So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ra-fork.
ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1729
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
63622881
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
ra-fork ist jetzt online.

Ich habe nur noch einen Minijob. Jetzt muss ich mich weiterhin

Kundenfrage

Ich habe nur noch einen Minijob. Jetzt muss ich mich weiterhin krankenversichern.
Da mein Mann in der Schweiz lebt und arbeitet, geht es auch nicht über die Familienversicherung.Was muss ich ich zahlen.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage.


Über den Minijob sind Sie nicht versicherungspflichtig.

Daher bleibt Ihnen nur die freiwillige Versicherung, die Familienversicherung oder ggf. der Abschluss einer privaten Versicherung.

Bei der freiwilligen Versicherung bemessen sich die Beiträge nach der individuellen Leistungsfähigkeit des Mitglieds.

Als Mindestmaß ist eine Mindestbemessung vorgesehen, d.h. man unterstellt Ihnen je nach Einstufung ohnehin ein Mindesteinkommen von ca. 800 € aus denen Sie 15,5% (bzw.14,9 %) Krankenversicherungsbeiträge zahlen.

Das Einkommen Ihres Mannes wird zu einem Teil ( meist 50 %) ebenfalls für die Beitragsbemessung herangezogen.

Ob Sie das richtig finden oder nicht wird die Kasse nicht interessieren, da die Beitragsbesssung gesetzlich festgelegt ist und für alle Mitglieder gleich.

Als Alternative können Sie über 450 € verdienen, wodurch Sie versicherungspflichtig würden.

Dies wäre unter Umständen die bessere Wahl.

Ansprechen sollten Sie dies beim Arbeitgeber auf jeden Fall einmal.


Mit freundlichen Grüßen

Raphael Fork
-Rechtsanwalt-
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 3 Jahren.

Da eine Zahlung an mich nicht erfolgte, die Beratung zudem nicht abgeschlossen war, werde ich die Frage freigeben und von Anfang an als gegenstandslos betrachten.

 

Sie müssten sich daher zur Vermeidung weiterer Nachteile (wie z:B. nicht vorhandenen Versicherungsschutz, etc.) infolge der einer verpassten Ausschlussfrist für die freiwillige Versicherung an einen Anwalt vor Ort oder aber Ihre Krankenkasse wenden..

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen
Raphael Fork
-Rechtsanwalt-

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz