So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ra-fork.
ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1732
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
63622881
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
ra-fork ist jetzt online.

Ich habe mich zum 1.11.2013

Kundenfrage

Ich habe mich zum 1.11.2013 aus ALG II heraus selbstständig gemacht. Ich habe bei meiner Krankenkasse die Mitgliedschaft NICHT weitergeführt und die Karte zurück geschickt. Ich habe dem Sachbearbeiter mitgeteilt,dass ich zukünftig durch die Artabana Solidargemeinschaft versorgt werde. Dies wurde ignoriert,mir wurde unterschwellig gedroht, und dann wurde ich denoch zum höchsten Mitgliedsbeitrag verdonnert, 695,- € monatlich. Selbst wenn ich könnte, würde ich diese horrende Summe niemals bezahlen. Ich habe auch keinen Bescheid bekommen, und kann die Dienstleistung ja auch gar nicht in Anspruch nehmen. Sie haben eine Mitgliedschaftsbestätigung gefordert, die ich auch zugesichert habe, SOBALD sie mir vorliegt. Da man bei ARTABANA erstmal an einigen Gruppentreffen teilnehmen muß, BEVOR man diese Bestätigung erhält,konnte ich den Nachweis noch nicht einreichen. Bei der Rechnungsstelle wurde mir mitgeteilt, im Computer sei NICHTS zu diesem Fall hinterlegt. Ich wehre mich gegen diese völlig überhöhte Zwangsabgabe und möchte wissen, wie ich dagegen vorgehen kann. MfG XXX

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank ***** ***** Anfrage.



Sie dürfen hier nicht mit dem Kopf gegen die Wand rennen, denn sonst gehen Sie am Ende aus der Sache mit Schulden heraus, die Ihnen zugleich Ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage nimmt.


In Deutschland besteht Versicherungspflicht in der GKV oder alternativ der PKV.


Die Artbana gehört derzeit weder zur GKV noch zur PKV.


Das ist das Problem.


Un wegen der Versicherungspflicht wird man SIe nicht gehen lassen bis Sie eine gültige Mitgliedsbescheinigung vorgelegt haben.



Sie können dagegen klagen - mit vagen Aussichten auf Erfolg.

In jedem Fall müssen Sie sich aber hilfsweise korrekt einstufen lassen !!

Denn Sie sind aktuell in der freiwilligen Versicherung mit dem Höchstsatz eingestuft. Lassen Sie sich hier von Ihrer aktuellen Krankenversicherung beraten, welche Einstufung angesichts Ihrer Tätigkeit und Ihrer Einnahmen angemessen ist.




--------------------------

Wenn ich Ihnen weiterhelfen konnte möchte ich höflich um eine positive Bewertung meiner Antwort bitten.

Erst durch die positive Bewertung meiner Antwort durch Sie wird Ihre Einzahlung auf das Benutzerkonto ausbezahlt. Sie haben dadurch keine Mehrkosten . 


Sie bewerten meine Antwort positiv, indem Sie einmal entweder auf "Frage beantwortet" oder auf "Informativ und hilfreich" oder auf "Toller Service" klicken.





Mit freundlichen Grüßen

Raphael Fork
-Rechtsanwalt-
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Danke für ihre Antwort, die mir aber nicht wirklich weiterhilft.


 


Die aktuelle Rechtslage sieht momentan so aus:


 


http://www.artabana.de/portal/recht/gesetzliche-grundlage.html


 


Und da macht eine Klage durchaus Sinn. Meiner Meinung nach.

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Ich wollte Sie auch nicht von der Klage abhalten, sondern nur darauf hinweisen, dass Sie hilfsweise eine korrekte Einstufung verlangen müssen.


Tun Sie dies nicht und verlieren den Prozess, so müssten SIe Nachzahlungen leisten auf Basis der fiktiven Einstufung.


Das Ergebnis einer Klage kann natürlich niemand voraussehen.
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.

 

Da Sie die Beratung abgebrochen haben und noch weitere Details für Sie notwendig sind, die Beratung zudem nicht abgeschlossen war, werde ich die Frage freigeben und von Anfang an als gegenstandslos betrachten.

Sie müssten sich daher zur Vermeidung weiterer Nachteile an einen Anwalt vor Ort wenden.




Mit freundlichen Grüßen
Raphael Fork
-Rechtsanwalt-