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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10414
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Sehr geehrte Damen und Herren,Ich lebe seit 4.01.2013 von

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich lebe seit 4.01.2013 von meinem Ehemann getrennt. Ich bin immer noch bei der Firma meines Mannes beschäftigt. Ich habe da seit 2000 gearbeitet und verdiene seit ein Paar Jahren 791 Euro/Monat. Im Jahr 2000-2004 habe ich Rechnungen geschrieben, danach habe ich in 11.2004 ein Kind bekommen, und blieb erst mal zu Hause. Danach im 2006 habe ich wieder bei der Firma meines Manes gearbeitet. Ich habe Kontakt mit den Lieferanten gehabt, und manche Polnische Kunden betreut. Ich habe mit meinem Ex Mann es so geklärt das ich ein Gehalt von 791 Euro von Ihm bekommen habe, und zusätzlich eine Provision. Ich habe eine Provision(###) ###-####Euro im Monat an Provision bekommen. Seit 2013 habe ich nur Fixum bekommen, und die Firma wollte nicht mehr das ich für die Lieferanten und Ware suche. Die Firma meines Mannes macht Kunststoffrecycling und ich habe mich um einkauf vorn PVC Mahlgut in Polen gekümmert. As dem Mahlgut, hat die Firma Granulate hergestellt. Danach mein Mann hat mir Verboten die Firmengebäude zu betreten. Seitdem habe ich kein PVC mehr gesucht, weil er es nicht mehr wollte. Letzte Woche habe ich per Einschreiben ein brief von der Firma gekriegt, und da stand das ich soll doch in der Firma erscheinen und von 9-12:00 und vom 14:00-15:30 arbeiten. Ich war heute Morgen um 9:00 in der Firma. Mein Mann hat mir ein Besprechungszimmer gezeigt wo mehrere Stapel von Dokumenten lagen. Die sahen aus als würde man die gerade vom Keller gebracht haben. Die waren vom Jahr 2007, etc. Unwichtige Prospekte, alte Angebote, die keiner mehr braucht. Ich sollte die nach Alphabet und Jahren ordnen. Die Dokumenten waren schimmelig, eingeweicht, dreckig :-( Ich habe versucht die zu Ordnen. Aber weil die so dreckig, staubig und voller Spinnweben waren, habe ich um einen Staubsauger gebeten. Mein Mann sagte er hätte keins, obwohl ich habe danach eins im Büro gesehen. Dann habe ich gefragt ob ich eine Fege kriegen konnte. Er hat mir ein altes Besen gegeben, womit mann Fussbuden fegt. Er war sehr schmutzig und abgenutzt. Ich habe gesagt das ich glaube es ist nicht für die Dokumente geeignet. Darauf hat mir mein Mann eine alte Bürste gegeben. Mit der Bürste putzt man normale weise irgendwas, aber man macht damit keine Dokumente sauber. Die Bürste war sehr schmutzig und bestimmt nicht für die Dokumente geeignet. Ich fand es sehr erniedrigend die Arbeit zu machen. Die Dokumente ordnen OK, aber die Art und weisse wie man mich da behandelt hat war schrecklich. Man hat mich angeschrien ich soll das da aufräumen. Als Herr XXX mein Schwager heute Morgen da war, dann hat er mir Anweisungen gegeben, wie ich die Dokumente ordnen soll, und ich habe angefangen die zu Ordnen. Leider mein Schwager war schnell weg und dann fang mein Mann an mich zu erniedrigen. Ich wusste das er mich entlassen will und das er nur einen Grund dafür sucht. Meine Frage ist: kann mir der Arbeitgeber eine Arbeit geben, was erniedrigend ist? Alte Dokumente mit Spinnenweben sortieren, mir eine alte abgenutzte und schmutzige Bürste? Ich habe nach der Abitur 10 Jahre studiert, und spreche 3 Fremdsprachen. Ich habe auch vor ein Paar Jahren Doktorarbeit geschrieben. Ich arbeite seid 20 Jahren in der Kunststoff-brange, und schreibe ein Buch über Kunstsoff-verarbeitung, ich finde die Sortierung von Dokumenten die man vom Mülleimer rausgenommen hat als erniedrigend. Ich habe leider die Arbeit verweigert, nach dem ich die Bürste bekommen habe, mit der ich diese Wertvolle Dokumente abstauben sollte. Ich habe bessere Bürsten im Keller. Wie soll ich mich in solche Situation aufhalten? MfG XXX (Persönliche Daten von Moderation entfernt)

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank ***** ***** Anfrage.

Darf ich Sie höflich fragen:

Exisiert denn ein schriftlicher Arbeitsvertrag?

Wenn ja, wie ist denn Ihre Tätigkeit dort definiert?





Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt