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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10482
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, Frage 1: in den verschiedensten Ländern unseres Landes wurden Familien mit vielen Kindern oder mit behinderten durch Wohnungsbauförderprogramme unterstützt, durch Zinsfreie Kredite. Wir wurden gefördert und (ließen ein behinderten gerechtes Haus bauen) weil ich behindert bin und damit beginnt das Problem. Durch die Behinderung (machte sich zum Anfang auch geistig bemerkbar) konnte ich keine Verträge mehr verstehen und da die Banken sehr wohl mitbekamen, das bei uns niemand folgen konnte, nutzte man unsere Verwirrtheit aus. Als die Verträge abgeschlossen wurden stellte uns die Hausbaufirma eine, ich nenne sie, Finanzberaterin zur Seite. Meine Meinung ist nun: Man hat diesen Kredit als Zinsfrei angepriesen und in den Jahreskontoauszügen steht auch immer Zinsen 0 das seltsame ist nur, man hat in 15 Jahren 48-49% Verwaltungskosten-Beitrag genommen und das ist für mich Zinswucher nur auf einer andern Art, man hat den Zinsen nur den anderen Namen verpasst, VKB´s. Als Rechenbeispiel möchte ich das Familienzusatzdarlehen von 4000,-DM (1999 aufgenommen) K: ********* (2045,17€) davon getilgt 292,87 und VKB bezahlt 144,52 = über 49% J-Kontoauszug 1.1.2004-31.12.2004 K: ********* 20,85€ getilgt 9,83€ VKB Das wir damals die Willenserklärung ist in Ordnung, meine Frau hatte nie eine Ahnung davon und ich konnte nicht mehr denken (auch das musste ich neu erlernen) jedenfalls wurden die guten Absichten des Bundeslandes benutzt um sich als Bank zu bereichern, das sehe ich so. Gefunden habe ich die § 119 BGB und § 120 BGB, als gesunder Mensch mit meinen damaligen geistigen Fähigkeiten, hätte ich einen Vertrag der mir von vornherein rund 50 % Verwaltungskosten beschert nie unterschrieben. Frage 2: Bei wem kann oder sollte man sich beschweren wenn der Staat es unterlässt das BGB in Betracht zu ziehen, wo eigentlich alles klipp und klar definiert ist. Z.B Als das Haus gebaut wurde, wurden 2 Darlehnsverträge mit einer 15 Zinsbindung unterschrieben von uns (meiner Frau, die für mich mit unterschrieben hatte, ich war nicht fähig) Laut Gesetzt § 609a BGB darf man erst nach 10 Jahren mit 6 monatiger Kündigungsfrist heran. Als ich das Problem erkannte und Anzeigte, erklärte mir die Staatsanwaltschaft, ich sei unzufrieden mit geschlossenen Verträgen. Frage 3: Ich hatte Anwälte, die Vorgaben mir zu helfen, als ich vieles mit dem BGB begründen konnte und des „Pudels-Kern“ näher gekommen bin, legten diese Anwälte das Mandat ohne Begründung nieder. Andere Anwälte die ich um Hilfe gebeten habe, haben erfahren um was es geht, erkundigten sich bei den entsprechenden Firmen und meldeten sich nie wieder, von Demokratie und Berufsehre scheint man hier nicht viel zu halten, als frage ich mich wo findet man Anwälte die das BGB vertreten und auf deren Einhalt achten? Mit freundlichen Grüßen ***

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Mirko-cssm hat geantwortet vor 3 Jahren.
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