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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7709
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
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RA Schröter ist jetzt online.

Als privatversicherte Angestellte habe ich das Krankentagegeld

Kundenfrage

Als privatversicherte Angestellte habe ich das Krankentagegeld mit versichert. Jedoch entspricht dies nicht meinem Netto-Einkommen, sondern deckt lediglich zwei Drittel hiervon ab. Meine Bitte, diese Lücke zu schließen lehnt die Versicherung aufgrund von Vorerkrankungen ab. Hierzu sei bemerkt, dass ich noch nie Krankentagegeld in Anspruch nehmen musste. Kann ich auf einer Ergänzung des Krankentagegeldes bestehen oder ist der Versicherer berechtigt dies abzulehnen?
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 2 Jahren.

RA Schröter :

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die noch weitere Angaben erforderlich macht.

Hat die Krankenversicherung eine neue Gesundheitsprüfung gefordert?
Ist in Ihrem Vertrag mit der Krankenversicherung geregelt, dass bei einer Erhöhung des Krankentagegeldes eine vorherige Gesundheitsprüfung erfolgen muss?

Für ergänzende Informationen wäre ich dankbar, um besser auf Ihr Anliegen eingehen zu können.

Vielen Dank!

JACUSTOMER-qb85yggw- :

Sehr geehrter Herr Schröter,

JACUSTOMER-qb85yggw- :

Sehr geehrter Herr Schröter, die KV hat keine Gesundheitsprüfung gefordert. Eine diesbezügliche Regelung im Vertrag bzw. in den Versicherungsbedingungen konnte ich nicht finden, bin mir aber auch nicht sicher ob alle Unterlagen vorliegen.

RA Schröter :

Vielen Dank für die Rückmeldung.

Wenn eine Gesundheitsprüfung nicht gefordert wird, muss zumindestens eine Erhöhung im Rahmen der Entwicklung des Nettoeinkommens erfolgen. Ohne einen solchen "Inflationsausgleich" wird sich die Deckungslücke zwangsläufig vergrößern.

Fordern Sie daher eine Erhöhung der Krankentagegeldabsicherung entsprechend der Gehaltsentwicklung mit einer Fristsetzung. Eine Ablehnung sollten Sie nicht gelten lassen, wenn hierzu keine ausdrückliche vertragliche Regelung besteht und diese auch benannt wird.

Sollte die Krankenkasse sich weigern und die Frist ergebnislos verstreichen lassen, wenden Sie sich an den Obmudsmann.

https://www.pkv-ombudsmann.de/

Erfolgt auch hier zufriedenstellende Klärung müssen Sie Klage einreichen, was dann sicherlich die Einschaltung eines Fachanwaltes für Versicherungsrecht erfordert.

RA Schröter :

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).

Viele Grüße

RA Schröter :

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

soweit noch Nachfragen bestehen, stehe ich hier gerne weiterhin zur Verfügung. Habe ich Ihre Frage beantwortet, bin ich für eine positive Bewertung (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).dankbar.

Vielen Dank und beste Grüße!

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 2 Jahren.
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