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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5111
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
52374836
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
S. Grass ist jetzt online.

Guten TAG Ich habe eine Frage die betrifft aber meine Freundin

Kundenfrage

Guten TAG

Ich habe eine Frage die betrifft aber meine Freundin und ich bin völlig fassungslos über das
was passiert ist und bin der Meinung das man dagegen vorgehen kann und auch muss.Also folgendes ......

Meine Freundin hat einen 7jährigen Sohn den sie überalles liebt, sich liebevoll und fast schon
übervorschtig um ihn kümmert. Sie ist alleinerziehend aber bekommt das super hin ,dem
Jungen fehlt es an nichts.
Sie hatte auch unterstützung von ihrer Mutter,mit der sie sich bis dahin gut verstand. Die Oma hatte in öffters auch mal 3-4 Tage hinter einander ,in den Ferien oder so.
Die Oma hat vor einem Jahr geheiratet ,auch das Verhältnis mit dem Stiefvater und meiner Freundin was recht gut.Als Oma und Stiefopa 1 Jahr verheiratet waren, meinte der Opa während eines Streites wegen des Umfeldes ,der Erziehung vom Sohn usw. meiner Freundin ,das er da er ja nun 1 jahr mit der Mutter meiner Freundin verheiratet ist ,hat er auch mitspracherecht was den Stiefenkel betrifft. Und mit dieser Aussage ging es los.Sie riefen ständig beim Jugendamt an um mitzuteilen ,das das Kind schon wieder durch Krankheit nicht in der Schule ist ,das meine Freundin unpünktlich ist wenn sie ihr Enkel bringen wollte usw.usw.Das Verhältnis zwischen meiner Freundin ihrer Mutter und dem Stiefvater bekam dadurch immer mehr und größere Risse. Als erstes nahmen sie ihr das Auto weg was über die Versicherung des Stiefvaters lief ud er auch bezahlte und im Februar bakam meine Freundin vom Familiengericht eine Vorladung zu Sorgerechtsverhandlung mit ihrer Mutter und Stiefvater. Sie war völlig fassungslos ihre Mutter entschuldigte sich dafür ,meinte sie zehen das zurück,was aber angeblich doch nicht mehr ginge. Bei der Verhandlung Wurde nur die Pünktlichkeit meiner Freundin bemängelt und sie soll einmal in der Woche iheren Sohn zu Oma und Opa bringen.Das Sorgerecht verblieb bei meiner Freundin.
eine Woche später wollten die Großeltern das Kind holen , mußten aber warten weil meine FReundin mit dem Packen der Sachen und mit den schulaufgaben ihres Kindes beschäftigt war. Das dauerte dem Stiefopa wohl zu lange ,da rief er die Polizei und das Jugendamt mit der Begründung das Kind wäre gefährtet in einer Gewaltätigen Umgebung,und sie will ihnen das Kind nicht geben;das war aber niemals ihre Absicht.Als
alle vor der Tür ihres Freundes standen war meine Freundin und ihr Freund total geschockt. Der Gerichtsvollzieher stand auch mit vor der Tür mit einem Beschluss in der Hand ,indem stand das absofort das Kind bei den Großeltern verbleibt und sie als Mutter
nur einmal in der Woche das Kind besuchen darf für ei halbes Jahr. Besuchen darf sie ihr Kind das erstemal in einer Woche ,wie es meiner Freundin in diesem Moment ging brauch
ich nicht zu beschreiben. Das ist jetzt 3 Wochen her ,seit dem hat sie ihren Sohn 1mal für 2stunden gesehen ,das wars. Ihr Stiefvater tut jetzt alles dafür das sie als unfähig ein Kind zu erziehen da steht indem er behauptet sie wäre Selbstmordgefährtet ,überfordert und nicht pflichtbewusst . Ihre Mutter sagt nicht gegen die vorwürfe ihrer Tochter gegenüber . Die Großeltern haben in der zwischen Zeit das Sorgerecht ohne Verhandlung bekommen und erhalte pro Monat 900 Euro für die Pflege ihres Enkels im Monat. Meine Freundin ist ständig am Weinen und nervlich am Ende.
Das kann doch alles nicht rechtens sein,irgendetwas muss man doch dagegen Tun können,sie ist wirklich eine Gute Mutter.
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 2 Jahren.

S. Grass :

Sehr geehrter Fragesteller,

S. Grass :

können Sie den Beschluss wiedergeben und vor allen, womit die "Entziehung" begründet wurde.

Kunde :

ich weiss es nicht ,sie sagte im beschluss steht das ihr sohn für ein halbes jahr bei den grosseltern wohnen soll und jetzt hat sie erfahren das ihre mutter und deren mann das sorgerecht haben und 900 euro pro monat an pflege geld bekommen,sie das kind eimal in der woche besuchendarf ! wenn sie ihm geschenke oder sachen mitbringt sagen die eltern das sie das sein lassen soll ,das bekommt er jetzt von ihnen

Kunde :

ich würde mich freuen wenn sie mir trotz meiner verspäteten antwort zurück schreiben würden,vielen dank

S. Grass :

Danke für die Info.

S. Grass :

Ich kann Ihrer Freundin nur raten, sich umgehend an einen Rechtsanwalt für Familienrecht zu wenden. Nach Ihren Schilderungen wurde offensichtlich eine Menge unwahres über Ihre Freundin dem gericht unterbreitet. Der RA soll sofort gegen den Beschluss des Gerichtes Beschwerde einlegen. Dann gibt es eine mündliche Verhandlung.

S. Grass :

Es gibt viele meildere Mittel, als das Kind wegzunehmen, um Problemen, wenn vorhanden, zu begegnen. Z.B. durch eine Familienhelferin usw. Zwar ist dies bei Ihrer Freundin nicht erforderlich, aber vor einem "Kindesentzug" hätten diese Möglichkeiten geprüft werden müssen.

Kunde :

ohne einen rechtsanwalt kann sie wohl nicht dagegen vorgehen

Kunde :

Aber mit hat sie gute changen dagegen vor gehen zu können und auch gute aussichten ihr kind zurück zubekommen,oder?

S. Grass :

Im Grunde kann Sie auch ohne RA agieren, denn es besteht kein Anwaltszwang.

S. Grass :

Es ist nur so, dass ein RA natürlich mehr Möglichkeiten hat, weil er die Rechtslage kennt. Die Erfolgsaussichten sind gut, wenn es sich nachweisen lässt, dass dem Kind keine Gefahr bei der Mutter droht und dass man möglichen Problemen mit einer Familienhelferin hätte begegnen müssen.

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