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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16354
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Bin Vater von 5 Kindern , habe die Lonsternlaase 3 , Habe ein

Kundenfrage

Bin Vater von 5 Kindern , habe die Lonsternlaase 3 , Habe ein Netto von 4830 Euro, 440 Euro werden jeden Monat 440 vom Netto für meinen Firmenwagen abgezogen, macht 4390.
In den 4390 Euro sind auch 289 Arbeitgeberanteil für die Krankenkasse enthalten. Die Krankenkasse für die Kinder und mich macht 974 monatlich aus.Hatte im Dezember eine Lohnpfändung, und nur 3290 rausbekommen, der Rest ging an den Gäubiger.
Wenn man davon noch ca. 1000 Euro abzieht, reicht der Betrag nicht zum leben. Habe mich daraufhin im Internet belesen, wo ich herausfand, dass bei privatversicherten der Krankenkassenanteil auf den Höchstfreibetrag von 3209 Euro dazugerechnet werden muss.
Da diese Tabellen ja eigentlich für gesetzlich Versicherte gedacht ist, wo die Krankenkasse schon abgezogen ist. Zudem habe ich gelesen , dass Risikolebensversicherungen und die Versicherung für das Haus ebenfalls zusätzlich berücksichtigt werden müssen.
Stimmt das oder nicht, vielleicht können Sie mir weiterhelfen.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Sie solten sich unverzüglich an das Vollstreckungsgericht begeben und eine Anhebung Ihres Pfändungsfreibetrags beantragen.

Schildern Sie Ihre Situation, insbesondere die hohen Krankenkassenbeiträge.

Die Freibeträge sind der reine Nettolohn, selbstverständlich wird eine höhere Krankenversicherung berücksichtigt.

Das ergibt sich aus 850 e ZPO?

Auch die Versicherungen könnnen berücksichtigt werden nach 850 f ZPO?

Diese Vorschrift gibt dem Vollstreckungsgericht die Befugnis, bei besonderen Bedürfnissen aus persönlichen oder beruflichen Gründen den Pfändungsbetrag heraufzusetzen, soweit Interessen der Gläubiger nicht entgegenstehen.



Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.


Bitte fragen Sie sehr gerne nach


wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

vielen Dank













Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender


Haben Sie noch Fragen?

Sehr gerne
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender


Wenn ich weiterhelfen konnte bitte ich um positive Bewertung


Vielen Dank

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