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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 23631
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo Herr Huettemann, ich hatte Ihnen die Frage gestellt

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo Herr Huettemann,
ich hatte Ihnen die Frage gestellt , über PARWISE Partnervermittlung, die bestehen auf einhaltung des halbjährlichen Vertrages, der als Schnupperangebot für zwölf Tage war.
Beginn am 24.04.2014 und ich habe am 28. 04 2014 per Fax die Kündigung geschickt, worauf die sich nicht gemeldet haben . Dann habe ich noch dreimal dies im Einschreibverfahren geschrieben. Die bestehen immer noch darauf. Nun habe ich von deren Inkassounternehmen eine e- mail bekommen und soll in vier Tagen 151,40 € zahlen.
Da ich Privatinsollvenz angemeldet habe kann ich dieses nicht zahlen , was soll ich nun tun.
der § von Ihnen hat die überhaupt nicht Interresiert.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie sollten sich hiervon in keiner Weise beeindrucken lassen: Es gehört zu dem üblichen Vorgehen, die Opfer solcher Dienstleistungen unter Zahlungsdruck zu setzen.

Anschreiben wie das, das Sie nun erhalten haben, werden täglich tausendfach zur Versendung gebracht, ohne dass in diesen Anschreiben auf mögliche Einwände in der Vorkorrespondenz eingegangen wird - wie in Ihrem Fall auch.

Das liegt daran, dass derartige Schreiben (wie erwähnt) im maschinellen Massenverfahren gefertigt werden - es werden also nur vorformulierte Standardschreiben versendet.

Aus diesem Grunde wird auf den Inhalt Ihres Schreibens auch nicht eingegangen.

Das bedeutet, dass die dort zur Geltung gebrachte Argumentation natürlich nach wie vor gilt: Sie schulden hier keine Zahlung, denn ein entgeltpflichtiger Vertrag ist nicht zustande gekommen. Bleiben Sie daher unbedingt hartnäckig, und erbringen Sie keine Zahlung!

Das Inkassounternehmen wird weiter Schreiben an Sie richten, um Sie zur Zahlung zu drängen - lassen Sie sich auch hiervon nicht beeindrucken. Sie müssten erst und nur auf einen gerichtlichen Mahnbescheid reagieren. Diesem müssten Sie binnen 14 Tagen widersprechen. Spätestens wenn Sie diesen Widerspruch einlegen, wird die Gegenseite ihre unberechtigte Forderung sodann fallen lassen.

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
ra-huettemann und 4 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Was soll ich dann auf den Mahnbescheid als Beschwerde schreiben, oder wie soll ich dann reagieren.


oder soll ich das Fax und die Anschreiben zu PARWISE mitschicken in Copie


 


 

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Wenn Ihnen tatsächlich ein gerichtlicher Mahnbescheid zugehen sollte, widersprechen Sie diesem, und zwar mittels des dem Mahnbescheid beigefügten amtlichen Formulars für den Widerspruch. Sie müssen dort nur ankreuzen "Ich widerspreche der Forderung insgesamt".

Dann fügen Sie Ihrem Widerspruch das Anschreiben an den Anbieter in Kopie zur Begründung bei.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Wenn es soeit ist , darf ich Sie dann einmal telefonisch kontaktieren, das ich dann auch keinen Fehler mache . Bitte

Das können Sie dann gerne machen - kein Problem!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Ich bedanke mich für die nette Zusammenarbeit und verbleibe mit


 


Freundlichem Gruß


lutz siegfried

Sehr gern geschehen!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt