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ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1732
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
63622881
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ra-fork ist jetzt online.

Hallo,habe mit Firmenwagen einen Unfall gehabt ,habe keinen

Beantwortete Frage:

Hallo,habe mit Firmenwagen einen Unfall gehabt ,habe keinen Führerschein mehr und eine Strafe von 1200,. und meine Chefin 1000,.Dadurch hatte ich Ihr das Ok gegeben mein Auto zu verkaufen,da ich phychisch nicht in der Lage war.Jetzt weigert sie sich mir das Geld zu geben da sie meint durch mich die hohen Kosten zuhaben und die mit dem Erlös des Autoverkaufes zu begleichen.Hat sie dazu das Recht?Jetzt natürlich Ex-Chefin,da ich ja keinen Führerschein mehr habe.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Was genau haben Sie gearbeitet ?

Zum Zeitpunkt des Unfalls hatten Sie aber sicher einen Führerschein ?

Haben SIe den Führerschein durch dsen Unfall "verloren" ?

Warum zahlte Ihre Chefin 1000 € Strafe ?

Warum sollen Sie überhaupt Geld für den Verkauf des Firmenwagens bekommen ?

Wie lange liegt der Vorgang denn zurück ?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Busfahrerin


 


nein


 


da sie nicht wie erforderlich in regelmäßigen abständen kontrolliert hat ,das wir Fahrer eine gültige Fahrerlaubnis besitzen,also mich Flughafentransfer fahren lassen ohne Kontrolle


 


nein nicht Firmenwagen sondern mein Privat PKW,den ich ein Jahr vorher auf Raten bei ihr gekauft habe


 


Unfall war 26.01.2014 seit Februar gekündigt und Anfang März Auto verkauft


 

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Welche Nachweise über den Kauf des Wagens auf Raten haben Sie ?


Gibt es etwas Schriftliches ?

Haben Sie einen Nachweis für wieviel € der Wagen verkauft wurde ?

Womit will die Chefin die Geldstrafe verechnen ? Mit Ihrem Verkaufserlös ?

Wieso haben Sie denn ausgerechnet die Chefin mit dem Verkauf "beauftragt" ?

War der Wagen abgezahlt ?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Kaufvertrag


 


die Käuferin hat mir den Betrag genannt, sie ist auch eine ehemalige Arbeitskollegin


 


ja mit dem Erlös 1500,.


 


das hat sich nur aus der situation ergeben


 


300,. waren noch offen

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage.



Die Vorgehensweise Ihrer Chefin geht so sicher nicht.

Schreiben Sie die Chefin nachweisbar an und fordern Sie auf, Ihnen den Verkaufserlös von 1500 € abzüglich der Restrate von 300 €, also insgesamt 1200 € binnen einer Frist von 14 Tagen ab Zugang Ihres Schreibens an ein von Ihnen benanntes Konto auszuzahlen.

Lässt die Chefin diese Frist verstreichen ,können Sie einen Anwalt mit der Durchsetzung Ihrer Forderung beauftragen. Die Kosten hierfür müsste dann grundsätzlich Ihre Chefin übernehmen.

Gerne stehe ich Ihnen dafür bei Bedarf zur Verfügung.






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Raphael Fork
-Rechtsanwalt-
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