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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Sehr geehrte Damen und Herren, im Jahre 2009 habe ich mich

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, im Jahre 2009 habe ich mich von meinem Lebensgefährten getrennt. Dieser hatte mit enorme Gewalt angetan. Er hatte mit zu einem Autokauf 5000,- Euro geliehen und zu meinem Einzug war er so jähzornig und wollte alle materiellen Dinge die er angeschafft hatte von mir bezahlt bekommen. Eine Kinderbett, eine Sissybar für das Motorad etc. Gesamtbetrag nochmal 6000,- Euro seiner Meinung nach. Er zwang mich unter körperlicher Gewalt irgendwas bei meinem Auszug über 11.000,- Euro zu unterschreiben. Zu meinem Einzug habe ich nur meine Kleidung und die meines Kindes bekommen, alle anderen Sachen hat er mir vorenthalten und unter Zeugen nicht heraus gegeben. Die 5000,- Euro haben wir ihm natürlich per Überweisung zurück bezahlt. Im Jahre 2011 kam ein Mahnbescheid, dagegen hatte ich mit dem Kreuzchen Widerspruch eingereicht. Nun hat er Klage beim Landgericht eingereicht und möchte die restlichen 6000,- Euro von mir haben.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Wie kann ich Ihnen helfen?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hallo,


im Jahre 2009 habe ich mich von meinem Lebensgefährten getrennt, der mich vier Jahre lang unterdrückt und geschlagen hat. Erniedrigungen waren sein Tagesgeschäft zu Hause. Er hat ebenfalls dafür gesorgt, dass ich meine Arbeit verloren hatte. Er hat mir zu einem Autokauf damals 5000,- Euro dazugegeben. Zur TRennung wollte ich allein die Sachen von mir und meiner Tochter aus seinem Haus abholen und da kam es zu imenser physicher und körperlicher Gewalt mir gegenüber. Er hatte Inventar für sein Haus und sein Motorad gekauft und wollte dieses von mir in Geldleistung wieder haben. Möbestücke wie Kinderbett, eine SissyBar für sein Motorad, eine Lederjacke für das Motorad und so weiter. Er meinte er hätte dies für mich gekauft und ich solle ihm dies ersetzen, obwohl er mir bei meinem Auszug nicht gegeben hat. Er zwang mich unter imenser Gewalt und unter Androhung meines Lebens einen Vertrag in Höhe von 11.000,- Euro ( Darlehensvertrag ) zu unterzeichnen. Ich weiß nicht mal genau was ich unterschrieben habe, da ich völlig unter Druck und großer Angst stand. Er ist ein sehr gewaltätiger Mann und er meinte wenn ich dies nicht unterschreiben komme ich nicht lebend as diesem Haus raus. Also unterschrieb ich diesen Vertrag. Die 5000,- Euro die er mir in "Wirklichkeit" gegeben hatte, hat meine Mutter per Überweisung natürlich zurück gezahlt. Ich wollte dann einige Tage später mein Hab und Gut unter Zeugen von ihm abholen und habe nur Anziehsachen für mich und eine Tochter von ihm erhalten. Ich durfte nicht mals das Haus betreten, er hat mir nur Säcke vor die Tür gestellt. Zeugen dafpr gibt es und auch einen Zeugen bei dem ich ein kleines Lager gemietet hatte um dies dort abzustellen, da ich zu meinen Eltern ins Haus gezogen war und keinen grossen Platz hatte für dies Säcke. Im Jahr 2011 schicke er mir einen Mahnbescheid über die restlichen 6000,- Euro ( was ja nie gezahlt wurden ist von ihm ) und diesem wiedersprach ich natürlich. Nun hat er Klage beim zuständigem Landgericht eingereicht, er mcöhte seine 6000,- Euro haben. Das Geld habe ich ja nie erhalten, keine Ware die er davon gekauft hat und nicht mal mein ganzes Hab und Gut. Was soll cih nun machen ?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Er muss beweisen, dass er Ihnen das Geld gegeben hat.

Insoweit kommt es darauf an, was er dazu in der Klage geschrieben hat.

Er muss die Forderung begründen und Beweise anbieten.

Auf jeden Fall müssen Sie sich einen Anwalt nehmen und sich gegen die Klage verteidigen.

Es laufen wichtige Fristen.

Ab Zustellung der Klage haben Sie meist 14 Tage Zeit, sich beim Gericht zu melden.

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