 17.500 €, die über einen Kreditvertrag bei der Volksbank RheinAhrEifel neu abgedeckt wurden, Hinzu kamen noch lt. Vertrag 3978,23 € für eine R+V Ratenschutzpolice und Zinsen von 7944,57 €. - Für die Gesamtsumme von jetzt 29.422,80 € haben beide Partner unterschrieben. - Vereinbart wurde eine Ratenzahlung von 408 € monatlich mit insgesamt 72 Raten (6 Jahre) - In der Versicherung sind für beide Partner eine Risikoversicherung im Todesfall und zusätzlich bei Arbeitslosigkeit für Herrn **** (die Wahrscheinlichkeit war hier ja sehr hoch) beinhaltet. Frau ++++ und Herr **** haben sich am 01.03.2011 getrennt und Frau ++++ ist aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Beide Partner vereinbarten sich je zur Hälfte an den Raten zu beteiligen. Herr **** war zu dieser Zeit arbeitslos (mit Beginn des Jahres 2011) Da sich im Darlehenvertrag eine wie oben angegeben eine Ausfallversicherung im Falle von Arbeitslosigkeit befindet, ist die Versicherung entsprechend den Bestimmungen eingesprungen. Mitte März 2011 wurde Frau ++++ mitgeteilt, dass die Versicherung eine Nachzahlung von drei Monatsraten zur Verfügung gestellt hat. Ferner würde die Versicherung bei weiterer Arbeitslosigkeit von Herrn **** die Raten übernehmen. Der Betrag von 208 €, den Frau ++++ als Hälfte der Abzahlung übernommen hat, würde laut Aussage von Frau ---- (Mitarbeiterin VoBa Polch) auf ein Anderkonto hinterlegt und für den Fall, dass Herr **** mal nicht zahlen könnte, würde man die Rate von diesem Konto abbuchen. Dafür stehe ich als Zeuge bereit, da ich bei dem Telefongespräch von Frau ---- und Frau ++++ anwesend war und über Lautsprecher diese Aussage gehört habe. Die Versicherung hat bis August 2011 (inoffizielle Angabe, und davon haben wir erst im Nachhinein erfahren) wegen der Arbeitslosigkeit von Herrn **** die Raten übernommen. Die 208 € von Frau ++++ wurden auf ein Konto hinterlegt und nach Ablauf der Zahlungen der Versicherung als Anteil von Herrn **** dem Darlehenskonto bis Januar 2012 zugeführt. Also hat hier Frau ++++ 8 Monatsraten, wo die Versicherung die Ratenzahlung übernommen hat zuviel gezahlt (1.600 €). Am 23.02.2012 ereignete sich folgendes. Da wurde Frau ++++ von Frau ---- (VoBa Polch) angerufen, dass es Probleme mit dem Darlehenskonto gäbe und für den 27.02.2012 ein Termin bei der VoBa in Polch vereinbart. Zu diesem Gespräch begleitete ich Frau ++++. Dort teilte uns Frau ---- mit, dass Herr **** beim Schuldnerberater war und eine Privatinsolvenz anstrebe. Ferner seih Frau ---- dem Herrn **** auf den Leim gegangen und sei über den Tisch gezogen worden. Der Kontakt zu Herrn **** wäre wegen dessen Umzug abgebrochen, und es wäre wohl nichts mehr zu erwarten. Dabei war Herr **** am 24.02.2012 bei Frau ----. Dort war inzwischen das Schreiben von dem Schuldnerberater eingetroffen. Daraus ist zu erkennen, dass aus der Verteilungsmasse auch die Rückzahlung des Darlehens beinhaltet ist, nur in der vereinbarten Höhe wahrscheinlich nicht. Also nix Insolvenz oder Herr **** zahlt nicht mehr. Aber das wurde uns erst später bekannt. Mit den oben genannten Vorzeichen erklärte uns Frau ----, dass ein Betrag von 231 € und paar Cent als Minus auf dem Verrechnungskonto zum Darlehen stehen würden. Um weitere Schritte einleiten zu können, müsste dieser Betrag beglichen werden. Als weitere Schritte beschrieb Frau ----, dass eine Splittung des Vertrages in Aussicht gestellt wird und das zu erheblich günstigeren Zinsen als bisher. Jeder im Hause würde ihre Situation kennen und Frau ++++ als langjährige Kundin unterstützen. Unter dieser Vorgabe erklärte sich Frau ++++ bereit, den Betrag, der wegen der Nichtzahlung von Herrn **** offen stand, zu begleichen. Und ein paar Tage später kam die Kündigung des Darlehens mit dem Schreiben vom 01.03.2012 und eine sofortige Rückzahlung der Summe (13.900 €) sei innerhalb 14 Tage fällig. Also wurde Frau ++++ wiederholt mit Falschaussagen und –zusagen dazu gebracht Geld zu überweisen. Frau ++++ war bereit, die Hälfte des Darlehens zu übernehmen, obwohl jeder der die Sachlage kennt, (alle in der VB in Polch) weis, dass moralisch sie dazu nicht verpflichtet wäre. Wegen der Kürze der Zeit blieb hier nur der Weg zum Rechtsanwalt. Schnell wurde ein Termin vereinbart, die Sachlage dargelegt und um Hilfe gebeten. Was nun folgte war ein monatelanger Schriftverkehr zwischen Anwältin, Bank, Versicherung und uns, den ich hier wegen der Ausführlichkeit nicht vollends wiedergeben kann. Nur soviel, es gab immer wieder seitens der Bank Hindernisse und die Flucht ins „Bankgeheimnis“ und den „Datenschutz“. Es war über die Anwältin weder von der Bank, noch von der Versicherung die genauen Zahlungen der Ausfallversicherung in Erfahrung zu bringen. Selbst mehrere Schreiben der Anwältin an den Vorstand der Bank wurden einfach ignoriert. In den AGB´s steht eindeutig, dass die Zahlungen der Versicherungen nur zum Zwecke der Ratenzahlung genutzt werden kann, und die Bank die Begünstigste der Versicherung ist. Aber trotz mehrmaliger Androhung sowohl an die Bank, als auch an die Versicherung war an verlässliche Daten nicht heran zu kommen. Plötzlich (nach mehreren Monaten, und Frau ++++ hat weiterhin monatlich 200 € bezahlt) kam Bewegung in die Sache. Von Seiten der Bank wurde der Anwältin mitgeteilt, dass der Schuldenberater von Herrn **** sich gemeldet hat. Es wäre eine Vergleich mit allen sonstigen Gläubigern (einige Kleinere) geschlossen worden, und es wurde der Bank ein Angebot unterbreitet. Laut Schuldentilgungsplan wäre Herr **** bereit 70,95 % der Gesamtsumme (die Summe, die bei Kündigung fällig war) mit einer monatlichen Rate zu übernehmen. Die Bank sagte, sie wäre bereit, den Vergleich mit Herrn **** einzugehen, aber nur, wenn Frau ++++ für den Rest aufkommen würde. Hier wurde Frau ++++ ein Betrag von 3630,47 € genannt, der über eine Laufzeit von 6 Jahren (parallel zum Schuldenregulierungsplan) eine monatliche Rate von 50€ anfallen würde. Eine diesbezügliche Rückzahlungsvereinbarung wurde Frau ++++ vorgelegt. Eigentlich hatte Frau ++++ ja schon genug bezahlt (bedenkt man, dass ein weiterer Kredit über 7.500 € bei der Dt. Bank wegen erneuter Zahlungsunfähigkeit von Raten und Mieten etc. abgeschlossen wurde. Der Vertrag lief wegen fehlender Kreditwürdigkeit von Herrn **** allein auf Frau ++++, und ist inzwischen abgelöst worden). Trotzdem erklärte sich Frau ++++ bereit die 3.630 € zu übernehmen. Nur wollte sie die Sache endlich zum Abschluss bringen, und bot der Bank an weiterhin 200 € zu zahlen, damit die Sache nach 18 Monaten erledigt wäre. Die Bank stimmte dem zu und die entsprechende Vereinbarung wurde unterzeichnet. Durch die frühere Rückzahlung müsste sich natürlich die Zinslast verringern. Das dachte Frau ++++ als sie im April bei der Bank nachfragte, wie hoch den noch die Restforderung wäre (so ca. 2 Monatsraten dachten wir, schließlich wurden ja schon 3.000 € bezahlt). Als Antwort kam von der Bank, dass eine Restforderung von 7.915,74 zzgl. weiterer zinsen ab dem 12.04.14 bestehen würde. Herr **** hätte bis heute (11.04.2014) keine Zahlungen geleistet. Es seihen inzwischen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen Herrn **** eingeleitet worden. Und das obwohl in der Rückzahlungsvereinbarung vom 19.01.2013 eindeutig als Passus drinsteht, dass die Vereinbarung nur solange Gültigkeit hat, solange Herr **** seinen Zahlungsverpflichtungen laut Tilgungsplan nachkommen wird. Warum er diesem nicht nachkommt, verstehen wir nicht. Er geht seit Jahren einer Beschäftigung nach, egal ob über Zeitarbeitsfirmen oder als Direktbeschäftigter. Die Vereinbarung lief am 31.07.2014 aus. Anfang August kam dann ein Brief der VoBa. Hier wurde mitgeteilt, dass die Forderung 7.421,46 € zzgl. weiterer Zinsen ab dem 08.08.14 offen stehen. Die Rückzahlungsvereinbarung vom 29.01.2013 sei abgelaufen. Als Anlage wurde eine neue Vereinbarung zur Unterschrift beigefügt. An Dreistigkeit wohl nicht zu überbieten**** die Vereinbarung als ungültig zu sehen ist, wurde gestrichen. Bis zum 21.08.14 sei Zeit, die neue Vereinbarung unterschrieben zurück zu senden und die Rate für August zu überweisen.

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

[email protected] oder

Tel.: 0800(###) ###-####span>
Montags bis Freitags von 09:00-18:00

in Verbindung zu setzen.



Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Gute juristische Darlegung des gesetzlichen Sachverhaltes. Volker Kraft Raisdorf
< Zurück | Weiter >
  • Gute juristische Darlegung des gesetzlichen Sachverhaltes. Volker Kraft Raisdorf
  • Ihre Antwort hat mir wieder Mut gemacht. Ich werde wohl ein treuer Kunde bei Ihnen werden. Vielen Dank! PS: Anmeldung wird in Betracht gezogen Rudolf N. Leichlingen
  • Sehr nette und schnelle Beratung. Einfach Klasse. Spart lange Sitzungen im Anwaltsbüro. Sehr zu empfehlen und wenn nötig, immer wieder gern. Vielen Dank! Susanne Weimar
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • RASchiessl

    RASchiessl

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    9073
    Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/CH/chiessl/2015-7-17_7493_resizedimage.64x64.jpg Avatar von RASchiessl

    RASchiessl

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    9073
    Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/RE/rechtso/2011-4-16_115947_P10100052.64x64.JPG Avatar von ra-huettemann

    ra-huettemann

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    10849
    Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/raschwerin/2009-12-08_112115_RA_Steffan_-_neu_Large.jpg Avatar von raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    8339
    Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/TR/troesemeier/2012-8-30_105621_IMG4178.64x64.JPG Avatar von Tobias Rösemeier

    Tobias Rösemeier

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    7152
    seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/RA/RAUJSCHWERIN/2012-4-24_184611_1109007sw10erxLarge.64x64.jpg Avatar von RA_UJSCHWERIN

    RA_UJSCHWERIN

    Rechtsanwältin

    Zufriedene Kunden:

    1136
    Rechtsanwältin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/a.merkel/bwbilda.jpg Avatar von Anja Merkel

    Anja Merkel

    Rechtsanwältin

    Zufriedene Kunden:

    956
    Staatsexamen, Internationaler Titel LL.M.Eur, Zulassung als Rechtsanwältin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SC/SchiesslClaudia/2013-11-27_153731_unnamed2.64x64.jpg Avatar von Claudia Schiessl

    Claudia Schiessl

    Rechtsanwältin und Fachanwältin

    Zufriedene Kunden:

    5516
    Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz