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ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1650
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
63622881
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
ra-fork ist jetzt online.

Hallo,wenn jemand einen Vollstreckungstitel gegen mich

Kundenfrage

Hallo,

wenn jemand einen Vollstreckungstitel gegen mich beantragt hat und er auch schon durch ist. Kann man da noch gegen angehen? Hatte damals nichts unterschrieben.. der mich angeklagt hatte ist der Stiefvater. Aus einem Streit... er hatte damals Vater Rolle gespielt und natürlich immer geld zu gesteckt aber nie ein gesagt ich soll es zurück bezahlen.

Durch seinen Anwalt der mich zu getextet hatte und in mich eingeredet hatte das ich Probleme bekomme wenn ich eine aussergerichtliche einigung nicht unterschreibe.

Ich war so doof und hab das gemacht.

Jetzt möchte ich dagegen angehen, möglich?
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Was genau haben Sie denn unterschrieben ?

Liegt Ihnen das Schriftstück ebenfalls vor ?

War es ein Schuldanerkenntnis ?

Wo kommt plötzlich der Vollstreckungstitel her ? Mahnbescheid oder Klage ?

Wie lange liegt Ihre Unterschrift zurück ?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Eine aussergerichtliche Einigung habe ich Unterschrieben eine Schuldanerkennung. Ich verstehe bis heute nicht wie ich das unterschreiben konnte.


 


Anwalt hatte mir damals ziemlich viel Angst gemacht.



Mein Stiefvater hatte natürlich geklagt.. ich hatte in der Zeit versucht das er diesen mist zurück nimmt. Aber ist nicht passiert.


 


Evtl. bin ich jetzt zu spät dran!


Aber ich würde sehr gerne klagen dagegen.


 


Ich hatte nie etwas unterschrieben das ich irgend einen Geld Betrag erhalten habe. Nicht einmal Mündlich wurde etwas ausgemacht.


 


Betrag liegt jetzt bei knapp 13.000 Euro...

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage.



Was auch immer Sie da unterschrieben haben, werden Sie nur rückgängig machen können, wenn Sie die Erklärung anfechten ( §§ 119 ff BGB) könnten oder sich eine Unwirksamkeit der Erklärung aus anderen Gründen ( z.B. Sittenwidrigkeit) begründen lässt.

Dazu müsste man zum einen Ihre "ganze Geschichte" zum Sachverhalt kennen, das Schuldanerkenntnis und den Titel kennen.


Da aufgrund der Summe ohnehin Anwaltzwang besteht, wird es sich empfehlen den Sachverhalt umgehend durch eine zivilrechtlich ausgerichtete Kanzlei Ihres Vertrauens überprüfen zu lassen.

Wenn Sie wirtschaflich schlecht gestellt sind, stehen Ihnen dafür möglicherweise Beratungs- und Prozesskostenhilfe zu.

Was war, werden Sie also - wenn überhaupt - nur ändern können, wenn Sie umgehend tätig werden. Ihre Ausgangslage ist hier angesichts Schuldanerkenntnis und Titel sicher alles andere als gut, aber möglicherweise ergeben sich durch eine konkrete Prüfung Ansätze, um die Sache für Sie aus der Welt zu schaffen.


Mit freundlichen Grüßen

Raphael Fork
-Rechtsanwalt-
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.

Bitte beachten Sie noch Folgendes:

Manchmal berichten Kunden, dass es zu technischen Problemen kommt und die eingestellten Texte den antwortenden Experten erst gar nicht erreichen.

 

Sie sollten sich daher immer zur Sicherheit Ihre Eingaben vor Absendung kopieren , sodass Sie diese ohne Probleme im Falle eines Fehlers per "copy and paste" hier erneut einfügen können und nicht alles neu schreiben müssen.

 

 

 

Wenn ich Ihnen weiterhelfen konnte möchte ich höflich um eine positive Bewertung meiner Antwort bitten.

Erst durch die positive Bewertung meiner Antwort durch Sie wird mein Anteil an Ihrer Auszahlung an mich ausbezahlt. Sie haben dadurch keine Mehrkosten.

Sie bewerten meine Antwort positiv, indem Sie einmal entweder auf "Frage beantwortet" oder auf "Informativ und hilfreich" oder auf "Toller Service" klicken.

 



Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich möchte ihnen hier das ganze mehr erläutern.


Damit die Frage und Ihre Antwort mir auch helfen.


 


Mein Stiefvater der auch derzeit mit meiner Mutter verheiratet ist hatte mir damals Geld gegeben da ich von einer Trennung von Düsseldorf nach Stuttgart zu meiner Mutter heim bin unterstützt.


Friseur, Tanken, Auto zum Führerschein, Führerschein...


Es war nie die Rede von geliehen... hatte auch nie etwas Unterschrieben.


 


Irgendwann durch Streit ist er zum Anwalt. Dies ging dann bis kurz vor Gericht verhandlung. Mein Stiefvater hatte gemeint ich sollte seinen Anwalt anrufen es gebe möglichkeiten Problem aus Welt zu schaffen.


 


Das hatte ich gemacht. Der Anwalt sagte mir ich solle eine Aussergerichtliche einigung Schreiben. Ich habe kein kurzes Schriftstück geschrieben das ich die Schuld anerkenne ( Dummheit )


Der Anwalt hatte mir damals so Angst gemacht das man egal ob nichts Unterschrieben wurde oder geschenkt wurde zurück holen kann und wenn ich das nicht das Schreiben dem Gericht sende bekomme ich sehr viele Probleme etc. Er hatte mir auch versprochen keine Gerichtskosten zu erhalten.. etc.


 


Nachdem ich das gemacht hatte hatte ich Ratenzahlung mit meinem Stiefvater vereinbart.


 


Nach 2 Monaten kam ein Schreiben ich sollte eine Ratenzahlungsvereinbarung Unterschreiben. Dort standen merkwürdige sachen drin das ich auch Gerichtskosten zahlen müsste etc. Als ich das gelesen hatte war ich Stinksauer. Habe darauf hin meinen Stiefvater angerufen und gefragt was das soll... er hatte nur daraufhin gesagt ich soll es mit seinem Anwalt klären.


 


Dann ist das nun soweit das beim Gerichtsvollzieher einen Termin hattte, ich hatte dem Gerichtsvollzieher nur gesagt das ich Zeit brauche um die Sache mit meinem Stiefvater zu klären. Konnte aber kein Stück mit im besprechen, auch zurück nehmen wollte er die Sache nicht. Es war jetzt auch vor ein paar Tagen der Gerichtsvollzieher auf der Arbeit wollte Pfänden 240 Euro. Verdiene ja nur 1250 Netto, habe Freundin und Kind zuhause laut Tabelle kann er nichts Pfänden.


 


Bei dem Gerichtsvollzieher habe ich kein Eid abgegeben.


Ich glaube nach neuem Gesetz muss man das nicht mehr sondern Gerichtsvollzieher gibt das dann einfach weiter? Titel lag ihm aber schon vor.


 


 


 


Bin jetzt Stink sauer und möchte das anfechten falls ich Chancen habe. Das ich einen Anwalt mir suchen muss ist mir klar, möchte mir hier aber davor Informationen holen ob ich Chancen habe oder eher nicht. Das ich das Schreiben Unterschrieben hatte damals war schon falsch. Ich hätte es drauf ankommen lassen sollen...


 

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
War der Anwalt Notar und das Anerkenntnis ein notarielles ?

Weil nur so würde die Geschichte Sinn ergeben.


Wann ganau haben Sie unterschrieben ? Bitte mit ungefährer Datumsangabe.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Das Schriftstück war ganz einfach ohne Notar. Musste ich an das Gericht faxen.


 


Das Schriftstück was ich geschrieben hatte war lange her hatte angefangen so ca. 20.11.2012


 


In meinem Schreiben


 


Versäumnisurteil vom 20.11.2012 Langedricht Ellwangen.


 


Ich hatte damals laut meines wissens das damals an ein falsches Gericht gefaxt in meiner Stadt. Darum hatte ich das versäumnisurteil erhalten, denke ich.



Aber egal, denke ich. Datum haben Sie ja jetzt. Müsste sogar 1 Woche vor dem 20.11.2012 liegen.



Ich weis es ist lange her, aber in der Zeit hatte ich öfters versucht das er die Sache auf Eis legt. Hatte mich dann auch bereit erklärt 1000-2000 Euro zu bezahlen. Geholfen hatte er mir ja. Aber nun möchte er ja alles... auch ein Friseur besuch für 12 Euro..


Die Liste hatte ich erhalten...

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Was war mit Ihrem Anwalt bei dem Prozess vor dem Landgericht ?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich hatte keinen ... es wurde ja vor dem Gerichtstermin aussergerichtliche verenbarung gemacht die ich laut Anwalt von meinem Stiefvater machen musste.

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Dann muss ich Ihnen ganz offen und ehrlich mitteilen, dass Sie keinerlei Chancen haben werden, da das Versäumnisurteil in der Welt ist und von der Gegenseite schlüssig begründet worden ist.

Einzige Möglichkeit wäre noch ein Vorgehen nach § 826 BGB. Aber auch dieses werden Sie ohne Anwalt nicht selbst bewerkstelligen können.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich möchte ja mit einen Anwalt klagen!


Ich möchte nur die Chancen wissen...

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
"Dann muss ich Ihnen ganz offen und ehrlich mitteilen, dass Sie keinerlei Chancen haben werden, da das Versäumnisurteil in der Welt ist und von der Gegenseite schlüssig begründet worden ist."



Ein Vorgehen nach § 826 BGB dürfte sehr wenig Chancen haben, was man über einen Prozesskostenhilfeantrag am kostengünstigsten herausfindet.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Was bedeutet § 826 BGB genau?


Ich hab google benutzt aber verstehe den Satz nicht.

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Vereinfacht gesagt haben Sie über diesen Paragrafen die Möglichkeit einen gegen Sie rechtskräftig ergangenen Titel ( hier das Versäumnisurteil) wirkungslos zu machen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Wird nichts bringen...


Bleibt mir nichts übrig als das zu bezahlen.. wie auch immer.


Oder Insolvenz? Und Titel ist dann nach 4 Jahren weg?


 


 

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Ob Insolvenz oder nicht, werden SIe sinnvollerweise mit der Schuldnerberatung abklären.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ok zum Schluß, dann sind wir auch fertig.


Bei einem Insolvenz verfahren verschwindet der Titel? Oder bleibt der bestehen?


 


2.


 


Zu was würden Sie mir raten/empfehlen?


 


Bewertung erhalten Sie von mir auf jedenfall.

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Nach erfolgreich abgeschlossenem Insolvenzverfahren werden Ihnen grundsätzlich alle erfassten Schulden erlassen, sog. Restschuldbefreiung.


Empfehlen würde ich vor einem Insoverfahren, sich mit Stiefvater und der Mutter zusammenzusetzen und die Sacdhe aus der Welt zu schaffen.

Bei Ihrem Gehalt kann man nichts pfänden, sodass der Stifvater im Insoverfahren auch nichts erhalten würde.

Vielleicht kann man in abshebarer Zeit das "Kriegsbeil" begraben.

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.

Haben Sie noch Nachfragen ?




Wenn nicht, möchte ich gerne wissen, was Sie an der Bewertung meiner Antwort hindert ?



Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ok. Gut zu wissen wegen der Restschuldbefreiung.


Da mein Stiefvater sagt es würde nicht gehen.


Das geht ja jetzt nur noch 4 Jahre?



Wo Bewertet man?


 


 

Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.
Ihrem Stiefvater sollten Sie in dieser Frage nicht unbesehen glauben.



Die Reform des Verbrauchsinsolvenzverfahrens wird am 1. Juli 2014 in Kraft treten. Danach dauert das Verfahren nur noch 3 Jahre.
Die Sache hat jedoch einen Haken. Die Personen die insolvent sind müssen innerhalb dieser Zeit eine sogenannte "Mindestbefriedigungsquote" von 35% schaffen.


Sie bewerten meine Antwort positiv, indem Sie einmal entweder auf "Frage beantwortet" oder auf "Informativ und hilfreich" oder auf "Toller Service" klicken.
 
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 2 Jahren.

Da Sie die Beratung abgebrochen haben und noch weitere Details für Sie notwendig sind, die Beratung zudem nicht abgeschlossen war, werde ich die Frage freigeben und von Anfang an als gegenstandslos betrachten.

Sie müssten sich daher zur Vermeidung weiterer Nachteile an einen Anwalt vor Ort wenden.




Mit freundlichen Grüßen
Raphael Fork
-Rechtsanwalt-

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