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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26353
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

An Herrn Schiessl: Meine Schwester ist derzeit in einem

Kundenfrage

An Herrn Schiessl:
Meine Schwester ist derzeit in einem Widerspruchsverfahren beim Jobcenter wg. Bescheidung über Erstausstattung. Hier hat Sie eine Zahlung von 1325 erhalten. Ihr kam es zu wenig vor und listete die benötigten Dinge noch einmal auf und kam auf eine andere Summe. Über den Bescheid hat Sie am 26.05.2014 Widerspruch eingelegt, der am 02.06.2014 beim Jobcenter eingegangen ist.
06.06.2014 hat sie ein Schreiben erhalten, wo man ihr mitteilt, da der Widerspruch zeitnah bearbeitet wird. Bis heute hat Sie keine Entscheidung.
Sie möchte eine letzte Frist mit Androhung einer Untätigkeitsklage setzen. Könnten Sie mir eine derartiges Schreiben in juristischer Form aufsetzen? Vielen Dank.
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Ok, ich habs gefunden. Ich werde Ihnen gerne ein Schreiben aufsetzen.
In etwa 15 Minuten bin ich fertig. Die Platzhalter müssen Sie dann ausfüllen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Danke

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
hier das Schreiben:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe gegen den Bescheid vom ?? mir zugestellt am ?? fristgerecht Widerspruch eingelegt. Mit Schreiben vom 06.06.2014 haben Sie mir eine zeitnahe Bearbeitung zugesichert. Zu meinem Bedauern habe ich bis zum heutigen Tage weder eine Sachstandsmitteilung noch einen Widerspruchsbescheid erhalten.
Wie Sie sich vorstellen können, bin ich auf die Zahlung der fehlenden Geldsumme dringend angewiesen, da ich mein Kind zu versorgen habe.
Ich habe Sie daher letztmalig aufzufordern mir binnen 14 Tagen ab Briefdatum meinen Widerspruch zu verbescheiden. Sollte ich innerhalb dieser Frist keine Nachricht oder einen Widerspruchsbescheid von Ihnen erhalten werde ich ohne weitere Ankündigung eine Untätigkeitsklage erheben. Dies wird jedoch für Sie mit weiteren Kosten verbunden sein.
Ich gehe daher davon aus, dass Sie meinen Widerspruch nunmehr zügig verbescheiden werden und ich nicht klagen muss.
mit freundlichen Grüßen...."
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ist eine Fristsetzung von 7 Tagen auch angemessen?

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
im Regelfall wird eine Frist von 14 Tagen gesetzt. Da es hier aber um einen doch recht dringlichen Fall geht, halte ich hier auch 7 Tage für ausreichend.
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
habe ich Ihre Fragen beantwortet?
Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.
Ansonsten fragen Sie gerne nach!
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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