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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
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Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
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Zulassung zum Abitur in Niedersachsen 2014Mein Sohn besucht

Kundenfrage

Zulassung zum Abitur in Niedersachsen 2014 Mein Sohn besucht ein Gymnasium im 12. Jahrgang. Kommenden Montag werden die Zensuren für das 4. Halbjahr der Qualifikationsphase bekannt gegeben. Somit sind alle Zensuren, die für die Einbringung in das Abitur notwendig sind, bekannt. Nach bereits gemachter Aussage des Jahrgangsleiters kann mein Sohn nicht zum Abitur zugelassen werden, da er insgesamt 5 Unterkurse in den 24 einzubringenden Schulhabjahresergebnisse in einfacher Wertung (Kurse auf grundlegendem Niveau) hat. Mir ist bekannt, dass das Niedersächsische Schulgesetz max. 4 Unterkurse in den Kursen P4, P5 und allen weiteren Kursen, sowie zusätzlich max. 3 Unterkurse in den Kursen auf erhöhtem Niveau P1, P2 und P3 zulässt. Nach meinem Verständnis herrscht hier eine Ungleichbehandlung, da Schüler durchaus mit insgesamt 7 Unterkursen zum Abitur zugelassen werden. Andere aber bereits mit 5 Unterkursen keine Chance bekommen. Zumal bei meinem Sohn die Lehrer einhellig der Meinung sind, dass er das Abitur auf jeden Fall schaffen würde, da er in den Prüfungsfächern P1 bis P5 keine Schwierigkeiten hat. Meine Fragen: Liegt evtl. bereits ein Gerichtsurteil zu dieser Ungleichbehandlung vor? Falls das nicht der Fall sein sollte, hat es Aussicht auf Erfolg gegen die Schulgesetzgebung zu klagen?


Ergänzung: Inzwischen habe ich recherchiert und festgestellt, dass die einzelnen Bundesländer sehr unterschiedliche Zulassungsbeschränkungen haben. Hier einige Beispiele:


NRW: lässt 7 Defizite (Kurse unter 5  Punkten) zu, wobei höchstens 3 in den Fächern P1 bis P3 sein dürfen.


Schleswig-Hol.: lässt 7 Unterkurse zu, ohne Einschränkung.


Baden-Württemberg: lässt 20 % der Kurse mit 5 Punkten zu. Das sind bei 36 einzubringenden Kursen 7,2.


Man sieht, dass die Ungleichbehandlung von niedersächsischen Schülern auch im Vergleich zu den Schülern der anderen Bundesländer besteht. Eine Regelung wie in NRW würde allen Schülern gerecht werden. Die Formulierung insgesamt 7 Unterkurse, wobei höchstens 3 Kurse in P1 bis P3 vorliegen dürfen, stellt die Gleichbehandlung aller Schüler dar. Es ist wirklich nicht einzusehen, dass ein Schüler mit 5 Unterkursen in Niedersachsen keine Zulassung zum Abitur erhält, womit er z.B. im Nachbarbundesland NRW keine Schwierigkeiten hätte. 

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

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