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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16576
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

meine lebensgefährtin mit ihren ex mann hatten sich ein haus

Kundenfrage

meine lebensgefährtin mit ihren ex mann hatten sich ein haus gekauft und beide sind im grundbuchamt ammerbuch eingetragen nach 35 jährige ehe sind sie auseinander sie ferlies das haus er bewohnde es noch von dez. 09 bis juni 13 daruf hin hatt meine lebensgefährtin ein nutzungsendschädigung durc ihren rechtsanwald eingeleidet sie bekahm aber nichts doch rechts stellte ihr eine rechnung in höhe von 5355,- € jetzt die frage hatt er das recht dazu diese summe zu verlangen. er hatt sich auch eine zwangshübtheg erzwungen und in grundbuch eintrgen lassen um ihn wieder aus dem grundbuch heraus zu bekommen habe ich die summe von 5355.-€ bezahlt ich weis aber immer noch nicht ob ihm die summe zusteht bitte helfen sie mir mfg XXX (Persönliche Daten von Moderation entfernt)

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Was hat er denn genau getan ?


Könnten Sie mir die Rechnung einmal mailen ?













Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Der RA hat im Januar 2013 einen PKH-Antrag mit Entwurf einer Klage über Nutzungsausfallentschädigung i.H. von 26.100 EUR für das seit Juli 2011 vom Ex-Mann alleine bewohnte Haus beim AG eingereicht.

 

Darauf hin hat die Landesoberkasse BW Prozess- / Verfahrenskostenhilhe mit Zahlungsverpflichtung 100 EUR / Monat für die entstehenden Gerichts- und Anwaltskosten i.H. von 3.451 EUR bewilligt und aufgefordert, die Raten ab 01.10.2013 zu überweisen.

 

Leider kam dann Arbeitslosigkeit dazwischen; der ALG-Bescheid wurde dem Gericht vorgelegt und es wurde leider versäumt, eine erneute Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nebst Anlagen fristgemäß beim Gericht einzureichen, so dass dann der RA im Nov. 2013 geschrieben hat, dass er anheim stellt, die vom Gericht verlangten Auskünfte selbst beim Gericht vorzulegen und hat angekündigt, den nicht von der PKH abgedeckten Teil der Anwaltskosten in Rechnung zu stellen.

 

Im Moment fehlen noch das Urteil, wie der Prozess über die Nutzungsentschädigung ausgegangen ist; jedenfalls ist noch kein cent an Nutzungsausfallentschädigung bezahlt worden.

 

Im Nov. 2013 ist das hälftige Eigentum auf mich eingetragen worden; die andere Hälfte bleibt ja bei meiner Lebensgefährtin.

 

Da es offensichtlich trotz der Bewilligung von PKH mit (leider nicht eingehaltener) Zahlungsverpflichtung vom Aug. 2013 nicht mit der PKH geklappt hat, hat der RA seit Jan. 2014 eine Rechnung über 5.111 EUR gestellt und nach dem diese nicht bezahlt werden konnte, hat er einen Kostenfeststellungsbeschluss gegen seinen Mandanten erwirkt und nach Rechtskraft eine Zwangssicherungshypothek ins Grundbuch von dem Haus, für das die Nutzungsentschädigung geklagt wurde, eintragen lassen.

 

Eine Abrechnung, wie statt den im Aug. 2013 vom Gericht ermittelten 3.541 EUR Anwalts- und Gerichtskosten nunmehr 5.111 EUR nur Anwaltskosten zzgl. ca. 210 EUR Zinsen und Eintragungsgeb. für die Grundschuld geworden sind, wurde angefordert, ist jedoch noch nicht eingegangen.

 

Sehen Sie eine Chance, die PKH-Bewilligung vom Aug. 2013 z.B. durch nachträgliche Zahlung der 100 EUR Monatsraten seit Okt. 2013 wieder aufleben zu lassen, so dass der Anwalt über PKH vergütet werden kann und die per Zwangssicherungshypothek abgenötigten 5.355 EUR wieder zurückgefordert werden können und wenn ja, welche Schritte müssten wir jetzt dazu unternehmen ?

 

Besten Dank

 

XXX

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Darf ich fregen

Wie wurde denn die PKH aberkannr?


Gibt es einen Beschluss?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

gestern abend hat ein Freund einen - leider unvollständigen - Ordner mit den Unterlagen durchgesehen; darin war der PKH-Antrag mit Klage-Entwurf vom Jan. 2013 sowie der "Bescheid" von der Landesoberkasse über die Prozess- / Verfahrenskostenhilhe mit Zahlungsverpflichtung 100 EUR / Monat vom Aug. 2013.


 


 


über den weiteren Fortgang der PKH-Gewährung befinden sich bis auf den Brief des RA vom Nov. 2013 mit der Aufforderung, dass die noch fehlenden PKH-Unterlagen von meiner Lebensgefährtin selbst eingereicht werden sollen, keine Unterlagen und auch kein Beschluss über eine Ablehnung der PKH im Ordner.


 


Das AG Tübingen, für welches im Aug. 2013 die Prozess- / Verfahrenskostenhilhe gewährt wurde hat sich für örtlich nicht zuständig erklärt und dann wurde der Prozess in Stuttgart weitergeführt. Vom Gericht in Stuttgart befinden sich jedoch keine Unterlagen im Ordner.

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Was ist denn mit dem Verfahren in Stuttgart?

Wenn das noch nicht abgeschlossen ist soll doch Ihre Lebensgefährtin einfach die Unterlagen nachreichen.

Dann wird PKH gewährt, wenn die Voraussetzungen gegeben sind.

Sie sollte das möglichst schnell erledigen.

Wenn PKH bewilligt ist dann ist für die Rechnung kein Räum mehr



ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen


bitte fragen Sie gerne nach



Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Haben Sie noch Fragen? Gerne. Wenn keine Fragen mehr bestehen, bitte ich höflich um positive Bewertung.Vielen Dank

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