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Olaf Götz
Olaf Götz, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2943
Erfahrung:  Fachanwalt für Sozialrecht
48877684
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Olaf Götz ist jetzt online.

Guten Abend.Ich habe eine Frage da ich völlig am Ende bin.Ich

Kundenfrage

Guten Abend.Ich habe eine Frage da ich völlig am Ende bin.Ich bin seit 07.03.2014 Aufgrund langer Krankheit von der Krankenkasse ausgesteuert worden und beziehe ALG1.Ich habe bereits im März einen Abschlag von 250.- erhalten um meinen Lebensunterhalt zu sichern.Aus diesem Grund wurde mir zum 30.03.2014 mein ALG1 in Höhe von 638.- überwiesen.Dieses ist nun nach 2 Wochen nach Zahlung der Miete ect.komplett aufgebraucht.Auf meine Bitte eine erneute Abschlagszahlung für die ersten 7 Tage im April(da es ja nur Rückwirkend gezahlt wird)wurde mir gesagt das es nicht möglich sei.Ich habe weder zu Essen noch zu trinken geschweigen denn Geld zum Tanken.Die Stromrechnung ist noch offen ebenso muss ich mein PKW noch ummelden da sonst Zwangsabmeldung mit erhebliche Kosten droht.Auf mein persönliches Vorsprechen wurde auch nicht reagiert sondern auf Vorschriften verwiesen.Ich bin außerdem zu 60% Schwerbehindert und hab eine kleine Tochter,auch das ist fürs Amt keine Notlage.Ich möchte doch nur einen Scheck von dem Geld was ich sowieso laut Bescheid bekomme.Was kann ich tun?Auf die Strasse gehen und betteln?Ich weiß keinen Ausweg mehr.MfG XXX (Persönliche Daten von Moderation entfernt)

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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Montags bis Freitags von 09:00-18:00

in Verbindung zu setzen.



Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Sie wirklich keine Mittel mehr haben zum Überleben, bleibt nur der Eilantrag vor dem Sozialgericht. Den zugrundeliegenden Sachverhalt (Eilbedürftigkeit und Anspruch auf die jeweilige Sozialleistung) müssen Sie hier z.B. per eidesstattlicher Versicherung glaubhaft machen.

Der sollte allerdings mit anwaltlicher Hilfe gestellt werden, um Fehler zu vermeiden. Das beeinhaltet aber ein gewisses Kostenrisiko von einigen 100 Euro.

Ggf. kann ein Kollege vor Ort auch außergerichtlich etwas erreichen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben, geben Sie bitte eine positive oder neutrale Bewertung ab, denn nur dann erfolgt die Vergütung für die anwaltliche Beratung.


Mit freundlichen Grüßen
Mit einem Beratungshilfeschein vom örtlichen Amtsgericht kann ein Kollege vor Ort Sie auch gegen eine geringe Selbstbeteiligung von 15 Euro vertreten.