So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an S. Grass.
S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 6149
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
52374836
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
S. Grass ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe im Rahmen meiner

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe im Rahmen meiner Steuererklärung 2011 eine gefälschte elektronische Lohnsteuerkarte abgegeben, war allerdings arbeitssuchend und es wurde leider festgestellt. Zu diesem Zeitpunkt kam unser Kind und ich wusste nicht wie ich es meiner Frau sagen sollte. 2012 ist dieses nochmals geschehen. Ich habe nun am Dienstag einen Termin bei der Steuerfahndung, der Herr war sehr nett und sagte mir, das es weniger dramatisch wäre, wenn ich 2012 auch zugebe. Wie gehe ich nun vor ? Mir wurde gesagt, es wird nur eine Geldstrafe geben. Ich bin nicht vorbestraft, Führungszeugnis ist leer. Wieviele Tagessätze könnten es werden ? Danke.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 3 Jahren.

S. Grass :

Sehr geehrter Fragesteller,

S. Grass :

sicher ist, dass ein Geständnis hinsichtlich der Tat 2012 sich strafmindernd auswirkt. Insbesondere, wenn eine Überführung wegen dieser Tat sicher zu erwarten ist, sollte man die Tat auch zugeben, um in den Genuss des "Bonus" zu kommen.

JACUSTOMER-3p0ginyf- :

Und für 2011 ist ja schon eine Untersuchung am Laufen. Freiheitsstrafe wäre nicht zu erwarten lt. Finanzbehörde

S. Grass :

Die Höhe der Geldstrafe, also insbesondere die Anzahl der Tagessätze ist schwer einschätzbar. Sicher ist, dass die Tagessätze unter 90 liegen werden, sodass ein Antrag im Führungszeugnis unterbleiben wird. Es ist mit einer Strafe von ca. 50 - 70 Tagessätzen maximal zu erwarten. Eine Freiheitsstrafe wird ausscheiden, dass ist ganz sicher.

S. Grass :

Bestehen noch Nachfragen ? Falls nicht, nehmen Sie bitte eine Bewertung vor. Vielen Dank !

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz