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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16567
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten Abend, für meinen Sohn wurde in einem sonderpädischen

Kundenfrage

Guten Abend,

für meinen Sohn wurde in einem sonderpädischen Gutachten festgestellt, das er sonderpädagogischen Förderbedarf mit dem Förderschwerpunkt in dem Bereich Lernen Hat. Er besucht die dritte Klasse. Da ich von dem Konzept Schule nicht überzeugt bin und nie war, würde ich gerne wissen, wie es rechtlich möglich wäre, ihn von der Schulpflicht befreien zu lassen oder ihn für Schulunfähig erklären zu lassen. Somit stünde ihm der Weg an einer Online Schule offen oder eben die Möglichkeit, erstmal gar keine Schule besuchen zu müssen. ADHS Diagnose wäre auch kein Problem
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,vielen Dank ***** ***** Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:Leider ist das in Deutschland nicht möglich, denn hier besteht Schulpflicht, auch bei einer ADHS Diagnose .Sie werden sicher von den 12 Stämmen gehört haben, die Ihre Kinder nicht beschulen lassen wollten , sondern sie zuhause unterrichten.Das war leider nicnt möglich .Die Nicht Befolgung der Schulpflicht kann sogar eine Freiheitsstrafe nach sich ziehen .Es können Kinder, die behindert sind ebenfalls nicht vom Schulbesuch ausgenommen werden.Auch sie haben ein Recht auf Bildung.Nicht bedauere , Ihnen keine angenehmere Mitteilung machen zu können .Vielleicht wäre ja eine Montessori oder Waldorfsxhule etwas für Ihr Kind.Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank ***** ***** Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort.
Ich hätte gerne eine Antwort und keine ausschließende Meinung
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort.
Ich hätte gerne eine Antwort und keine ausschließende Meinung
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Ich bitte höflich um Stellung der Rückfragen




Wenn Sie mir Ihr Bundesland nennen , kann ich Ihnen die Rechtsgrundlage dazu geben.


Schule ist Ländersache




Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Die Rechtsgrundlage finde ich auch im Internet....wozu frage ich hier wohl?
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Leider kann ich Ihnen hier nicht die Antwort geben, die Sie sich wünschen sondern nur die, dass es nicht möglich ist.


Sie machen sich sogar strafbar und können mit Zwangsmitteln angehalten werden, Ihrem Kind den Schulbesuch zu ermöglichen.

Auch der Entzug eines Teilbereiches der elterlichen Sorge kann Ihnen drohen .

Sie sollten vielmehr dahingehend tätig werden, Ihrem Kind eine Regelschule zu erkämpfen, wenn Sie mit der andern Schule nicht zufriednen sind, was ich gut verstehen kann.


Ich bedauere sehr , aber die Rechtslage ist hier eindeutig und lässt keine Schlupflöcher zu.





Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Mein Sohn besucht eine Regelschule......und vielen Dank für Ihren Hinweis auf die kriminelle Intension. Würde ich nicht wissen, das es nicht ganz einfach ist würde ich keinen "Anwalt" fragen. Kriminell ist es, weil es dazu gemacht wird. Sind sie Anwältin zu diesem Thema? Ich denke nicht. Haben sie mal das Schulgesetz gelesen? Da werden die Grundrechte eines Jeden unter das Schulrecht gestellt....
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihren Nachtrag,

leider kann ich Sie nur im Rahmen der geltenden Gesetze beraten.


eine Beratung de lege ferenda ist nicht zielführend


gerne gebe ich die Frage wieder frei und wünsche Ihnen und Ihrem Kind alles Gute
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Danke sehr...
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Ich danke Ihnen

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