So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Claudia Schiessl.
Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16663
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich lebe in Mexiko und habe in Mexiko geheiratet und die Ehe

Kundenfrage

Ich lebe in Mexiko und habe in Mexiko geheiratet und die Ehe in Deutschland anerkennen lassen. Meine Frau und ich sind Deutsche.
Wir werden uns scheiden lassen. Ich war schon immer alleinverdiener und es wird eine Teilung des Vermoegens gefordert und c.a. 6,000 Euro Unterhalt inklusive allem fuer sie und 2 Kinder.
Wie ist die Vermoegensteilung in Deutschland? Wenn wir dort Immobilien besitzen, die wir !.) vor der Ehe schon hatten 2.) die wir waehrend der Ehe geerbt haben?
Danke
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Nach deutschem Recht gilt, wenn kein Ehevertrag vorhanden ist die Zugewinngemeinschaft.


Jedem Ehegatten gehört sein Vermögen alleine und beim Ende der Ehe wird ausgeglichen.


Der Ausgleich erfolgt in der Art und Weise, dass der Ehegatten, der während der Ehe mehr hinzuerworben hat, dem anderen Ehegatten die Hälfte von dem in Geld auszahlen muss, was er mehr hat.


Vermögen, das bei der Eheschließung bereits vorhanden war und Vermögen das geschenkt oder geerbt wurde nimmt an diesem Ausgleich nur mit der Wersteigerung teil, die es seit der Eheschließung , bzw seit dem Tag der Schenkung bis zum Ende der Ehe erfahren hat.


Wenn das Haus also am Tag der Eheschließung 100.000 Wert war und am Tag der Zustellung des Scheidungsantrags 150.000 so fallen nur die 50.000in den Zugewinn


Ebenso wird mit Schenkungen und Erbschaften verfahren

Was geerbt wurde fällt mit der Wertsteigerung vom Tag des Erbesn bis zum Tag der Zustellung des Scheidungsantrags in den Zugewinn




Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen

bitte fragen Sie gerne nach


wenn ich helfen konnnte freut mich eine positive Bewertung

danke













Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender


Bitte teilen Sie mir mit, was einer positiven Bewertung entgegensteht


Haben Sie noch Fragen ?

Gerne

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz