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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 6155
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Hallo, ich habe eine Fragen zum Erwerb eines Grundstückes.

Kundenfrage

Hallo,

ich habe eine Fragen zum Erwerb eines Grundstückes. Beim Notar habe ich erfahren das die Verkäuferin ihren Mann als Vormund hat aber das Vormundschaftsgericht bei Immobiliengeschäften mit entscheiden muss. Dieses Gericht wird nicht ohne Notarvertrag aktiv also haben wir diesen auf machen müssen. Jetzt fordert das Gericht das der Ehemann ein Konto für seine Frau einrichtet wo Sie als alleinige Inhaberin eingetragen ist. Da sie aber nicht geschäftsfähig, kann doch nur er ein Konto in Ihrem Namen eröffnen? Somit ist er auch eingetragen. Die Bank konnte dem Verkäufer nicht weiterhelfen, da er ja für seine Frau unterschrieben hat. Um den Herrn zu unterstützen habe ich beim Gericht angerufen und mich erkundigt was mit diesem Konto gemeint hat. Die Mitarbeiterin sagte mir, dass Sie mir keine Auskunft erteilen kann, dann ich keinen Bezug zu diesem Geschäfft habe?!? Ist das richtig, ich bin doch der Käufe und habe ein Vertrag mit der betreuten Person abgeschlossen. wir jetzt zuiemlich in den Seilen. Kredit steht, Bauvertrag ist abschlossen, Notar bezahtl und Makler.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 3 Jahren.

S. Grass :

Sehr geehrter Fragesteller,

S. Grass :

es ist im Grundsatz richtig, dass nur der Betreuer ein Konto eröffnen kann, sofern er auch die Vermögenssorge hat. Allerdings ist die Frage der Kontoeröffnung für Sie nicht von Belang, da der Kaufpreis regelmäßig zunächst auf das Notaranderkonto gezahlt wird und dieser dann die Gelder verteilt.

Kunde :

ja aber das Vormiundschaftsgericht möchte kein Notaranderkonto, sondern ich auf das Konto der betreuten Person überweisen.

S. Grass :

Dann muss ausch das Vormundschaftsgericht die Karten offenlegen.

S. Grass :

Sofern das Gericht hier nicht offenlegt, dann besteht für Sie ein berechtigten Sicherungsinteresses (§ 54a Abs. 2 BeurkG), welches die Zahlung auf ein Notaranderkontos rechtfertigt.

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