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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Nebenstehend sehen Sie die leider bisher mehrfach völlig vergeblich

Kundenfrage

Nebenstehend sehen Sie die leider bisher mehrfach völlig vergeblich gestellte Frage in aktualisierter, pointierter und ausführlicher Form.
Auf mehrfache Erinnerungen über den justanswer-Kontakt kamen
bisher auch keine hilfreichen, weiter führenden Stellungnahmen -
allerdings der Hinweis, dass meine Frage "gespeichert" sei sowie
zuletzt (gestern, 4.7.) auch, dass meine Frage allen Experten zu-
gestellt würde.
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,vielen Dank ***** ***** Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:Bitte nicht ärgern , ich werde versuchen , Ihnen zu helfen Leider kann ich die Frage nicht finden .Wann genau haben Sie diese denn gestellt .Sind Sie das mit dem Strandhotel?Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Nein, frau RAin C.-M. Schiessel, ich habe kein Strandhotel....oder irfgendein Problem mit eiem Strandhotel...

Mein Problem ist das mit der ÄVS Nieders. und dem "unseeligen"

Nachkriegs-Text des § 18 der ÄVN N., der nach fat schon jetzt 34

Jahren Ehe meiner Frau die Witwenrente halbieren können würde,

weil unsinniger Weise - und gegen jedes minimalste Rechtsgefühl

und jedes auch nur minimale sozialrechtliche Maxime meine Ex-

frau - nach nur knapp 1 1/ 2Jahren Ehe die andere Hälfte bekom-

men soll, was für mich völlig indiskutabel ist!

Da, wie ich Ihnen ja bereits deutlich mitgeteilt hatte inzwischen, ganz

offensichtlich jeglicher juristische Versuch einer Abänderung diese

Satzungs-§ an der Frage der angeblichen, schier allumfasenden

und alle Rechtsnormen, jegl. Rechtsprechung sowie überwiegend

andere Regelungen vergleichbarer Kammern sowie sogar das GG scheitert infolge der völlig unangebrachten Überbewertung der sog. "Hoheitsrechte" gescheitert ist und offenbar weiterhin scheitern wird,

bleibt nur noch der "europäische Weg" als ultima Ratio!

Warum Sie diesen Kernaspekt meiner Frasge bisher nicht gekannt oder zur Kenntnis genommen haben, weiß ich nun wirklich nicht....

Zumindest in meinem gestrigen Schreiben an SIE habe ich diese Kernfrage aber doch nun deutlich in den Vordergrund gerückt und Sie

gebeten, da, wo Sie aufgrund meiner bisher - folgerichtiger Weise

zunächst nur negativen Beurteilung (unter Bezug auch besonders auf Ihre Anmerkung: "zum Europäischen Gerichtshof" läge Ihnen "nichts vor"!) - die Beratung beendet haben wollten ("bitte keine weiteren Nachfragen mehr!") dort bitte fortsetzen zu wollen bzgl. meiner dazu

konkrerten, Nachfragen vom 7. Juli bzgl. des "europöischen" Procedere nämlich....

Sehr gern - besonders auch wegen des mir freundlicherweise komplett

übermittelten Urteilstextes des OVG Lüneburg in einer sehr ähnlichen

Streitfrage (auch wenn diese sich auf die Witwenrenten-Erhöhung nach dem Versterben der geschiedenen Frau allein bezog) - werde

ich die Bewertung Ihrer Antwort sehr deutlich verbessern (können).

Ich hoffe, daß ich Sie bewegen kann, Ihre negative Haltung "ad actas"

zu legen...

Wie schon mitgeteilt, befürchte ich (kann es momentan nicht verbind-

lich prüfen/nachlesen), daß die REVISION szt. vom OVG NICHT zugelassen worden war, denn sost hätte meine RAin , Frau Irene

MEIXNER (Schwäbisch Gmünd) mir das mit Sicherheit auch empfohlen!

mfG

Dr. P.F. Lorch, den 9.07.2014

noch,mals sehr deutlich herv.

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte:

Ich hatte von Ihnen keine "eine" Frage vorliegen , vielmehr war Ihr Anliegen in zahlreiche Einzelfragen verstreut , die über mehrere Tage gestellt wurden. Der beantwortende Anwalt sieht nur die eine Frage, auf die er antwortet.

Nach einer Vorgeschichte in Form von bereits gestellten Fragen muss er sich auf die Suche machen .

Daher hatte ich Ihre Vorfragen leider nicht gesehen.

Dies zur Erklärung für die angebliche Unwahrheit meiner Aussage.

Vielleicht können Sie das auch an meiner ersten Reaktion auf die aktuelle Frage erkennen.

Ich wünsche Ihnen für Ihr Anliegen alles Gute

Die von mir beantwortete Frage ist mit einem Opt out versehen.

Das bedeutet, dass ich nicht mehr darauf antworten kann und die Bewertung auch irreversibel ist.

Ich verbleibe

Mit freundlichen Grüssen

Claudia Marie Schiessl

Rechtsanwältin

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