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ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1729
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
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ra-fork ist jetzt online.

Hallo, Nach Rückkehr aus dem Oster-Urlaub finde ich einen

Kundenfrage

Hallo,

Nach Rückkehr aus dem Oster-Urlaub finde ich einen Beschluss des Amtsgerichts (Abteilung für ihn immobiliarvollstreckung) vor, in dem mir mitgeteilt wird, dass aufgrund der vollstreckbaren Ausfertigung des Versäumnisurteils vom Amtsgericht wegen Entziehung des Wohneigentums am Wohnungserbbaurecht sowie wegen der Kosten der gegenwärtigen Rechtsverfolgung die Zwangsversteigerung meiner ETW angeordnet wurde.
Innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen könnte ich die einstweilige Einstellung für höchstens sechs Monate beantragen (Vollstreckungsschutzantrag).

Dies verwundert mich nun sehr, denn sämtliche Rückstände sind bereits Mitte letzten Jahres bezahlt worden sowie die anschließenden angeforderten Anwaltskosten etc. Außerdem sind die monatlichen Zahlungen für das Wohngeld auf dem Laufenden. Es gibt also keine Rückstände mehr !!!

In dem beiliegenden Grundbuchauszug sind Schulden aufgeführt wie schon lange nicht mehr bestehen, aber leider nur zum Teil gelöscht wurden. Ich weiß nicht von welchem Datum dieser Grundbuchauszug ist; ich kann nur sagen, dass er absolut nicht aktuell ist. Und wieso muss das Finanzamt Amberg (Erbschaftsteuerstelle) dem Antrag auf Zwangsversteigerung zustimmen, obwohl auch diese Forderung erledigt ist und nur noch auf dem Papier im Grundbuch Auszug bestellt?

Daher meine Frage: was kann ich tun um diese Zwangsversteigerung zu verhindern?

Ich würde mich sehr freuen wenn Sie mir hierzu einen Tipp geben könnten. Danke XXXXX XXXXX Voraus dafür.

Mit freundlichen Grüßen
Magdalena W.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.


Stellen Sie den Vollstreckungsschutzantrag nach § 30 a ZVG wie in dem Schreiben beschrieben und weisen Sie nach, dass Sie die Forderungen bereits gezahlt haben.


Zusätzlich können Sie gegen den Beschluss eine sofortige Beschwerde einlegen. Diese begründen SIe ebenfalls mit der Tilgung der titulierten Schulden.





Mit freundlichen Grüßen

Raphael Fork
-Rechtsanwalt-
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Da Sie die Beratung abgebrochen haben und noch weitere Details für Sie notwendig sind, die Beratung zudem nicht abgeschlossen war, werde ich die Frage freigeben und von Anfang an als gegenstandslos betrachten.

Sie müssten sich daher zur Vermeidung weiterer Nachteile an einen Anwalt vor Ort wenden.




Mit freundlichen Grüßen
Raphael Fork
-Rechtsanwalt-

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