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daniela-mod
daniela-mod, Moderator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 33
Erfahrung:  xxxxxx
45451533
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daniela-mod ist jetzt online.

Ich habe ein Arbeitsverhältnis

Kundenfrage

Ich habe ein Arbeitsverhältnis gekündigt , weil die Auslöse erst nach nachfrage überwiesen worden ist und ich die Gebühren bezahlen mußte . ich habe mich um einen neuen Arbeitsplatz bemüht und einen Arbeitsvertrag unterschrieben (Zeitarbeit) der kam wegen auftragsmangel des Kunden nicht zustande . Kündigung der Firma liegt dem Amt vor . Danach habe ich mich um das nächste Arbeitsverhältnis gekümmert . Arbeitsvertrag unterschrieben (Zeitarbeit) , Arbeitsvertrag gekündigt wegen Materialmangel der Firma . Auch diese Kündigung liegt dem Amt vor . Erst nach der 2. Kündigung habe ich mich fristgemäß arbeitslos gemeldet , droht mir jetzt eine Sperre ? MfG XXX

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage.

Darf ich Sie höflich fragen:

Die beiden letzten Arbeitsverträge sind von Ihrem Arbeitgeber gekündigt worden.

Was mussten Sie denn an Gebühren bezahlen wegen der verspäteten Auslöse?





Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Die beiden Arbeitsverträge wurden seitens der Firmen gekündigt .


Für die beiden Auslöseüberweisungen wurden mir 2x 14,50Euro vom Lohn abgezogen .

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Die kündigungen wurden von den beiden letzten Firmen gekündigt . Mir wurden 2x 14,50Euro gebühren vom Lohnabgezogen , für die überweisung der Auslöse

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX freundliche Ergänzung.

Eine Sperrzeit erhalten Sie dann, wenn Sie Ihre Arbeitslosigkeit vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat. Dies ist gegeben, wenn er sein Beschäftigungsverhältnis gelöst oder durch vertragswidriges Verhalten Anlass für die Lösung des Beschäftigungsverhältnisses gegeben hat.

Durch Ihre Eigenkündigung könnten Sie aber nur dann eine Sperrzeit bekommen, wenn kein wichtiger Grund für eine Eigenkündigung vorlag.

Allgemein liegt ein wichtiger Grund vor, wenn Sie unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und in Abwägung Ihrer Interessen mit den Interessen der Versichertengemeinschaft ein anderes Verhalten nicht zugemutet werden konnte.

Ich nenne Ihnen hier einige Beispiele:

-Die Entlohnung ist sittenwidrig; hiervon geht die Agentur für Arbeit aus, wenn das Entgelt mindestens 30 % unter dem tarifvertraglichen Entgelt oder der ortsüblichen Entlohnung liegt.

-Der Arbeitgeber ist insolvent.

-Die Arbeitsaufgabe ist nach ärztlicher Beurteilung aus gesundheitlichen Gründen erforderlich

Ein Schaden von 2*14,50 EUR reicht hier sicherlich nicht aus, um eine Eigenkündigung aus wichtigem Grund zu rechtfertigen.

Nach der Eigenkündigung des ersten Vertrages müssten Sie mit einer Sperrzeit rechnen.

Allerdings ist die erste Arbeitsaufgabe nicht ursächlich für Ihre Arbeitslosigkeit.

Tatsächlich haben Sie nach der Eigenkündigung zwei neue Jobs angetreten die nicht von Ihnen sondern von den Arbeitgebern gekündigt wurden.

Aus diesem Grunde haben Sie für den Verlust Ihrer letzten beiden Arbeitsplätze keine Sperrzeit zu befürchten, da Sie selbst diese beiden Arbeitsverhältnisse nicht mutwillig im Sinne des § 144 SGB III beendet haben.


Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

habe ich Ihre Fragen beantwortet?

Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.


Ansonsten fragen Sie gerne nach!



Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Für diese Frage haben wir keine gültige E-Mail vorliegen.



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oder Tel.: 0800 1899302.

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