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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17047
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Am 17.11.2000 erfolgte eine Vergleichsverhandlung vorm Amtsgericht

Kundenfrage

Am 17.11.2000 erfolgte eine Vergleichsverhandlung vorm Amtsgericht statt.Hier soll ich Verurteilt worden sein an den Gläubiger 7.500 zu zahlen
Lt. Amtsgericht soll ich dort persönlich anwesend gewesen sein.
Zum Problem:
Bis zum 1.02.1999 war ich in einer Bürogemeinschaft mit 2 Kollegen. Ab 1.02.1999 habe ich mir ein eigenes Büro gemietet. Ummeldungen sind zum 1.02.1999 erfolgt. Die Kollegen haben das Büro weiterhin genutzt bis zum 1.08.1999 (Kündigung erfolgte durch Vermieter wegen Mietschulden. (40.000,-) Forderung bestand nur gegen die Kollegen.
Seit dem 1.08.1999 war unter der Anschrift keine Zustellung mehr möglich.Die Ladung des Amtsgericht ist aber an die alte Anschrift gegangen. Lt. Urteil. Gläubiger versucht jetzt durch Zwangsv. den Betrag von mir zu holen. Vom Gericht ist keine Ladung erfolgt ebenfalls habe ich nie das Urteil erhalten. Was kann man machen?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Wurde schon eine Vollstreckungsabwehrklage erhoben?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Vollstreckungsabwehrklage wurde vom Amtsgericht zurück gewiesen. Begründung: Ich sei bei der Verhandling in 2000 persönlich erschien.


Dies ist nicht korrekt.


 

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Wann kam die Ablehnung?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Verfahren lief im Mai 2014


Wie verhält es sich mit den Postzustellungen?


Seit 02.99 stimmte die Anschrift ja nicht mehr.


Ebenso das Urteil wurde ausgestellt auf die alte Anschrift.


(Kopie vom Urteil habe ich vom Gerichtsvollzieher erhalten)

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Also kann man gegen das aktuelle Urteil noch Berufung einlegen?

Dann sollten Sie das auch machen.

Wenn man nachweisen kann, dass man das Urteil nicht bekommen hat, muss das Rechtsmittel auch Erfolg haben.