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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10294
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
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17. Juli 2014Sehr geehrter Herr Rösemeier,vor zwei Jahren

Kundenfrage

17. Juli 2014
Sehr geehrter Herr Rösemeier,
vor zwei Jahren habe ich schon einmal mit Ihnen kontaktiert und möchte heute noch einmal an Sie wenden:
Mein Bruder starb 2011 und seine neue Ehefrau versuchte mich von Anfang an als Miterben außen vor zu halten und folgend sogar durch eine zweifelhafte und ungültige Testamentsversion auszuschalten. Nach zwei Jahren Krimi bestritt von dem OLG als ¼ Miterbe, wonach kein gültiges Testament auf Alleinerbschaft vorliegt. Dennoch versucht die Gegenseite den Nachlass meines Bruder auf Null herunter zu rechnen, und mich um jegliche Ansprüche zu bringen. - Dazu folgende Kernfrage:
Unsere Mutter (damals Witwe und starb Ende 1993) hat ein manuelles Testament aufgesetzt, wonach sie mich (im ausdrücklichen Einverständnis mit ihrer Schwester und unserer Patentante) als einzigen Bruder nach dem Tode meines Bruders zum Nacherben für den Familienbesitz (ein im Voraus an den Erblasser geschenktes Haus und eine später zu erbende Wohnung der Patentante) bestimmt hat. Vorsorglich, da sie um meine Behinderung wusste und den Hang meines Bruders zu „ungünstigen Verbindungen“ erkannte… Immerhin hat mein Bruder in ebenfalls 1993 ein notarielles Testament „nach dem Willen seiner damalige Partnerin“ aufgesetzt, wonach ich vom gesetzlichen Pflichtteil ausgeschlossen wurde, mir aber das Familienhaus zugesichert wurde. Später, als er 2008 seine neue Partnerin heiratete, hat er (wohl ohne das Wissen seiner Frau, mit der er nicht um Nachlassangelegenheiten debattieren wollte) sein Testament von 1993 notariell ! aufgehoben mit dem Endpassus, dass er „ausdrücklichen Wert darauf legt, dass ! wieder ! die gesetzliche Erbfolge eintritt“.
Heute möchte ich auf den Wert des Familienerbes (das Elternhaus und die Wohnung, der 1998 verstorbenen Patentante). Beide Immobilen wurden zwar später verkauft, aber der Wert daraus floss zu in neue Immobilen. Eine später aus Familienvermögen erworbene Immobilie gehörte zu 100% meinem Bruder und Teile aus dem Familienvermögen stecken noch in einer weiteren Immobilie. Mehr als an dem gesetzlichen Miterbe oder Pflichtanteil möchte ich heute wenigstens auf die 100% Eigentumswohnung meines Bruders Zugriff nehmen – zumal dieser Willen von unserer Mutter und den beiden Tanten in dem notariellen Testament meines Bruder dokumentiert wurde und lediglich der gesetzliche Pflichtteil durch den Aufhebungsvertrag 2008 wieder aktiviert wurde. Von Familienerbe ich darin keine Rede.
Wie hoch sind meine Chancen (auch als Schwerbehinderter!) dem Anspruch auf das Familienerbe nachzugehen bzw. die Gegenseite den Beweis erbringen zu lassen, dass sie ohne Testament keinen Anspruch auf das Familienerbe hat - auch nicht wertmäßig.
Danke ***** ***** freundlichen Grüßen
(da ich noch nicht weiß, ob das öffentlich ist, möchte ich an diese Stelle nicht meinen Namen einsetzen)
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo,

falls die Frage abwesenheitsbedingt nicht von Herrn Rösemeier übernommen werden kann, kann ja evtl. auch ein erfahrener Kollege die Angelegenheit übernehmen.
Danke ***** *****ß

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich seit drei Tagen keinerlei Antwort auf meine Frage an Herr Rösemeier erhalten habe, möchte ich diesen Auftrag stornieren und bitte, mir die Euro 45,00 über Paypay zurück zu statten.
Mit freundlichen Grüßen

### (Persönliche Daten von Moderation entfernt)

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