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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Rösemeier,Sie hatten mir

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Rösemeier,

Sie hatten mir auf meine Anfrage wegen der Berechnung des Zugewinnausgleichs geantwortet.
Dazu habe ich eine Nachfrage bei der folgenden Ausgangsposition:

Das Endvermögen des Ehemannes betrug 330.000 € und es waren 300.000 € Schulden in Abzug zu bringen. Aufgrund des hohen Anfangsvermögens hatte er keinen Zugewinn.

Das Endvermögen der Ehefrau betrug 650.000 €. Dies war auch ihr Zugewinn.

Nun ist es wie gesagt so, dass die Schulden des Ehemannes einen Kredit betreffen, der wiederum sowohl die Immobilie der Ehefrau (seinerzeit wurde die Immobilie auf deren Namen, letztlich aber vom Vermögen des Ehemannes erworben) als auch die Immobilie des Ehemannes betrifft.

Sie hatten dann geschrieben:
"Bei der Schulden muss unter Umständen eine Korrektur vorgenommen werden und der Teil der Schulden, der auf dem Firmensitz liegt, zur Ehefrau übertragen werden, wobei diese dann auch den Kredit zu tragen hat."

Was bedeutet es, dass eine Korrektur vorgenommen werden muss? ist diese bei dem Zugewinnausgleich unmittelbar zu berücksichtigen? Oder ist es nicht vielmehr so, weil der Ehemann mit den 300.000 € ganz alleine haftet, Sie die Immobilie in ihrem vollen Wert als eheliche Zuwendung erhalten hat, so dass dies zur Folge hätte, dass es bei der von Ihnen angestellten Berechnung zunächst einmal verbleibt?
Tatsächlich ist es nämlich so, dass die Ehefrau nicht annähernd dazu in der Lage ist, den Kredit weiter zu bedienen. Sie muss also praktisch das Haus verkaufen, kann dann aber den ganzen Gewinn einstreichen, denn es ist ja Ihr Haus.
die Bank verlangt die Tilgung der Schulden ja auch nur von dem Ehemann.
D.h., wenn die Frau jetzt das Haus verkauft, könnte sie dem Ehemann doch den Zugewinn von 325.000 € auszahlen. Davon könnte der wiederum die Schulden bezahlen.
Ist das so richtig oder haben Sie das mit der Anrechnung der Schulden bzw. mit der Korrektur anders gemeint?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

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Vielen Dank für Ihre Geduld.
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Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre weitere Nachfrage.

Ich hatte diese Anmerkung offensichtlich gemacht, da aus der Ferne nicht eindeutig erkennbar und inbesondere prüfbar war und ist, wer für etwaige Verbindlichkeiten/Darlehen haftet oder mithaftet.

Da Sie offensichtlich das streitgegenständliche Haus der Frau als Zuwendung übertragen haben und Sie aber nur allein der Kreditnehmer sind, ist dann wohl keine Korrektur erforderlich.



Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Erst einmal vielen Dank!


 


D.h., wenn die Frau jetzt das Haus verkauft, könnte sie dem Ehemann doch den Zugewinn von 325.000 € auszahlen. Davon könnte der wiederum die Schulden bezahlen.
Ist das also das richtige Ergebnis? Habe ich Sie da jetzt richtig verstanden?


 


Freundliche Grüße!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 3 Jahren.
Ja das dürfte unter Berücksichtigung Ihrer Angaben das richtige Ergebnis sein.

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