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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

im Februar 2008 wurde ich in Österreich beim Skifahren von

Kundenfrage

im Februar 2008 wurde ich in Österreich beim Skifahren von einen Östrreicher - der in Deutschland wohnt und arbeitet - angefahren. Intensivstation,Reha-Aufenthalte u. eine große Anzahl Ärzte und Medikamente. Bis heute Schmerzen, habe meine Arbeitsstelle verloren. Beziehe eine Rente ( Erwerbs- minderung ) von €16S. Bin 65 % schwerbehindert. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck verurteilte den Unfallverursacher und sprach mich frei.Das erfolgte im Mai 2008, d.h. dasUrteil erfolgte in weniger als drei Monaten. Die Haftpflicht - Versicherung des Verurteilten bot mir 66 % an, die ich ablehnte. Ende 2012 nach fast 5 Jahren wurde vom Landesgericht München der Verursacher zu 100% schuldig gesprochen. Die HDI-Versicherung legte Einspruch ein und im November 2013 war die Verhandlung vor dem Oberlandesgericht München. Das OLG bot mir vorher ca. € 20.000 als Vergleich an. Was natürlich von mir abgelehnt wurde, da allein die Summe der Kosten für RA, Gericht, Sachverständigen, Ortstermin mit "Schaulaufen" etc. einmehrfaches betrug. Das Urteil am 19.November 2013 keiner ist schuldig, das Urteil vom Landesgericht wurde gelöscht. Die schriftliche Begründung bekam ich drei Monate später!!!!! Mit den Vermerk - dass ein Einspruch ausgeschlossen ist. Was kann ich tun - veranlassen - um doch noch zu meinen Recht zukommen? Mit freundlichen Grüssen xxx

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 3 Jahren.

Tobias Rösemeier :

Sehr geehrter Fragesteller, Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:

Tobias Rösemeier :

Nach Ihrer Schilderung hat das OLG München die Revision nicht zugelassen.

Tobias Rösemeier :

Es wäre daher zu prüfen, ob vorliegend die sogenannte Nichtzulassungsbeschwerden nach § 544 ZPO erfolgversprechend erhoben werden kann.

Tobias Rösemeier :

Die Beschwerde ist innerhalb einer Notfrist von einem Monat nach Zustellung des in vollständiger Form abgefassten Urteils, spätestens aber bis zum Ablauf von sechs Monaten nach der Verkündung des Urteils bei dem Revisionsgericht einzulegen.

Tobias Rösemeier :

Die Nichtzulassungsbeschwerde setzt nach § 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO voraus, dass die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hatoder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert.

Tobias Rösemeier :

Die oben genannten Voraussetzungen müssen abgeprüft und in der Beschwerde dargelegt werden.

Tobias Rösemeier :

Nur wenn die Beschwerden erfolgreich ist, findet eine Revision statt.

Tobias Rösemeier :

Sie sollten daher den Sachverhalt und die Erfolgsaussichten mit Ihrem Anwalt besprechen.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

obige Antwort hatte ich Ihnen bereits unter dem 16.02.2014 im Chat eingestellt.

 

Möglicherweise gab es technische Probleme, so dass Sie meine Ausführung nicht lesen konnten.

 

Ich hoffe, dass Ihnen dies jetzt möglich ist.

 

 

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

obige Antwort hatte ich Ihnen bereits unter dem 16.02.2014 im Chat eingestellt.

Möglicherweise gab es technische Probleme, so dass Sie meine Ausführung nicht lesen konnten.

Ich hoffe, dass Ihnen dies jetzt möglich ist.