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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10294
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Bereich Erbrecht/ Steuerrecht — Erbschaftssteuerbescheid vom

Kundenfrage

Bereich Erbrecht/ Steuerrecht — Erbschaftssteuerbescheid vom Finanzamt Frage: Kann das Finanzamt rechtlich veranlasst werden, bei dem Erbschaftssteuerbescheid die „Vorausermächtigung”, dokumentiert in einem ergänzenden Testament, als Berechnungsgrundlage für die Erben nach „Verkehrswert vom Nachlass” und nicht! nach Quote? Im vorliegenden Fall möchte das zust. Finanzamt nach Erbquote besteuern, wie im Testament der Erblasser von 1990 in Verbindung mit einer Teilungsanordnung bestimmt wurde. Allerdings wurde dieses notarielle Testament 1997 durch eine notarielle gemeinschaftliche letzwillige Verfügung ergänzt und geändert: Einige bestimmte Immobilien-/Grundstücks-/Sachwerte wurden namentlich als „Vorausermächtigung” den einzelnen Erbparteien zugesprochen, finanzieller Ausgleich ausgeschlossen. 2013 trat der Erbfall ein, nachdem auch der zweite Elternteil verstorben ist. Das Finanzamt argumentiert jetzt beim Erbschaftssteuerbescheid, da bisher keine Begünstigung eines Erben durch Vorausermächtigung vorgetragen worden sei, denn nur dann sei dass Erbe nach „Verkehrswerten” vom Nachlass zu beurteilen, gelte nach wie vor die Erbeinsetzung nach Quote. Vielen Dank ***

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

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MfG Gerd Hedrich

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