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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16549
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

hallo ich habe in einer kneipe bedient....in einem raum steht

Kundenfrage

hallo ich habe in einer kneipe bedient....in einem raum steht das wechselgeld rum und es konnen alle Bedienungen ihr geld selbst wechseln, also Münzen. da ich keine kleinen scheine mehr hatte um einen gast rau zu geben habe ich dann in diesem raum wo auch noch zwei andere geldbeutel mit wechselgeld waren fur zwei anderen bedienungen die später noch zur Arbeit kamen, je ein 20€ schein rausgenommen..kurze zeit später habe ich das Geld wieder in den Geldbeutel zurück getan. ich habe meinem Chef wo er kam auch so gesagt...da bei meinem chef beim wechselgeld wo wie gesagt alle zugang haben öfters mal was gefehlt hat, hat er eine Kamera instaliert..auf jedenfall beim zurück bringen des geldes habe ich mich wie auf der kamera zu sehen wahrscheinlich erst umgeschaut und dann das geld erst zurück getan...mein chef meint jetzt wenn die kamera nicht gewesen wäre und ich sie nicht gesehen hätte, hätte ich es auch nicht zurück getan.....Auf jedenfall so wie es zu sehen ist hatte ich es auf keinen Fall vor....mein chef war jetzt bei der Polizei, und die meinten zu ihm das eseindeutig ein Diebstahl/ versuchter Diebstahl nachzuweisen ist.Aufgrund der Sachlage bin ich jetzt aus dem Team draußen, habe lebenslanges Hausverbot. zudem erstellt er gegen mich anzeige..
was wird auf mich drauf zu kommen?
was mir nicht gefallt und ich nicht weiß was ich tuen soll, er erzählt es allen Mitarbeitern und redet es in der Öffentlichkeit rum,so das die Leute mich anrufen und fragen was los ist...das ist doch rufschädigend, oder?
was kann ich gegen ihn tun?
vielen dank XXXXX XXXXX Braun
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Strafrechtlich passiert Ihnen nichts oder nicht viel, keine Sorge.


Es sind nur 20 Euro, da wird das Verfahren eingestellt wegen Geringfügigkeit.

Ausserdem kann man Ihnen ja nicht nachweisen, dass Sie das Geld an sich nehmen und nicht zurückgeben wollten.

Zudem ist es unwahrscheinlich, dass jemand vor laufender Kamera einen Diebstahl begeht.

Also keine Angst.






Sie müssen sich auch nicht gefallen lassen, dass er ohne dass Sie verurteilt sind, Gerüchte über Ihren angeblichen Diebstahl verbreitet.


Hier können Sie ihn zur Unterlassung auffordern.


Solange der Diebstahl nicht bewiesen ist macht er sich bei Weiterverbreitung dieses Gerüchts auch der Verleumdung strafbar

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen


Bitte fragen Sie gerne nach


wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

danke








Mit freundlichen Grüßen

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