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daniela-mod
daniela-mod, Moderator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 27
Erfahrung:  xxxxxx
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daniela-mod ist jetzt online.

Hallo. Hier der Fall meines Mannes: er arbeitet seit 12 Jahren

Kundenfrage

Hallo. Hier der Fall meines Mannes: er arbeitet seit 12 Jahren in fest in einem Unternehmen. Hat sich in dieser Zeit nichts zu schulden kommen lassen, war immer ehrlich und zuverlässig, hat oftmals die fehler seiner vorgestzten wortlos korrigiert um schaden für die firma zu vermeiden, fehlt nur am arbeitsplatz wenn er auch WIRKLICH krank ist.
Gestern wurde er völlig überraschend ins büro des geschäftsführers geholt, wo dieser und der abteilungsleiter meinem mann sagten, dass er diese uns letztes jahr auffällig häufig donnerstags und freitags krank war ( haben wir nachgesehen: 6 mal in 2 Jahren). Dass mein mann sich dann schon die ganze woche krank zur arbeit geschleppt hat, um seine ausfallzeit so niedrig, wie möglich zu halten, wollten sie nicht hören.
dann haben sie ihm gesagt, dass sie festgestellt haben, dass er mal einen freitag krank gewesen ist, an dem sein lieblingsfußballverein ein heimspiel hatte. angeblich hätte ihn jem. aus der firma im Stadion gesehen (kann nicht sein, er war definitiv bei mir zu hause, können meine eltern bestätigen, die waren nämlich kurz da). auf seine frage hin, wer denn derjenige sei, wollte sie nicht antworten. wann genau das war und wo er im stadion gesehen sein worden sollte, ebensowenig. dann haben sie noch behauptet er hätte ja eh eine dauerkarte und wäre immer da (hat er nicht). er sollte sich gut überlegen, ob er weiterhin lügen wollte.
Zuguterletzt hat man ihm dann angeboten, wenn er 4 Tage seines jahresurlaubs der firma zurückgibt, würde man von einer abmahnung absehen. er sollte sich das bis morgen überlegen.

wir verstehen gerade die welt nicht mehr. geht sowas überhaupt??? Wie können wir uns rechtlich dagegen wehren (Stichwort: Verleumdung etc.) ???

für eine schnelle antwort wäre ich sehr dankbar.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Es ist so, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, wenn eine solche ausgestellt wurde einen hohen Beweiswert hat.

Wenn Ihr Mann also für die Krankheitstage eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt hat, so muss der Arbeitgeber erst einmal nachweisen , dass er NICHT krank war.

Das geht zwar durch Zeugenaussagen.

Jedoch ist es so, dass sich ein Zeuge auch geirrt haben kann und Ihren Mann in einem Stadion mit so und sovielen Zuschauern verwechselt haben kann.

Auch gibt es Krankheitsbilder, da ist es erlaubt und sogar wünschenswert wenn man sich unter Leute begibt.

Ich würde empfehlen nicht nachzugeben.

Wenn eine Abmahnung kommt muss man eine Gegendarstellung machen.

Gegen eine Kündigung, egal ob unberechtigt oder nicht muss binnen 3 Wochen geklagt werden, sonst wird sie wirksam.


Wenn er sich doch auf das Angebot einlässt, soll er unbedingt darauf achten, dass er ohne Schuldeingeständnis dazuschreibt.

Eine Kündigung wegen Krankheit ist bei Ihrem Mann nicht möglich daher versucht man diese Tricks.




Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
















Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, haben Sie noch Fragen? Kann ich Ihnen in irgendeiner Weise noch behilflich sein? Sehr gerne! Wenn ich helfen konnte , bitte ich höflich um positive Bewertung. Vielen Dank
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, Sie haben sich meine Antwort zwischenzeitlich angesehen, jedoch noch nicht positiv bewertet. Bitte teilen Sie mir, mit, was einer positiven Bewertung entgegensteht. Ich werde Ihnen umgehend behilflich sein. Vielen Dank.
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,


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