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Olaf Götz
Olaf Götz, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2900
Erfahrung:  Fachanwalt für Sozialrecht
48877684
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Olaf Götz ist jetzt online.

meine Sicherung von 391.-inklosive miete,357,50.- ist zur zeit

Kundenfrage

meine Sicherung von 391.-inklosive miete,357,50.- ist zur zeit bis 30.06.14 genehmigt!inzw.binn ich an krebs erkrankt,habe aber alle bed.bzw.auflagen eingehalten,nachweislich!jezt behauptet das jobcenter in meiner Abwesenheit,das meine miete zu hoch geworden sei u.zahlen nur 200.-,von einer mietserhöhung,angebl.ist mir aber nichts bekannt.ich habe versucht,den herschaften zu erklären,das es so nicht gehen kann,zumal mein bedarf an hygiene-Artikel bei Darmkrebs sich sehr erhöht hatt,von med.-kosten die ich ersteinmal vorzahlen musste mal abgesehen.ich habe mehrmals nachgefragt,wie ich nun leben soll,zumal ervorderliche unterlagen beim job-Center vorliegen,aber das ist den Damen aber wohl egal,ich muß mir Geld leihen,um meinen hyg.-bedarf abdecken zu können!wie gesagt,meine eigenen Bemühungen,diese Situation zu klären,verlaufen komplett ins leere,ich glaube fast,die machen sich lustig,zumal sie mich aus der statistig raus haben wollen,mein weiterer Werdegang,wird aber erst bei,bzw.nach der anstehenden kur entschieden(zb.eventuelle rente).konnen sie mir eventuell weiterhelfen?ich weiß kaum noch weiter,zumal meine kraft zum kämpfen so langsam schwindet!wo soll ich noch hilfe finden?z.zt.binn ich für jede hilfe dankbar,da ich kaum noch weiter weiß,mit freundl.grüßen t.bolz
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

die erhöhte Miete kann nicht einfach so nicht mehr bezahlt werden. Ist die Wohnung wirklich zu teuer, müssen Sie zunächst schriftliche aufgefordert werden, innerhalb einer gewissen Frist die Mietkosten zu senken. Eine erhöhte Miete kann bis zu 6 Monate geleistet werden, wenn derzeit aufgrund Ihres Gesundheitszustandes ein Wechsel nicht zumutbar ist.

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__22.html

Die Situation bei den zusätzlichen Highieneartikeln ist schwierig. Hier hilft nur, diese zu beantragen und möglichst aussagekräftige ärztliche Beurteilungen dazu abzugeben, dass hier eine abnorme Menge benötigt wird, die eben nicht mehr vom Regelbedarf umfasst sein kann.

In Anbetracht Ihrer gesundheitlichen Situation sollten Sie beim örtlichen Amtsgericht jedenfalls wegen der Mietgeschichte einen Beratungshilfeschein zu bekommen, mit dem Sie ein Kollege Ihrer Wahl vor Ort gegen eine geringe Selbstbeteiligung von 15 Euro beraten und auch außergerichtlich vertreten kann.

Wenn Sie mit dem Jobcenter kommunizieren, tun Sie das per Post und stellen eindeutige Anträge. Drumherumreden und auf Verständnis hoffen, ist sinnlos.

Eindeutige Anträge müssen bearbeitet werden. Gegen die kann man auch ggf. im Klageverfahren (ggf. mit Prozesskostenhilfe) vorgehen bzw. die Nichtbescheidung verfolgen.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben, geben Sie bitte eine positive oder neutrale Bewertung ab, denn nur dann erfolgt die Vergütung für die anwaltliche Beratung.


Mit freundlichen Grüßen

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